Der trockene Bear Lake

Wie schon fast zur Tradition geworden, führte die letzte Etappe nach LA über den Bear Lake; oder was davon übrig ist.

Wie schon fast zur Tradition geworden, führte die letzte Etappe nach LA über den Bear Lake; oder was davon übrig ist.

Das Motel in Palm Springs war wie immer super. Besonders nett war der Umstand, daß Sie uns eine teurere Suite zum Normalpreis gegeben haben. Ist cool, wenn man ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer hat. Und in jedem Zimmer steht ein riesiger Flatscreen TV. Die Poollandschaft ist ebenfalls hervorragend, die Wassertemperaturen auch für mich sehr ok. Dort kann man es echt aushalten.

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Wir sind daher erst gegen Mittag aufgebrochen. Und wieder einmal hatten wir mit unserem TomTom unsere liebe Not. TomTom will keine Runde fahren, sondern auf den Berg über die Interstate rauf und wieder runter. Wir wollen ‚von hinten‘ rauf und vorne nach LA runterfahren. Da der Anweg nicht so schwer zu finden ist (da sind wir schon ein paar mal gefahren), habe ich meinem lieben TomTom halt seine Route gelassen, wußte aber, daß ich früher zu den 29 Palmen raufbiegen wollte; also quasi da rauf, wo ich am Vortag runtergefahren bin. Wir fahren so auf der Interstate und denken uns, die Abzweigung muß doch bald kommen. Bis wir draufkommen, unser lieber TomTom hat uns über Schleichwege so spät auf die Interstate geführt, daß die Abzweigung schon vorbei war. Also wieder ein paar Meilen zurück und ohne TomTom Hilfe selbst den Weg gefunden.

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Kurz bevor es in die echte Wüste geht, haben wir noch einen Halt bei Del Taco gemacht. Die neuen Angebote waren zu verlockend, um einfach ignoriert zu werden. Hier der Avocado Salat.

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Nach der ersten Steigung geht es hügelig durch die Trockenheit, bis man zur Auffahrt zum Berg kommt.

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Von da geht es über einige heftige Serpentinen flott hinauf.

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Die Aussicht war an dem Tag wunderbar. Von den wenigen Aussichtspunkten, die es gibt.

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Oben sind wenigstens dieses Jahre einige bunte Bäume zu sehen. Obwohl es scheinbar wieder sehr trocken das ganze Jahr über war.

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Auch in der Nahaufnahme sieht alles in gelb super aus.

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Oben ist es wirklich erschütternd trocken. Baldwin Lake ist schon lange völlig trocken, jetzt geht es aber auch schon dem Bear Lake an den Kragen. Da wo früher Häuser am See standen, sind es jetzt Häuser an der Wiese.

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Zum Vergleich, 2013 war es auch schon trocken, aber da war noch Wasser da.

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Die winterlichen Warnzeichen sind bei den Bedingungen einfach nur komisch.

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Der Teil des Bear Lakes hinter dem Straßendamm hat wenigstens noch ein wenig Wasser.

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Die roten Bäume machen wenigstens was her. Man sieht ja nicht wie trocken es ist.

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Der hintere Teil des Sees sieht fast gut aus.

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Die Abfahrt war wieder zu trocken, um die sonst üblichen hübschen gelben Bäume zu finden. Die Fahrt bis zu Portillo’s verlief mit den üblichen Stauanfällen ohne besondere Vorkommnisse.

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Von da waren es nur mehr wenige Meilen bis wir zu ‚unserem Haus in LA‘ nach Hause gekommen sind. Die große Runde war somit zu Ende.

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