Der erste Fahrtag

Bis jetzt konnte ich es hervorragend vermeiden einen reinen Fahrtag zu haben. Jetzt hat mich jedoch die Zeitknappheit und das Wetter doch noch zu einem Fahrtag gezwungen. Der Hintergrund zu der Geschichte: In Weatherford war es sehr warm (30°C+) und es wurde dort nur noch wärmer (in den nächsten Tagen 35°C+). Wir mußten aber in den Westen und überall dort kam eine Kaltfront durch; mit Gewittern und ungemütlichen Temperaturen von 20°C Höchstwert. Das ging garnicht. Also mußte eine Lösung her. Theoretisch hätten wir es auch einfach aussitzen können, denn nur 2 bis 3 Tage später wäre die Front weg gewesen,

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Quiz der Hütten

Ich war heute im botanischen Garten von Dallas. Da werken sie wie die Blöden um jede Menge solcher Hütten im Gelände verteilt aufzustellen. Aber wofür sind die Dinger gut?

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Lösung für das Quiz der Dinge

Viele haben gesagt, es wäre ein Mixstab. Christian meint, es ist eine Pfeffermühle mit Fingerabdrucksensor (damit da nicht jeder die Mühle verwenden kann), und Franz hat gleich mehrere Vorschläge wie Drohnenwarngerät, Gelsenvernichter oder Nachttischlampe. Im Prinzip haben die Frauen recht, das Ding ist ein Kochgerät. Hier in den USA fängt jedes zweite Rezept mit ‘rösten sie das faschierte Fleisch an’ an. Da hier Faschiertes in der Wursthaut geliefert wird, ist es etwas schwer das ganze feinkrümelig hinzubekommen. Daher wurde dieses Gerät entwickelt: Man stampft/trennt das Faschierte beim Rösten in feines Fleisch auf.

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Das Dallas Arboretum

Zunächst ging es weiter auf der Landpartie durch Texas, bis die Straßen immer fetter wurden und wir Dallas erreicht haben. Dort ist laut Tripadvisor das Arboretum das Top-Besuchsziel. Na dann haben wir uns das doch angesehen. Die Anfahrt beginnt erst auf eher lauschigen Straßen, die sehr bald zu einer autobahnartigen Größe Anwachsen. Da wo sie noch lauschig ist, buddeln sie wie blöde rum. Innerhalb von Dallas hat mein lieber TomTom mal wieder voll danebengehauen, denn er meinte ich soll auf die I20 fahren. Tat ich. Dann ist er unhappy, denn er wollte auf die I635, in der anderen Richtung. Na

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Downtown Baton Rouge und eine Landpartie

Wie immer bei US Bundesstaaten ist nicht die bekannteste Stadt die Hauptstadt, sondern irgend eine andere i.A. völlig unbekannte und wenn es geht auch noch kleine Stadt. Ein paar Beispiele: Florida: Nein, nicht Miami sondern Tallahassee Kalifornien: Nein, nicht Los Angeles oder San Francisco sondern Sacramento Texas: Nein, nicht Dallas oder San Antonio sondern Austin Nevada: Nein, nicht Las Vegas sondern Carson City Das kann man noch lange so weiterführen. Baton Ruge ist aber die Hautstadt von Lousiana (und eben nicht New Orleans). Wenn man schon da ist, kann man auch einen Blick auf Downtown werfen, bevor wir uns auf

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Quiz der Dinge

Wenn man im Supermarkt auf der Suche nach etwas Bestimmten rumläuft, dann findet man garantiert Dinge, die man nicht sucht (und wahrscheinlich nicht braucht). Vor kurzem habe ich so ein Ding gefunden und sogar gekauft. Jetzt frage ich Euch, wozu ist das Ding gut? Nur als Hinweis: Ein Walmart hat viele Abteilungen, vom Essen über Haushalt, Auto, Sport, Camping, … und ich sage nicht aus welcher Abteilung das Ding ist.

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Technik

Technikspielecke

Da Google die einfache Methode des Kartenoverlays seit April eingestellt hat, mußte ich mir ansehen wie man das jetzt so macht (machen muß). Nach einigen Tagen des Google My Maps Dienstes im Praxistest, hier nun meine Erfahrungen: Vorteile: Man kann mehrere Ebenen verwenden, die dann auch vom Betrachter einzeln ein/ausgeschaltet werden können Man kann Punkte setzen (die auch über Google Maps suchen und hinzufügen und bekommt auch im Ergebnis den Link für alle) Man kann das Aussehen verändern (Farben, Dicken, Farbabfolgen, …) Man kann Routen hinzufügen Man kann das Gesamtergebnis als kmz Herunterladen Man hat gleich einen Speicher für die

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Burris Farmer Market und USS Kidd

Einmal hatte der Wetterbericht recht. Das ich das noch erleben durfte.    Der Wetterbericht hatte zunächst einmal nicht recht, denn in der Früh war es an Stelle von strahlend sonnig grau in grau. Also haben wir uns getrollt, denn grau in grau am Strand macht keinen Spaß. Der Wetterbericht hat aber behauptet, daß so um 11 die Sonne rauskommen sollte. Das klang nach der üblichen Vertröstungstechnik, wie wir sie in den vorherigen Tagen mehrmals hatten. Kurz nach dem Campingplatz sah das Wetter so aus; immerhin hatten die Wolken schon Struktur. Bei Burris Farmers Market kam dann zum ersten mal die

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Ergebnis

Lösung für das Quiz der Anzeigen

So ein Silver Alert ist, wie Carmen richtig erkennt, eine Suche nach dem beschriebenen Fahrzeug. Das Warum haben Regina und Franz schön beschrieben: Eine demente Person ist abhanden gekommen. In Österreich heißt das, jemand ist zu Fuß unterwegs und verwendet vielleicht noch die öffentlichen Verkehrsmittel. Hier in den USA, im Land der Autos, schnappen sich die herumgeisternden Leute ein Auto und da kommen sie recht weit. Daher haben bisher 36 Bundesstaaten den silver alert eingeführt. Eine Statistik sagt, wenn eine demente Person mehr als 24 Stunden umherirrt, steigt das Risiko einer schweren Verletzung oder Tod auf über 50%. Das silver

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Das Naval Aviation Museum

Unsere Reise war heute wieder sehr unbestimmt mit dem Ziel, denn das Wetter hat sich einmal mehr nicht an den Wetterbericht gehalten. Trotzdem schaut das Ergebnis auf der Karte recht einleuchtend aus. Es sollte am Vormittag in Perry bewölkt aber trocken sein, am Nachmittag sollte die Sonne scheinen; in Pensacola sogar schon früher. Klingt nach einem simplen Wetterbericht. Aufgewacht sind wir wieder bei Nieselregen, alles war naß, besonders das Zelt. Wetterbericht schreiben hat irgendwie nix mit Wissenschaft zu tun, wohl eher was mit Würfeln. Na egal, nach einem Feuchten einpacken ging es direkt nach Pensacola, bei Nieselregen werden höchstwahrscheinlich keine

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