Der Lion Country Safari Park

Ich war ja schon ein paar mal da, aber Astrid noch nie. Und das ist der beste Safaripark den ich kenne. Also mußte sie den sehen. Gleich hier zu Beginn der Dank an Astrid’s Großvater, der den Park ‘spendiert’ hat.

Aber wie fast immer kommt vor dem Vergnügen eine kleine Fahrt. In diesem Fall 200mi ziemlich direkt in den Süden. Der Weg ist mir nicht unbekannt gewesen, aber ich bin ihn immer nach Norden gefahren, nie nach Süden. Es war daher praktisch zu wissen, wo man z.B. eine Pause bei einem Starbucks machen konnte.

Gleich nach dem Einchecken am Campingplatz ging es in den Safaripark. Es war wirklich warm, aber wer läßt sich schon von so Kleinigkeiten aufhalten. Wir sind zwei Runden im Park gefahren, denn im Eintrittspreis enthalten sind beliebig viele Runden (im Gegensatz von z.B. Italien). Gleich zu Beginn gab es bettelnde EMUs.

Wie schon 2014 und 2007 kommt man aus dem Staunen nicht heraus, denn die Flächen sind riesig und die Tiere können sich so frei wie nur irgend möglich in einem Zoo bewegen. Wer einmal dort war, will es nicht mehr kleiner sehen.

Es war halt dieses mal wirklich warm, sodaß es eigentlich verwunderlich war, daß nicht alle Tiere im Wasser oder Schatten lagen.

Aber die Nähe des Wassers oder des Schattens war nicht immer schlecht.

Warum heißen Longhorns so? Das braucht nur ein Bild zur Erklärung.

Im Park sieht man überall Schilder, daß die Tiere ‘right of way’ haben. Rhinos machen davon auch sehr gerne Gebrauch.

Frühjahr ist auch Zeit der Tierbabies. So süß, die Babyzebras.

Die Affen sieht man in größerer Entfernung, aber sie haben echt ein hübsches Zuhause.

Nach der ersten Runde ging es in den Zoo in der Mitte. Wir hatten echt Lust auf ein Eis. Wir wurden von einer wilden Rieseneidechse begrüßt, dem Flamingo war es im Wasser scheinbar nicht warm.

Astrid wollte unbedingt Vögel füttern. Zunächst wollten die Vögel aber nicht, weil sie schon satt waren, aber wenn der erste anfängt siegt die Gier und alle wollten etwas haben.

Irgendwann werde ich einmal in den Kinderwasserspielplatz hüpfen. Irgendwann wird die Wärme siegen.

Da Giraffenfüttern dort ebenfalls erschwinglich ist, haben wir hier auch zugeschlagen. Astrid war völlig in ihrem Element.

Warum soll man beim Autofahren im Safaripark die Fenster zuhaben? Weil man sonst zum Futterautomaten wird. Das bestätigen die EMUs gerne.

Auf der zweiten Runde war es dem Tapir schon echt zu warm, die Geier streckten alles von sich und die Wasserbüffel kamen ganz sicher nicht aus dem Wasser raus.

Der Strauß wollte lieber was zum Fressen. Man beachte die Spiegelung unseres Autos in seinem Auge…

Zum Abschluß noch ein paar Tierbabies.

Dann waren auch wir echt gut durchgebraten und wir haben uns in den riesigen Pool des Campingplatzes geworfen. Jetzt konnten wir es den badenden Tieren gleich tun.

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