Typhoon Lagoon Part 3, Disney

In Orlando git es derzeit eine echt ungeahnte Hitzewelle, wo die Temperaturen jenseits der 100°F Marke sind. Gestern waren es vom Wetterdienst gemessene 103°F (=39,4°C), für heute war es nicht ganz anders angesagt. Was macht man daher an einem Tag wie diesen? Man geht ins Bad. Vorallem wenn man annual pass holder ist.

Wir sind schon ein wenig zeitknapp, ja, aber bei 40°C macht man keinen Fahrtag, man geht ins Bad. Weil das wegen unseres Zeitdrucks nicht ganz so easy ist, sind wir einen Kompromiss eingegangen: Wir waren bis 14 Uhr im Bad (sie machen eh um 17 Uhr zu und ab 15 Uhr waren Gewitter angesagt) und haben danach einen halben Fahrtag nach Georgia gestartet.

Wir sind schon echte Stammgäste, kommen mit der Jahreskarte flott rein, nehmen einen Locker und aktivieren den All-you-can-drink Mug. Und dann auf unsere Lieblingsrutsche. Und ins Wellenbecken und … Die Zeit vergeht da leider extrem schnell.

Es war heute auch echt zu bemerken, daß viele lieber im Bad als in einer der anderen Disneyparks waren. Es war echt was los. Trotzdem waren die Warteschlangen an den Rutschen kurz. Scheinbar waren die Leute selbst zum Rutschen zu schlapp. Memmen! Winking smile

Das ist jetzt kein Quiz, aber trotzdem lustig. Wie nennt man einen lost and found Schalter für Kinder? Safe Harbor. Da saßen auch recht viele drinnen, wie wir gegangen sind.

Gegangen sind wir mit schwerem Herzen, denn vom angesagten Gewitter war noch nichts zu sehen. Es war einfach nur schön dort… Seufz.

Also haben wir uns zunächst über kleine Straßen und dann über die I75 nach Georgia bewegt. Unterwegs hat Astrid zum ersten mal auf die Klimaanlage bestanden (sonst gibt es nur offenes Fenster), aber bei gemessenen 101°F war das ok. Am Campingplatz angekommen wurden wir wieder einmal wegen des kalifornischen Kennzeichens angesprochen. Und was hören wir da? In Georgia ist es heißer als in Orlando, da kommt nämlich die Hitze her. Wir hatten 34°C bei Sonnenuntergang…

Mal sehen wie das morgen in Atlanta wird. Coca Cola World ist indoor, aber ich fürchte da brauchen wir einen Weihnachtsmannmantel zum Überleben.

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