Wir waren bei einer Kollegin von Astrid im Garten eingeladen. Da wir einmal mehr nicht die Autobahn fahren wollten, sind wir die romantische Route über den Buschberg gefahren. Und wenn man schon da ist, kann man auch zur Schutzhütte raufgehen und einen Imbiss ‘mitnehmen’. Sonst sind wir da mit dem Fahrrad, dieses mal ging es zu Fuß rauf. Das ist überraschend lange, wenn man das mit dem Fahrrad gewöhnt ist. Aber man kann auch die relativ neue Kapelle am Vorbeigehen bewundern.

Oben kann man auf die weite Ebene schauen und man sieht wie extrem trocken es schon im Juli ist.

Bei der Schutzhütte wollen sie offenbar keine Fragen zum Thema Parken offen lassen. Ich habe mir überlegt, ob ich nicht doch fragen sollte, ob man da nicht mal kurz stehenbleiben könnte…

Das Essen ist einfach aber überraschend gut. Es war jedenfalls sehr nett dort unter den Bäumen zu essen. Und schon ging es wieder zum Parkplatz, weil wir sollten noch bei der Kollegin erscheinen. Da kommt man noch am zweiten Aussichtpunkt vorbei.

Gleich vor dem Parkplatz gab es eine Gelegenheit das Handy mit Nahaufnahmen zu quälen. So schlecht ist das nun echt nicht!

Der Rest des Tages war super nett im Garten beim bezwingen eines Poolrobots. Ein echt netter Nachmittag.