Dieser Tag war ein absolut klassicher Fahrtag. Obwohl ich lange gesucht habe, auf der Strecke findet sich keine kurze Besichtigung. Es ging aber schon schleppend los, denn Tanken ist in Van Horn kein einfaches Unterfangen. Also sind wir da ein wenig auf und ab gefahren. Die Zapfzäule hat sich dann auch noch geweigert voll zu tanken, was eh gut war, denn einige Meilen später war das Tanken dann ohnehin viel billiger.
Die Strecke selbst ist nicht extrem spannend, sehr trocken halt. Nach Van Horn kommt man schnell nach New Mexico, wo wir auch einen Super-Walmart heimgesucht haben, um die restlichen fehlenden Dinge zu besorgen (im Raum LA gibt es nur normale Walmart – warum auch immer). Dort haben wir auch ein typisches USA-Sandwich gekauft (und später zum Teil gegessen). Die Preise sollte sich mal der Billa anschauen: $4.98 mit 2 Sorten Wurst, Käse und Gemüse, $5.98 wenn noch jede Menge Roastbeef drinnen ist (das Ding hat btw einen Dreiviertel Kilo!):

Schon in Arizona häufen sich die Warnungen vor Dreckstürmen, die angeblich auch Nullsicht verursachen können. Wir hatten nur solche kleinen Dirtdevils:

Die Meilen konnten somit bewältigt werden und Californien war in greifbarer Nähe. Da Arizona als einzige US-Bundesstaat keine Sommerzeit hat (außer Indianergebiete, die schon), hatten wir bereits in Arizona California-Zeit. 2 Stunden Verschiebung an einem Tag.