Der heutige Tag war eigentlich ganz dem Besuch von Astrid’s Großmutter gewidmet. Und ein wenig einkaufen. Daher ist die Fahrtenkarte doch nicht ganz leer.
Zuerst sind wir nach Rantoul zum Walmart gefahren, man will ja etwas frühstücken. Der Walmart war dann doch genau so mies wie letztes Jahr: Alles liegt rum, es gibt vergammelte Wurst im Kühlbereich und viele Dinge sind erst garnicht da. Naja, zu einem Frühstück hat es gereicht.

Zu Mittag ging es noch zum Walmart und Target nach Champaign, denn man will ja auch etwas zum Anziehen haben. Wir haben wieder nur das mit, was wir am Körper hatten. Am Rückweg sind wir beim alten Familienhaus und bei der beeindruckenden Gifford State Bank (man bedenke, für ein winziges Dorf) vorbeigefahren.

Und am Nachmittag habe ich das Geheimnis der nicht spülenden Spülkästen gelüftet. Das Wasser kommt in Gifford mit Sand aus der Leitung. Das hat in kürzester Zeit die Dichtungen der Spülkästen demoliert. Also wieder nach Champaign ins Home Depot gefahren und neue Einsätze gekauft. Und dann natürlich montiert.
Und dann war es schon auch Zeit zum Abendessen zu Fahren. Ins red wheel in Rantoul. Ich hatte ein wirklich hervorragendes steak sandwich und eine Chicken-Rice Suppe als Vorspeise.

Um 20:32 geht hier der blood moon auf. Wir hatten ihn schon am Vortag gesehen, aber auf der Fahrt nicht fotographieren können. Aber jetzt ging es.
