Ich habe heute die ersten Bilder von Krut bekommen (großen Dank an Regina und Astrid). Leider zeigt sich, daß noch mehr als erwartet/erhofft gestohlen wurde. Selbst die Mikrowelle haben sie mitgenommen, nicht ein einziges Elektrowerkzeug haben sie dagelassen. Da ich mich immer noch intensiv mit der Zukunft von Krut auseinandersetze (und da sehe ich sehr schwarz), verzichte ich heute lieber auf einen Bericht. Der wäre wohl wenig unterhaltend.
WeiterlesenMonat: Oktober 2008
Pensacola Beach – oder der Tag danach
Der Tag danach war deprimierend. Dazu haben wir einen alten Bekannten getroffen, den Nebel des Grauens. Also steht man auf und ist absolut unhappy wegen des Einbruches und hat einen Tag am Strand vor sich, wo der Nebel rumwabert. Ganz genial. Paßt sich das Wetter meiner Stimmung an. Nach dem Frühstück ging es halt doch los in Richtung Perdido Bay. Die Text-Beschreibung des Weges zum Strand war einmal mehr einzigartig, aber überraschenderweise passend. Weil in der Beschreibung auch ‚Winn Dixi on left hand side‘ vorkommt, waren wir dort gleich einkaufen (btw, sehr teuer, z.T. vergammelte Ware, aber ich habe nun
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Die Fahrt von Clearwater nach Pensacola – oder Oktober der 13.
Der Tag begann wolkenlos und wir wollten so schnell wie möglich los, denn an diesem Tag standen knappe 500mi (gute 800km) auf dem Programm. Und das bei den lahmen Geschwindigkeiten von maximal 70mi/h (gute 110km/h). Also schnell gefrühstückt und eingepackt. Da lese ich noch schnell (weil das war an dem Tag das angesagte Wort) meinen SMS-Wetterbericht (den ich dankenswerterweise bekomme) und bemerke, daß da in der Nacht 2 Anrufe in Abwesenheit waren. Die Nummer kenne ich nicht, aber die Vorwahl ist ähnlich der von Krut. Nicht gleich, aber ähnlich. Also schnell die Kontakte durchsucht (hier werden die Nummern nicht Regelkonform
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Cypress Gardens – Teil 2
Wie ich schon vor einiger Zeit berichtet habe, mußte ich aus kartentechnischen Gründen noch einmal nach Cypress Gardens. Und an dem Tag war es so weit. Also gleich nach dem Frühstück von Clearwater nach Winter Haven gedüst. Auf der Strecke hätte ich meinen TomTom 930 zum ersten mal am liebsten aus dem Fenster geworfen, denn er hat 3 kapitale Navigationsfehler gemacht. Zunächst sagt er ich soll mich links halten und dann links abbiegen. Leider hat er vergessen vorher zu sagen, ich soll auf die Ausfahrtsrampe fahren und wie ich abbiegen hätte sollen, war ich natürlich über der Abbiegung (auf der
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Wiener sind eine tödliche Gefahr
Nicht wir Wiener, die Würstchen. Genauer gesagt geht es bei diesen tödlichen Würstchen um Mini-Hotdog-Würstchen (heißen hier Franks oder Wiener). Ich habe mal wieder den Fehler gemacht und die Verpackung gelesen. Erster Teil: Da kommt die volle Überraschung, heiße Würstchen sind wirklich heiß! Und beim zweiten Teil fragen wir uns, an was man noch beim Essen ersticken kann. Was machen denn da z.B. die Japaner mit Ihren O-Mochi? Nebenbei, die Dinger schmecken garnicht so übel (wenn man sie überlebt). 🙂
WeiterlesenGesammelte Tagesberichte
Weil ich nun schon mehrmals gefragt wurde: Es wird auch dieses Jahr die Tagesberichte des ganzen Urlaubes als eine einzige Datei geben, die man bei Bedarf ausdrucken kann. Wer das diesjährige oder das letztjährige Tagebuch (Gesamtausgabe) haben möchte, schicke mir eine einfache email mit dem Wunsch!
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Die Fahrt von Miami nach Clearwater
Ich habe ja schon berichtet, daß mich der große Pool in Miami davon abhält, meine Tagesberichte zu schreiben. Aber sagt selbst, ist der Pool mit knapp 30°C warmen Wasser nicht schöner als Bericht schreiben… Bis Mittag haben wir noch einmal den Pool genossen. Dann hieß es entgültig Abschied nehmen und los ging es. Dieses Jahr haben wir zum ersten mal auf die Airboatfahrt verzichtet und sind daher auch die schnellere Alligator Alley (I75) gefahren. Auch die Interstate durchquert die Everglades. Daher wurden die Rastplätze gleich zu Boots- und Angelparadiese umgebaut. Oder wer kennt sonst einen Rastplatz mit integrierter Bootsrampe: Die
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Das Miami Seaquarium
Das Miami Seaquarium ist viel kleiner als Seaworld, hat aber auch ein paar Vorteile: Es hat keine für mich sinnlosen Hochschaubahnen, es ist wesentlich billiger und konzentriert sich auf’s Wichtigste: Die Shows. Vier Shows werden im Seaquarium gezeigt (jede 2x am Tag) und jede ist anders. Vorallem ohne sinnlose Schnörksel wie Comedie-Versuche oder extrem auf lehrreich. Im Prinzip einfach gut. Leider ist dieses Aquarium auch schon in die Jahre gekommen, sodaß die Becken eher klein ausgefallen sind. Beginnen wir mit der Flipper-Show. Die Show heißt deswegen so, weil genau in der Arena die Flipper-Serie gedreht wurde. In der Show wirkt
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Die Villa Vizcaya in Miami
Der Tag begann weniger gut: es gewitterte und war dementsprechend naß. Der Wetterbericht hat von isolierten Gewittern gesprochen und wie ich so das aktuelle Wetter-Radarbild gesehen habe, mußte ich das bestätigen. Genau über Miami war ein einzelnes Gewitter. Half mir nur nix. Gegen 11 Uhr hat sich das ganze dann beruhigt und ich konnte meinen ursprünglichen Plan doch noch umsetzen: Der Besuch in der Villa Vizcaya. Die Geschichte dieser Villa ist einmal mehr schräg. Mr. James Deering (der von den landwirtschaftlichen Geräten) war zu seiner Zeit einer der reichsten Leute der USA. Er war viel unterwegs, darunter auch in Europa.
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Der Everglades NP
Da für den ersten vollen Tag in Miami gleich das beste Wetter angesagt war, bin ich in den Everglases NP gedüst. Da der Campingplatz ohnehin im Süden von Miami liegt, ist es auch nicht weit. Der Eintritt war durch den NP Paß wieder gratis, aber gleich nach dem Zahlhäuschen kam die Übetrraschung: Die Everglades hatten Hochwasser! Überall, wo bei meinen vorangegangenen Besuchen trockenes Land zu sehen war, war es jetzt ordentlich naß. Daher macht der fließende Fluß Everglades dieses Jahr seinem Namen alle Ehre, so wie im nächsten Bild: Der Everglades NP wird von einer langen Straße besichtigt, von der
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