Moab 3 – Free riding

Nach so viel Spaß in der Gruppe war es Zeit für die ‘alone tour’. Und wissend, daß der kleine weiße GPS Tracker die Holperer nicht so gut verträgt, das ganze gleich mit dem Handy aufgezeichnet. Es ging also zum mexikanischen Frühstück und dann auf die Ganztages-Tour. Wieder mit dem gleichen Fahrzeug, wir waren ja nun schon geübt damit, obwohl es andere als böses Beast bezeichnet hat (weil eben kein Gurt sondern ein hartes Getriebe).

Die Leute vor Ort kannten uns auch schon und daher waren wir quasi in 0 Komma Nix mit dem ATV unterwegs. Angefangen haben wir bei Things and Fins, weil uns das letztes mal so gut gefallen hat. Nur sind wir dieses mal beide Teile gefahren, was noch ein paar spannende Zusätze gibt. Es fängt zwar sandig an, aber dann:

Solange man alleine unterwegs ist, ist alles gut. Wenn man einen Jeep oder so findet, wird es zäh. Und wenn man so wie ich dazu noch die Mega-Verkühlung aufgezogen hat, wird es nur mit Drogen ok. Aber hey, so einen Tag läßt man sich nicht verderben!

Ich war jedenfalls auch in der Alleinfahrt schnell vom Fahrfieber gefangen und es ging dahin.

Und wenn man nicht zu viele fahrende Hindernisse hat, ist die Runde leider viel zu schnell zu Ende.

Astrid hat es sich nicht nehmen lassen mit der Drohne entsprechende Videos zu machen. Besonders spannend von dem Endstück des ersten Teils, wo die zwei vor uns so ewig rumgestanden sind.

Die Seniorengruppe im gelben Jeep war ur nett. Warum nicht auch als Senior dort Spaß haben.

Und damit es nicht nur Videos zu der Runde gibt, habe ich natürlich auch ein paar besonders hübsche Fotos ergattert. Nicht ganz so leicht, wenn man auch gleichzeitig der Fahrer ist.

Die schwarzen Gummistreifen sind eine echt gute Hilfe, denn in so einem ATV sieht man zwar ohne Frontscheibe  gut raus, aber die Motorhaube und die Stangen machen es einem nicht einfacher.

Manchmal habe ich Astrid mit der Kamera vorgeschickt, damit sie die Action hautnah einfangen kann. Schaut auch lustig aus.

Weiter ging es zur Strecke, die uns letztes mal als kompletter Anfänger gut gefallen hat: Chicken Corners. Und da kann unsere Action Cam ihre unglaubliche Stabilisierung zeigen. Astrid ist auf der leichten Strecke ans Steuer gewechselt und ich war mal Kameramann.

Auch ich habe brav Fotos gemacht, denn die Strecke ist keine Fahrherausforderung aber es ist wie die Fahrt durch einen NP.

Erst ein bißl weiter hinten kommen ein paar Kurven, aber da kann man mit fast jedem Auto fahren.

Astrid wurde es dann zu fad. Wir sind umgekehrt und haben noch beim Petroglyphen Felsen gehalten.

Und das ganze in Videos:

Ich wollte hells revenge fahren, Astrid wollte lieber noch einmal Fins & Things. Ihr dürft raten wo wir gefahren sind. Winking smile Hier die Highlight Fotos:

Kommt die Strecke bekannt vor? Winking smile

Und nach einem wirklich langen Tag noch die zwei Highlight-Videos der Nachmittagsrunde:

Die Rückgabe war trotz des langen ganzen Tages traurig. Wir haben haben keinen Kratzer reingefahren und das Abendessen schmeckte beim Mexikaner nach dem Tag mit der Verkühlung um so besser. Aber damit war unser großes Moab Abenteuer leider auch schon vorbei.