Palo Duro und der Weg durch Oklahoma

In der Früh zeigte sich eine weniger angenehme Überraschung: Es nieselte und der Nebel hing bis zum Boden. Sowas passiert wohl, wenn es irre schüttet und dann warm wird. Das Internet behauptete, daß das Nieseln bis 10 Uhr und der Nebel bis Mittag weg sein sollte. Also haben wir uns nicht gestresst, haben langsam gefrühstückt und tatsächlich hörte das Nieseln pünktlich auf. Daher haben wir das Zelt eingepackt und sind zum Palo Duro State Park gestartet. Dort war der Nebel zwar nicht am Boden, dafür sah es aber garnicht so sehr danach aus, daß der Nebel bis Mittag weg sein

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Cadillac Ranch

Nach einem amerikanischen Frühstück ging es wieder einmal auf die Interstate und wir sind in Windeseile in Richtung Texas unterwegs gewesen. Gleich nach der Staatsgrenze eine herbe Enttäuschung: New Mexico gilt als Land der langsamen Fahrer, Texas gilt als Land der flotten Fahrer. Und was sieht man davon? In New Mexico darf man 75 auf der Interstate fahren, in Texas 70 (bei Dunkelheit gar nur mehr 65). Ja spinnen die? Ist ja wie in Florida! Und wie ist es mit dem Spruch, Texas ist das Land des Öls? Die müssen wohl alles verkaufen, denn der Sprit ist in Texas um

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Albuquerque

Was für ein herrlicher Tag! Keine einzige Wolke am Himmel zu sehen und angenehm warm (um 6 Uhr Nachmittag waren es 93°F). Also nichts wie raus und ab in die Stadt. Die Stadt selbst ist klein und nicht wirklich umwerfend, aber sie geben sich Mühe mit dem Bio Park. Da ist ein Zoo, ein botanischer Garten und ein Aquarium untergebracht. Also zum botanischen Garten gefahren (mein Navi hatte da keine Probleme) und dort ein Combo-Ticket gekauft: Für $12 (Erwachsene) oder unschlagbare $5 für Senioren darf man alle 3 Dinge an einem Tag besuchen und auch noch die kleine Eisenbahn dazwischen

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Von Flagstaff nach Albuquerque

Nach einem kleinen Shoppingabstecher zu Safeway (gleich gegenüber dem Campingplatz – sowas darf man nicht auslassen) ging es zum Walnut Canyon NM. Da ich noch immer den Nationalparkpaß von letzem Jahr habe (der übrigens in der Form nicht mehr existiert!) konnte ich gratis rein. Die 3mi von der Interstate sind kein riesiger Umweg und ich glaube er lohnt sich. Auf einem 30-45 minütigen Rundgang sieht man einige Cliffdwellings aus der Nähe und das ist schon sehr nett. Die 55m runter und rauf hatschen sind jetzt im September bei 28-30 Grad in der Sonne ja noch ok, aber im Sommer ist

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Lake Havasu

Die Nacht war mit einer Nacht in Death Valley zu vergleichen. Um 5 Uhr Früh hatte es immer noch 35°C. Also in der Früh gleich nocheinmal in den Pool. Beim Frühstück hat uns dann dieser Kerl angebettelt: Weiter ging es zum Lake Havasu, wo ein spleeniker Typ in den 60er Jahren eine Stadt mitten in die Wüste gestellt hat. Und damit die Touristen kommen, hat er die London bridge gekauft. Für die Briten ein absoluter Gewinn, denn die hätten für den Abriß der alten Brücke viel Geld benötigt. So hat der Amerikaner die Arbeit für die gemacht und auch noch

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Der erste Tag – Ziel Needles, CA

Nach dem üblichen Packen und Räumen in der Früh kam ich doch noch weg (auch wenn das Einkaufen wieder länger gedauert hat). Das Wetter war strahlend schön und mein TomTom hat mich sicher durch den Großstadtdschungel geleitet. Bald war ich aus LA und es ging strikt nach Osten. Das Thermometer stieg unauffällig aber auch unaufhaltsam. Mein Ziel habe ich schon um ca. 15 Uhr erreicht und dort war es schon ziemlich warm: 110°F (ca. 43 °C). Netter Anfang der Reise! Also nichts wie in den Swimmingpool: Dort war es sehr angenehm und ich bin mir nicht sicher, ob ich da

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Die Zeit in LA

Die Zeit in LA bei meinem Freund Paul war wieder sehr schön. Man kann in Ruhe einkaufen gehen, man kann in Ruhe umpacken und man kann seine in der Garage eingelagerten Dinge holen. Und natürlich (das wichtigste zuletzt) man kann mit seinem Freund zusammen Dinge tun. Einfach reden, den Computer richten oder an den Strand gehen. Der Strand war dieses mal Manhatten Beach, die Heimat des Beachvolleyballes. Und wirklich, links und rechts vom Pier sind unendlich viele (zumindest sieht es so aus) Plätze. Nett sieht es dort auch am Abend aus, so wie hier am Foto: Seltsam ist eine Eis-Geschäft-Kette

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SMS

Und los geht es

In zwei Stunden werde ich die Straße hauen (hit the road) und will heute Needles, CA erreichen. Im nächsten Beitrag werde ich einen Rückblick auf die ersten Tage in LA schreiben. War wie immer sehr nett!

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Der Flug und die Ankunft

Die Reise begann wie zu befürchten war mit starkem Regen und ziemlichem Wind in Wien. Wir sind daher extrem früh los (4:50) und kamen problemlos in Schwechat an. Der Start war recht pünktlich aber mächtig rüttelig. In London war strahlender Sonnenschein und man konnte nichts von dem Schlechtwetter in Wien erahnen. Die Briten waren alle so happy wie selten. Selbst der Kapitän sagte, daß der Sommer nun doch endlich London gefunden hätte. War wohl bisher kein so besonderes Wetter. Die Sicherheitschecks waren diesesmal nicht so schlimm wie letztes Jahr und eigentlich ging alles glatt. Die Sitze der BA sind aber

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SMS

Angekommen

Glatt geht ja nie etwas, aber ich habe es trotz so manchem Hindernis geschafft und bin hier in LA angekommen. Details kommen morgen, derzeit bin ich 27 Stunden auf den Beinen und langsam reicht es.

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