Die kulinarische Reise geht weiter

Im nachhinein betrachtet müßte es heißen das Fressen geht weiter, aber so macht man wohl keine Werbung, oder? Wir sind jedenfalls am Abend zu einem japanischen Restaurant gefahren und haben dort eine breite Palette an Ramen zur Auswahl vorgefunden. Die schmecken tatsächlich völlig anders als die vietnamesischen Nudelsuppen, sind aber auch mindestens genauso ausgiebig: Und zum krönenden Abschluß sind wir noch in die TeaStation gegangen um Mango und Litschieis zu verkosten. Die anderen schrägen Dinge (Fleisch und Suppen mit verschiedenen Teegeschmäckern) kamen aufgrund der Vorkost nicht einmal annährend in die Auswahlmöglichkeit. Das ich an dem Abend zu kränkeln begonnen habe

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Der Southcoast Botanic Garden

Wir wollten eigentlich am Mittwoch losfahren. Daher hätten wir am Dienstag vollgas räumen müssen. Da erzählt uns die Freundin von meinem LA Freund, daß an jedem dritten Dienstag im Monat Gratiseintritt im Southcost Botanic Garden quasi um die Ecke (knappe 7mi) ist. Und das wäre – ach welch großer Zufall – genau an dem Dienstag. Also haben wir uns entschlossen einen Tag dranzuhängen und statt räumen den botanischen Garten anzusehen. Der Tag war auch hervorragend dafür geeignet, nicht einmal die üblichen Frühnebel störten. Als wir so um ca 10 Uhr beim Garten waren, wurden wir zu Kasse gebeten, denn wenn

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Noch ein Strandspaziergang

Heute ging sich wieder ein Strandspaziergang aus. Warum nicht mehr? Na weil neben Ausflügen und Spaziergängen auch Dinge zu erledigen sind. Zum Beispiel einen neuen Supercomputer erschaffen. Ich hätte das Gehäuse nicht empfohlen und jetzt wo ich es kenne, würde ich sogar davon abraten, aber jetzt ist es schon einmalda. Daher, darf ich die Früchte unserer Arbeit präsentieren, der Supercomputer: Das silberne Ding obenauf ist ein MiniMäc, kein Kommentar dazu. Das lokale Computergeschäft (fry’s) ist btw auch ein Scherzbold: Sie verkaufen Geräte, die geöffnet wurden, von Kunden retourniert wurden oder aus der Reparatur zurückkommen verbilligt. Dann ist da ein Sticker

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Nachdenken

Arbeiten in den USA

Ich bin ja sehr gerne in den USA, aber nach einigen Erzählungen nur als Tourist, arbeiten sollte man hier wohl nicht. Z.B. hat man pro Jahr 3 Kranktage (die man stundenweise nehmen kann). Ist man pro Jahr länger krank, dann wird der Rest vom Urlaub (so zwischen 2 und 3 Wochen) abgezogen. Und was tun Frauen, die die Frechheit haben schwanger zu werden? Die haben 14 Tage für die Geburt Zeit. Und dann brav wieder arbeiten. Es ist daher nicht unüblich, den Job bei einer Geburt zu verlieren bzw. eine ‘freiwillige’ Jobaufgabe. Sollte man Glück haben und die Sozialversicherung zahlt

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Kulinarische Wanderung mit Griffith Observatory

Der nette Titel kann auch langläufig mit ‘viel Essen mit ein wenig Bewegung’ umschrieben werden. Das wäre aber wohl viel zu negativ für so einen hübschen Tag. Der Ausflug hat jedenfalls mit einem Lunch bei 5 Guys Burgers begonnen. Mir ist die Kette noch nicht untergekommen, aber angeblich ist sie sehr bekannt. Mr President – Obama – soll dort am liebsten seine Burger futtern. Also habe auch ich dort gefuttert. Im Unterschied zu anderen Burgerketten gibt es nur 4 Burger: Hamburger, Cheeseburger, Bacon Burger und Cheese Baconburger. Damit ist aber noch nicht Schluß: Man kann aus einer Anzahl von ca.

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Der erste Tag

Das Wetter ist unglaublich: Keinerlei Morgennebel, keine Wolke den ganzen Tag in Sicht und wirklich warme Temperaturen. Wir konnten das nur bedingt genießen, weil doch viel umgeräumt werden will. Neben Umräumen und ersten Einkäufen blieb noch genug Zeit für den obligaten Strandspaziergang. Wie jedes Jahr frage ich mich, wer sich so ein teures Haus mit Blick auf die Promenade kauft. Hier nun ein tatsächliches Beispiel: 20 Millionen Dollar soll es gekostet haben. Garten hat man dafür keinen: Man glaubt mir auch nicht, daß alle Häuser hier aus Holz sind. Auch das vom vorigen Bild. In der Nähe wird ein Haus

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Wetter

Wetterlage und Reiseroute

Immer noch ist keine Reiseroute geklärt aber ich fange schon einmal an das Wetter zu beobachten. Das ist einmal anders als in den letzten Jahren, ob es besser ist, ist eine ganz andere Frage. Im Süden und Osten sind 3 tropische Stürme aktiv: zwei auf der Ostküste einer im Golf. Sie pumpen feuchte Luft in die USA und das ist nicht so toll. Dafür hält sich der Norden mit Kaltlufteinbrüchen zurück. Na mal sehen, vor Montag nächster Woche fahre ich eh nicht los…

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Tickets

Filme des Fluges

Wie immer habe ich während des ewig langen Fluges Filme geschaut. Da ist BA mit seinem Video on Demand System wirklich gut, man kann jeden beliebigen Film beliebig starten, pausieren oder zu einem anderen Film wechseln. Das war früher (und immer noch bei anderen Gesellschaften) viel mühsamer. Jedenfalls bin ich so zu 5 Filmen gekommen: Piraten der Karibik 4 – on stranger tides: Da war ich sehr gespannt, denn mit dem 3. Teil haben sie praktisch die Handlung abgeschlossen, nur als Schlußgag sieht man Jonny Depp in seinem Miniboot mit der Landkarte auf der Suche nach der Quelle der Jugend.

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SMS

Die USA ist erreicht

Hier nur als Vorabmeldung: Ich bin nach erträglichem Flug und ein paar Hindernissen gut bei meinem Freund in LA angekommen und werde jetzt (kurz vor Mitternacht Ortszeit) langsam ans Schlafengehen denken… Details folgen bald.

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Die Reise beginnt

Der August ist recht schön und warm zu Ende gegangen, der September-Anfang war einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn. Also eigentlich eine denkbar schlechte Zeit um Österreich zu verlassen. Da hat uns der Wettergott den Abschied leichter gemacht und just am Abreisetag Regenwetter herangeschafft. In Schwechat war es zu Mittag nur bewölkt, auf der Strecke nach Westen wurde es auch nicht besser: Aber schon beim Anflug auf London sah es weniger gut aus. Das hier ist London: Erst in der Nähe von Heathrow durchbrachen wir die obere Wolkendecke. Auch kein geniales Fotowetter: Da wir übe eine offene Treppe und einen Bus

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