Von Yuma, AZ nach LA

Damit schloß sich der Kreis und nach mehr als 10000 Meilen war ich wieder am Ausgangsort: Größere Kartenansicht Der Tag begann wie der letzte geendet hatte: strahlend sonnig. Wir mußten daher unser Zelt zum absolut letzten mal einpacken, bevor es in LA ausgeschlachtet und weggeworfen wird. Bald war alles erledigt und wir machten uns auf die letzten Meilen nach LA. Nach nur wenigen Yards kam die Einreisekontrolle nach Kalifornien. Da wird man gefragt, ob man eh kein Obst oder Gemüse mit sich führen würde. Die Frage nach illegalen Einwanderern stellt sich nicht. Er wollte auch unsere Pässe nicht sehen. Nur

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Von Las Cruces, NM nach Yuma, AZ

Ein Fahrtag war notwendig, um den sehr schönen ‘Wartetag’ von gestern wieder aufzuholen. Gute 500mi in den Westen ging es: Größere Kartenansicht Nach der Nacht der Blitze und Donner kam der Morgen mit einer Überraschung auf uns zu: Wolkenloser, strahlend blauer Himmel. So mußten wir einen unserer Lieblingscampingplätze bei so schönem Wetter verlassen. Da wäre uns noch einiges eingefallen. Auch auf der nahen Interstate war am Himmel keine Wolke auszumachen; nur am Horizont schien noch etwas auf uns zu warten: Die Wolken kamen dann auch sehr bald, nur waren sie grauslich schwarz und sehr punktuell: Brennt da etwa ein Auto?

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Von Van Horn, TX nach Las Cruces, NM

Die Strecke wäre ja recht kurz, nur habe ich auf dem Weg noch einen Nationalpark und ein Nationalmonument besucht. Das macht die Fahrt ein wenig eckiger: Größere Kartenansicht Nach einer ruhigen und trockenen Nacht erwachten wir bei ziemlicher Bewölkung. Das hatte der Wetterbericht leider vorhergesagt. Der Wetterbericht hat aber auch gesagt, daß das White Sands NM recht passables Wetter haben sollte. Der Wetterbericht in der Früh sagte sogar recht wolkenloses Wetter bis am Abend voraus, erst dann sollte die unausweichliche Front auch dort ankommen und Gewitter ermöglichen. Wir sind also los und ab nach Norden, wo es gerade noch hell

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Große Stadt in Texas?

Wie ich heute so in Texas in der Gegend rumgefahren bin (ich sollte mir wirklich einmal Zeit nehmen und mir das genauer ansehen), bin ich durch eine Großstadt gefahren und habe es nicht einmal gemerkt. Zumindest der Name läßt auf eine Großstadt schließen, aber seht selbst: Wie kann das Dorf bloß heißen? –> Lösung

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Von Austin, TX nach Van Horn, TX

Eine längere Fahrt, die zunächst über fast idyllische Highways und später über eine Highspeed Interstate geführt hat: Größere Kartenansicht Da der Campingplatz etwas im Norden von Austin liegt, sind wir nicht noch einmal durch Austin auf die 290er gefahren, sondern ließen uns von TomTom über Highways leiten. Das ist ganz nett, denn in Texas darf man auf normalen Highways 70 fahren, also schneller als auf so mancher Interstate. Zudem ist die Lage unvergleichlich idyllischer, also eigentlich nur Vorteile. In der Früh war es ein wenig wolkig. Daher wirkt der sehr charmante Winzighighway vom Campingplatz weg nicht ganz so hübsch, wie

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Austin, TX

Ein Tag in Austin, TX ist nicht mit allzuviel Herumfahren verbunden, ein wenig kommt aber dann doch zusammen: Größere Kartenansicht Austin hätte ich ja nie kennengelernt, denn Franz, der dort eine Weile gearbeitet hat meint, so spannend ist es nicht. Außerdem liegt Austin ziemlich vom Schuß ab. Dieses Jahr hat mich jedoch das Wetter in den Norden getrieben, San Antonio war noch im Einfluß von Schlechtwetter. Laut Web-Seite haben sie in Austin einen hübschen botanischen Garten, also schon war ich dort. Zur Sicherheit habe ich noch Franz gefragt, was man sich dort noch ansehen kann und außer einem ‘neeed viel’

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Von Scott, LA nach Austin, TX

Ein Fahrtag mit ein wenig Abwechslung, aber hauptsächlich ein recht langer Fahrtag: Größere Kartenansicht Auf, auf hieß es in der Früh, 400 Meilen standen auf dem Fahrplan. Also ging es bei wolkenlosem Himmel auf die Interstate und die Meilen zogen sich dahin. Bei Lake Charles steht immer noch die ‘Brücke in den Himmel’: Habt ihr Euch nicht auch schon gefragt wie es auf der anderen Seite aussieht? Lieber nicht, denn dort stehen nur jede Menge Chemiefabriken; genauso riecht es dort auch: Auch dieses Jahr bin ich zum Texas Welcome-Center gefahren, das den sehr hübschen Boardwalk in den Blue Elbow Swamp

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Rip van Winkle Gardens, Tabasco und die Konriko Rice Mill

Da das Wetter rund um New Orleans gar so schon war, aber im Westen eher grauslich, blieb Zeit für einen Tag rund um die Stadt New Iberia: Größere Kartenansicht Wenn man einem TomTom sagt, man will nicht auf die Interstate, dann kann es schon recht spannend werden. Heute lernte ich das Hinterland kennen, denn die Straßen die ich gefahren bin, fahren wohl nur wenige Touristen. TomTom hat seine Aufgabe aber gut gemacht und sich keine Blöße gegeben. Wenn man sich die Runde auf der Karte ansieht, waren seine Entscheidungen auch nicht so falsch. Der Beginn der Besichtigungen waren die Rip

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Wetter

Wetterupdate

Bisher war das Wetter genial. Super Wetter in Miami, wolkenloses Wetter in Pensacola und man glaubt es kaum, wolkenloses Wetter in New Orleans! Natürlich kann es so nicht weitergehen. Mein Freund hat mir heute geschrieben, daß es in LA geregnet hat. Regen??? Also schaue ich in die Wetterkarten und tatsächlich, im Westen ist wieder so eine blöde Regenfront aufgetaucht. Und die liegt nun zwischen mir und LA. Ich vergesse daher das Organ Pipe NM (macht bei Wolken und Regenschauern keinen Spaß) und vertreibe mir hier in Louisiana und dann in Texas meine Zeit, die mir nun plötzlich übrig ist. Hier

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Von Pensacola, FL nach Scott, LA

Die beiden Namen sind nicht so ganz einfach und echt, denn eigentlich habe ich nicht in Pensacola übernachtet (der Campingplatz liegt mal wieder über dem Wasser und daher schon in Alabama) und Scott ist zwar der Name der Stadt in der der Ziel-Campingplatz liegt, bekannter ist aber die größere Stadt Lafayette, LA nebenan. Und ganz nebenbei, berichte ich heute eigentlich vorwiegend über New Orleans: Größere Kartenansicht Der heutige Tag war wettermäßig ein Tag für die Geschichtsbücher: In der Gegend, wo es eigentlich immer gewittrig und dementsprechend schwül ist, war es angenehm war und trocken. So trocken, daß es keine einzige

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