Ponce Inlet Lighthouse & Beach

Am südlichen Ende von Daytona Beach Shores (der dünnen vorgelagerten Insel) steht ein Leuchtturm, den man (wie viele andere) besichtigen kann. Der spezielle heißt Ponce Inlet Lighthouse (wohl weil er beim gleichnamigen Meereszugang steht). Warum ich mir dann gerade den angesehen habe, könnte man fragen? Einerseits weil er gleich bei meinem Campingplatz ‚ums Eck‘ war und andererseits, weil er der höchste Leuchtturm Floridas ist. Hier das Eröffnungsfoto: Nachdem man seinen Obolus von $5 pro Nase bezahlt hat und sich mit einem obligatorischen Armband hat markieren lassen, darf man in das Leuchtturmgelände rein. Und ich bin als erstes rauf. Von unten

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Fort Mantanza, Beach & St. Augustine

Zunächst führte mich mein Weg wieder ein wenig in den Norden. Dort haben die Spanier St. Augustine gehalten und natürlich versucht, diese Stadt so gut wie möglich zu verteidigen. Die ganze Küste hat eine lange und dünne vorgelagerte Insel. Dahinter führt der Intercostal Waterway entlang. Verschiedene Verbindungen des Waterways zum Meer waren natürlich strategisch sehr bedeutsam. St. Augustine hat einen eigenen Meereszugang direkt bei der Stadt. Dieser Eingang war durch das St. Marco Fort abgesichert. Um aber im Notfall einen zweiten Versorgungsweg zu haben, wurde auch der südlich gelegene Eingang mit einem kleinen Fort abgesichert. Es brauchte auch nicht groß

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Wetter

Noch mehr Wetter

Im Westen (Kalifornien bis New Mexiko) ist das Megatief durch und dort ist es  kühler aber sehr sonnig. In Texas sind sie gerade auf Tornadowatch und  bis zur zweiten Wochenhälfte gibt es Regen bis an die Ostküste. Ich bleibe daher stur in Florida in Deckung, auch wenn es hier weiterhin feuchte Luft aus Mexiko gibt, die ganz schön gewittert (zumindest gewittern kann). Wenn mein Timing stimmt, gehe ich morgen doch zurück an die Ostküste von Florida und verbringe dann ein paar Tage in Miami (das ist jetzt wetterbevorzugt). Wenn ich dann in einer Woche Florida verlasse, sollte sich das Wetter

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Wetter

Alles ganz anders als gestern

Und wieder einmal ist alles anders als noch gerade eben. Das Wetter ist am Rumziehen und ich ziehe mit. Nach aktuellen Einschätzungen verlasse ich Florida doch noch nicht so schnell. Der Grund ist das hässliche Riesentiefdruckgebiet, das vom Westen kommt. Und da ich im Norden Regen habe und das auch im Süden haben kann, bleibe ich gleich im Süden. Der weitere Plan sieht daher vor, daß ich heute nur bis Winter Haven fahre und morgen nach Ft. Myers. Danach (so die Vorhersagen halten) stoße ich doch noch nach Miami vor! Aber wie gesagt, alles hängt vom Wetter ab und ich

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Der Okefenokee Swap vom Land aus

Die Fahrstrecke zwischen Campingplatz und Swamp kannte ich nun schon, auch die nette Dame, die mir $5 abkassieren würde, wenn ich nicht einen Jahrespaß vorweisen würde. Und schwups-di-wups, war ich am Scenic Drive und tuckerte im Schleichtempo in Richtung Boardwalk. Zuvor kommt man jedoch an diesem Spiegelteich vorbei: So ein Scenic Drive schlängelt sich zunächst durch den Wald, einspurig natürlich: Dann kommt der Boardwalk. 0.75mi ist der Hauptweg (eine Richtung) und zwei ganz schön lange Abzweiger gehen noch weg. Kommt also eine nette Runde zusammen, ist aber sehr empfehlenswert: Entlang des Boardwalks finden sich jede Menge Pitcherplants. Scheint wohl auch

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frierendes Meerschweinchen

Des Menschen Adaption

Heute war wieder ein wirklich schön sonniger Tag, nur am Vormittag haben ein paar Wolken rumgespukt. Das ist aber garnicht das Thema. Hier geht es, wie man Menschen zu ‚Meerschweinchen‘ macht. Ich bin auf dem besten Weg eines zu werden: Ich sitze heute – wie fast jeden Tag – auf einer Bank im Freien und schaue meine Fotos durch. Um 22 Uhr hat es heute eigentlich angenehme 24°C, aber ich sitze lieber in der langen Trainingshose und seit dem ein wenig Wind aufgekommen ist, auch noch mit einer Jacke. Ist doch kühl. Ich habe schon Panik, wenn ich an heimische

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Kalender Symbol

Halbzeit

Morgen in genau drei Wochen geht der Flieger von LAX weg. Damit habe ich die Halbzeit überschritten. Mit Daytona Beach, FL (meinem aktuellen Standort) habe ich auch meinen östlichsten Punkt der Reise erreicht, der südlichste wird morgen angesteuert, Tampa, FL. Bisher bin ich dem Wetter genial ausgewichen, aber nun wird es eng. Gezählte 6 riesige Tiefdruckgebiete finden sich aktuell über der USA und das mich bis jetzt schützende einzige schwache Hoch wandert ab. Wahrscheinlich wird es hier im Süden nicht mehr kalt, aber in der einen oder anderen Form naß. Mal sehen, ob ich meine Wetterflucht weiterhin hinbringe. Jedenfalls, scheint

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Der Okefenokee Swap vom Wasser aus

Ich wuurde wieder von schönem sonnigen Wetter geweckt und war dieses mal total erstaunt, daß ein Campingplatz so nahe an der Interstate doch ziemlich ruhig sein kann. Ich bin nach dem kleinen Intermezzo mit den Sheriffs (siehe vorherigen Post) sehr bald wieder von der Interstate runtergefahren und habe den Rest des Weges bis zum Okefenokee Swap auf normalen Highways zurückgelegt. Das bedeutet jedoch nicht, daß da nicht alle paar Meilen ein Sheriff kontrolliert hat. Aber was soll’s der Weg war ja nicht allzuweit. Der Haupteingang des Okefenokee Swamps ist eine National Wildlife Area und da komme ich mit meinem Jahrespaß

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Das tödliche T-Shirt

Ich habe schon seit längerem ein T-Shirt mit diesem netten Aufdruck: Das Ding habe ich vor Jahren in Minimundus/Kärnten gekauft. Da wußte ich noch nicht, wie vielfältig die Reaktionen sein können.  Viele ignorieren es einfach (warum auch nicht) Manche rennen mir nach und wollen es fotographieren Manche meinen im Gespräch, daß es in xx (beliebiger US-Staat) auch keine Kangaroos gibt (die haben es also nicht gerafft). Viele sind glücklich mich – den Aussi – begrüssen zu können (die haben es schon gleich garnicht gerafft) Und wenige kapieren den Witz und schmuntzeln Eine jedoch, wäre dem T-Shirt fast zum Opfer gefallen.

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