Die Villa Vizcaya in Miami

Der Tag begann weniger gut: es gewitterte und war dementsprechend naß. Der Wetterbericht hat von isolierten Gewittern gesprochen und wie ich so das aktuelle Wetter-Radarbild gesehen habe, mußte ich das bestätigen. Genau über Miami war ein einzelnes Gewitter. Half mir nur nix. Gegen 11 Uhr hat sich das ganze dann beruhigt und ich konnte meinen ursprünglichen Plan doch noch umsetzen: Der Besuch in der Villa Vizcaya. Die Geschichte dieser Villa ist einmal mehr schräg. Mr. James Deering (der von den landwirtschaftlichen Geräten) war zu seiner Zeit einer der reichsten Leute der USA. Er war viel unterwegs, darunter auch in Europa.

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Der Everglades NP

Da für den ersten vollen Tag in Miami gleich das beste Wetter angesagt war, bin ich in den Everglases NP gedüst. Da der Campingplatz ohnehin im Süden von Miami liegt, ist es auch nicht weit. Der Eintritt war durch den NP Paß wieder gratis, aber gleich nach dem Zahlhäuschen kam die Übetrraschung: Die Everglades hatten Hochwasser! Überall, wo bei meinen vorangegangenen Besuchen trockenes Land zu sehen war, war es jetzt ordentlich naß. Daher macht der fließende Fluß Everglades dieses Jahr seinem Namen alle Ehre, so wie im nächsten Bild:   Der Everglades NP wird von einer langen Straße besichtigt, von der

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Technik Spielecke

Heute wieder etwas Simples, aber in dieser Gegend etwas Lebensrettendes: faltbare Sonnenblenden für das Auto. Klar kennt jeder die Ziehharmonikas, die man in Österreich zu kaufen bekommt. Aber die sind ziemlich unpraktisch und zumeist störrisch. Oder man nehme diese Rollmatten: Die kann man kaum alleine anbringenn (vorallem bei Wind) und riesig sind sie auch noch im zusammengelegten Zustand. Voilá, hier die popup-Lösung. Als kleine Version gibt es diese Popup-Blenden schon für Seitenfenster, aber hier in den USA gibt es (made in China) die beschichteten großen für die Fensterscheibe. Zwei dieser Dinger sind  zusammengeklappt gerade mal so groß wie ein Teller

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Internet

Der Lion Country Safari Park und die Fahrt nach Miami

Ok, ich geb’s ja zu: Da habe ich noch vor kurzem gestanden, daß dieser Bericht fehlt, aber der aufmerksame Leser wird sich immer schon gefragt haben, ob das Eingeständnis schon der Ersatz für den Bericht ist. Und nun die Wahrheit: Ja, das war’s, ich habe einfach darauf vergessen. Wen’s interessiert, was an dem Tag los war, werfe einen Blick auf meine Homepage. Da hole ich das nach. 🙂

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Von Winter Haven über das Bok Tower Sanctuary nach West Palm Beach

Der Weg sollte uns an diesem Tag direkt nach West Palm Beach führen, wo wir wieder direkt beim Lion Country Safari Park zelten wollten. Vielleicht gäbe es ja wieder die 2-Tagesaktion wie letztes Jahr, da hätten wir dann gleich noch am Nachmittag in den Park rein schauen können. Laut Navigator war dieses mal der reine Highway die kürzeste Strecke. Und wie wir gerade so rumkurven (um auf den Nord-Süd-Highway zu kommen) sehen wir auf einem Hügel den Bok-Tower, den wir schon 2001 besucht haben. Und da das Wetter viel besser als erwartet war (nämlich strahlend sonnig), kam uns der spontane

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Von Daytona Beach über den Cypress Garden nach Winter Haven

Und wieder einmal lese ich doch in de Früh den Wetterbericht und schon ist wieder alles anders. Geplant war nach Tampa zu fahren, denn dort sollte das Wetter am besten sein. Doch das hatte sich einmal mehr radikal geändert. Nun sollte es in Tampa am nassesten sein, an der Westküste besser. So besser sogar, daß nun ein völlig irrer Gedanke aufkam: Ab nach Miami! Der Weg wollte aber erst in den nächsten 2 Tagen wettermäßig möglich sein, also mußten auf die Schnelle 2 Tage verplant werden. Der Plan kam bald: Nicht nach Tampa fahren, sondern nur bis nach Winter Haven,

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SMS

Fehlende Berichte

Folgende Tage habe ich bisher in der Warteliste: von Daytona Beach über den Cypress Garden nach Winter Haven von Winter Haven über die Bok Tower Sanctuaries nach West Palm Beach Der Lion Country Safari Park und die Fahrt nach Miami Der Everglades NP Jetzt bin ich noch zwei Tage in Miami, dann geht es für 2 Nächte nach Clearwater und dann muß ich wieder umplanen…

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Shop

Commercial Break

Wenn man hier durch die Gegend fährt und sich selbst versorgt, so kommen einem doch einige Dinge unter, die anderen Reisenden auch hilfreich sein könnten. Daher hier sozusagen Werbung für Geschäfte, die mir gefallen haben. Groceries (Lebensmittelgeschäfte) Publix: Sehr gute Produkte, frisches eßbares Brot, gutes Fleisch, hervorragender Deli (Hühner aller Art). Leider nicht der billigste. Walmart: Nur die Supercenter haben Lebensmittel. Dort aber i.a. gute Qualität und vorallem SEHR GÜNSTIG! I.a. auch guter Deli, auch der SEHR GÜNSTIG. Gute Bäckerei und die besten Doughnuts/Donuts Target : Nur Supercenter haben Lebensmittel. Gute Produkte, mittlere Preise, nur kleinere Bäckerei aber sehr gute

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Daytona Beach Shores, die A1A und der Strand

Der Tag war ziemlich der Entspannung gewidmet. Zunächst ging es in das nahegelegene Family-Center zum Minigolfspielen, daß hier i.a. Adventure Golf heißt. Dabei spielt man mit Minigolfschlägern, aber echten Golfbällen auf Hindernisbahnen, die mit Teppich bespannt sind. Häufig geht es dabei um Piraten und Wasser. Auch diese Anlage ist nicht  ganz aus der Art geschlagen und nennt sich Mystic Harbour. Alle Bahnen sind rund um ein Piratenschiff verteilt: Die meisten Bahnen sind hier jedoch recht einfach spielbar. Nett, aber einfach: Eigentlich sind nicht wirklich alle Bahnen rum um das Schiff gebaut, eine ist auch AUF dem Schiff: Obligatorisch sind Bahnen

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