Tabasco den ganzen Tag

Bereits letztes Jahr war ich bei der Fabrik von Tabasco auf Avery Island und an den allgemeinen Informationen von damals hat sich wenig geändert. Daher sollte man dort einmal nachlesen, wenn man es nicht mehr in Erinnerung hat. Dieses Jahr war aber doch einiges anders: Erst vor kurzem ist dort ein Hurricane vorbeigeschrammt und hat einmal mehr alles überflutet. Im folgenden Bild sieht man das Zahlhäuschen des Jungle Gardens. Das Wasser stand 14″ über dem Terassenboden (und hat somit das ganze Haus geflutet). Derzeit renovieren sie fleissig:  Auch in den Gärten ist es immer noch viel nässer als letztes Jahr.

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Von Pensacola (FL) über Mobile (AL) nach Lafayette (LA)

Der Tag begann strahlend sonnig ohne jegliche Wolke (eh klar, da wollte ich ja nicht an den Strand). Die Strecke des Tages führte über 4 Bundesstaaten (Florida – Alabama – Mississippi – Lousiana) und trotzdem über keine einzige Zeitzone. Das kann man wohl nur an dieser Stelle machen. Die Strecke ging fast bis Mobile über normale Highways. Einmal ganz etwas anderes und sehr idyllisch. Es fand sich auch ein Farmers Market, wo wir uns mit diversem Obst und Gemüse eindecken konnten. Der nächste Stop war dann beim Battleship USS Alabama.  Dieses Monster von Kriegschiff aus dem zweiten Weltkrieg kann bis

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SMS

Heute kein Bericht

Ich habe heute die ersten Bilder von Krut bekommen (großen Dank an Regina und Astrid). Leider zeigt sich, daß noch mehr als erwartet/erhofft gestohlen wurde. Selbst die Mikrowelle haben sie mitgenommen, nicht ein einziges Elektrowerkzeug haben sie dagelassen. Da ich mich immer noch intensiv mit der Zukunft von Krut auseinandersetze (und da sehe ich sehr schwarz), verzichte ich heute lieber auf einen Bericht. Der wäre wohl wenig unterhaltend. 

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Pensacola Beach – oder der Tag danach

Der Tag danach war deprimierend. Dazu haben wir einen alten Bekannten getroffen, den Nebel des Grauens. Also steht man auf und ist absolut unhappy wegen des Einbruches und hat einen Tag am Strand vor sich, wo der Nebel rumwabert. Ganz genial. Paßt sich das Wetter meiner Stimmung an. Nach dem Frühstück ging es halt doch los in Richtung Perdido Bay. Die Text-Beschreibung des Weges zum Strand war einmal mehr einzigartig, aber überraschenderweise passend. Weil in der Beschreibung auch ‚Winn Dixi on left hand side‘ vorkommt, waren wir dort gleich einkaufen (btw, sehr teuer, z.T. vergammelte Ware, aber ich habe nun

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Die Fahrt von Clearwater nach Pensacola – oder Oktober der 13.

Der Tag begann wolkenlos und wir wollten so schnell wie möglich los, denn an diesem Tag standen knappe 500mi (gute 800km) auf dem Programm. Und das bei den lahmen Geschwindigkeiten von maximal 70mi/h (gute 110km/h). Also schnell gefrühstückt und eingepackt. Da lese ich noch schnell (weil das war an dem Tag das angesagte Wort) meinen SMS-Wetterbericht (den ich dankenswerterweise bekomme) und bemerke, daß da in der Nacht 2 Anrufe in Abwesenheit waren. Die  Nummer kenne ich nicht, aber die Vorwahl ist ähnlich der von Krut. Nicht gleich, aber ähnlich. Also schnell die Kontakte durchsucht (hier werden die Nummern nicht Regelkonform

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Cypress Gardens – Teil 2

Wie ich schon vor einiger Zeit berichtet habe, mußte ich aus kartentechnischen Gründen noch einmal nach Cypress Gardens. Und an dem Tag war es so weit. Also gleich nach dem Frühstück von Clearwater nach Winter Haven gedüst. Auf der Strecke hätte ich meinen TomTom 930 zum ersten mal am liebsten aus dem Fenster geworfen, denn er hat 3 kapitale Navigationsfehler gemacht. Zunächst sagt er ich soll mich links halten und dann links abbiegen. Leider hat er vergessen vorher zu sagen, ich soll auf die Ausfahrtsrampe fahren und wie ich abbiegen hätte sollen, war ich natürlich über der Abbiegung (auf der

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Wiener sind eine tödliche Gefahr

Nicht wir Wiener, die Würstchen. Genauer gesagt geht es bei diesen tödlichen Würstchen um Mini-Hotdog-Würstchen (heißen hier Franks oder Wiener). Ich habe mal wieder den Fehler gemacht und die Verpackung gelesen. Erster Teil: Da kommt die volle Überraschung, heiße Würstchen sind wirklich heiß! Und beim zweiten Teil fragen wir uns, an was man noch beim Essen ersticken kann. Was machen denn da z.B. die Japaner mit Ihren O-Mochi? Nebenbei, die Dinger schmecken garnicht  so übel (wenn man sie überlebt). 🙂

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SMS

Gesammelte Tagesberichte

Weil ich nun schon mehrmals gefragt wurde: Es wird auch dieses Jahr die Tagesberichte des ganzen Urlaubes als eine einzige Datei geben, die man bei Bedarf ausdrucken kann. Wer das diesjährige oder das letztjährige Tagebuch (Gesamtausgabe) haben möchte, schicke mir eine einfache email mit dem Wunsch!

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Die Fahrt von Miami nach Clearwater

Ich habe ja schon berichtet, daß mich der große Pool in Miami davon abhält, meine Tagesberichte zu schreiben. Aber sagt selbst, ist der Pool mit knapp 30°C warmen Wasser nicht schöner als Bericht schreiben… Bis Mittag haben wir noch einmal den Pool genossen. Dann hieß es entgültig Abschied nehmen und los ging es. Dieses Jahr haben wir zum ersten mal auf die Airboatfahrt verzichtet und sind daher auch die schnellere Alligator Alley (I75) gefahren. Auch die Interstate durchquert die Everglades. Daher wurden die Rastplätze gleich zu Boots- und Angelparadiese umgebaut. Oder wer kennt sonst einen Rastplatz mit integrierter Bootsrampe:  Die

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Das Miami Seaquarium

Das Miami Seaquarium ist viel kleiner als Seaworld, hat aber auch ein paar Vorteile: Es hat keine für mich sinnlosen Hochschaubahnen, es ist wesentlich billiger und konzentriert sich auf’s Wichtigste: Die Shows. Vier Shows werden im Seaquarium gezeigt (jede 2x am Tag) und jede ist anders. Vorallem ohne sinnlose Schnörksel wie Comedie-Versuche oder extrem auf lehrreich. Im Prinzip einfach gut. Leider ist dieses Aquarium auch schon in die Jahre gekommen, sodaß die Becken eher klein ausgefallen sind.  Beginnen wir mit der Flipper-Show. Die Show heißt deswegen so, weil genau in der Arena die Flipper-Serie gedreht wurde. In der Show wirkt

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