Weißes Produktetikett mit braunem Markenlogo von The Bakery at Walmart, Aufschrift PEPPERONI CHEESE LOAF, Preisangabe drei US-Dollar, Mindesthaltbarkeitsdatum vom siebzehnten September zweitausendzehn sowie Füllmenge von sechzehn Unzen

Kulinarisches Quiz

Ich habe mir bei Walmart ein Brot gekauft. Das schaut aus wie ein recht normales Brot, nur ist es etwas ‘pummeliger’. Bestreute Brote sind hier in den USA normal, darum habe ich mich einmal für etwas Neues entschieden: Pepperoni Cheese. Jalapeno & Käse kannte ich schon, warum nicht auch das. Mich hätte der Preis etwas mehr nachdenklich stimmen sollen, denn normale bestreute Brote kosten nur $1.50. Kostet Käse wirklich gleich das Doppelte? Irgendwie war ich heute doch sehr überrascht, wie ich das Brot gegessen habe. Und nun die Quizfrage: Was war denn an dem Brot so ungewöhnlich?

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Wetter

Wetterupdate

Und wieder eine Planänderung: Die Kaltluft hat sich nun doch ein wenig zurückgehalten und ich muß nicht bis zur I40 ausweichen, sondern nur bis zur I70. Nach einer Warteschleife im Raum Denver kann es daher entlang der I70 in Richtung Ostküste gehen. Washington DC wird wohl aufgrund der Warteschleifenverzögerung entfallen, der Blue Ridge Pkwy. sollte aber wie geplant stattfinden. Die Wetterprognosen sind derzeit freundlich, aber wir wissen ja alle, wie gut Wetterfrösche sind. Die 3 tropischen Dinge am Atlantik scheinen derzeit nicht mich zu treffen, zwei ziehen am Meer nach Norden und einer überquert Mexico. Also Daumen halten und auf

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Das Garden of the Gods Naturschutzgebiet in Colorado fasziniert mit markanten roten Sandsteinformationen, die von sattgrünen Sträuchern und Bäumen umrahmt vor einem blauen Himmel mit weissen Wolken aufragen

Pike’s Peak und Garden of the Gods

Der Pike’s Peak war an diesem Tag das Ziel. Eigentlich nicht weit und der Campingplatz macht auch Reklame, indem er behauptet, man würde zu Füßen von Pike’s Peak schlafen. Naja, finden ist in Colorado eine ganz andere Sache: Größere Kartenansicht Die Anfahrt gestaltete sich nicht ganz so einfach wie erwartet. Zunächst konnte ich kein passendes POI auf meinem TomTom finden. Der war also keine Hilfe. Zumindest in die Gegend konnte er uns bringen. Die Web-Seite spricht vage von 10 Meilen westlich von Cascade auf dem Highway 24. Na das sollte doch nicht zu verfehlen sein. Denkste. 9 Meilen westlich von

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Ein Motorradfahrer befährt die geschwungene Asphaltstraße im Rocky-Mountain-Nationalpark, gesäumt von dichten Nadelwäldern mit braunen Schadstellen und im Hintergrund aufragenden, kahlen Felsmassiven unter hellem Sommerhimmel

Von Cheyenne, WY über den Rocky Mtn. NP nach Colorado Springs, CO

Nach einer kurzen Autobahnfahrt ging es in den Rocky Mtn NP. Danach wieder über die bekannte I70 und die I25 zum Campingplatz in Colorado Springs. Ganz schön lange Fahrt wenn man bedenkt, daß ein NP zu besichtigen war. Größere Kartenansicht Die Fahrt auf der I25 zur Abzweigung war schnell geschafft. Die Straße hinauf nach Estes Park ist schon zum Teil recht hübsch, wenn sie einem kleinen Bach folgend durch ein Tal nach oben steigt: Estes Park, der Eingang zum NP, ist ein sehr touristisches Dörfchen mit allen Einkaufsmöglichkeiten, die man sich nur vorstellen kann. Im Prinzip hübscher als Aspen, aber

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Wetter

Wetterupdate

Wie gemein: Aktuell hat es in Washington DC. 30 sonnige Grad, aber davor ist ein gemeines Tief mit kaltem und nassen Wetter und will mich nicht hin lassen. Drum bleibe ich noch ein wenig in Colorado und will hier bei sonnig warmem Wetter die hohen Berge der Gegend befahren: Nach den 12095ft bei Aspen kommt morgen der Rocky Mtn. NP dran und kurz darauf der Pike’s Peak mit sage und schreibe 14110ft=4300m (mit dem Auto!). Danach treibe ich über den Süden nach Osten. Wie sich das mit dem Blue Ridge Pkwy ausgehen wird, steht noch in den Sternen. Am Atlantik

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Das Chimney Rock in Nebraska erhebt sich als markanter Fsturm aus ockerfarbenem Gestein über sanfte, gelbbraune Hügel und eine weite Prärie unter einem herbstlich gewölkten Himmel

Scott’s Bluff NM und Chimney Rock NHS

Aus Wettergründen wurde aus der Nordroute eine Tagesrunde, die auf diese Weise sehr gemütlich zu fahren war. Wenn mein lieber TomTom mich nicht zwei mal in die Wüste geschickt hätte (was aber auch den kaum vorhandenen Beschriftungen anzulasten ist, denn da hätte man es ja sehen können, daß die Richtung nicht stimmt), wäre es noch viel einfacher gewesen. Aber einfach ist doch fad, oder? Größere Kartenansicht Zunächst ging es auf der Interstate in den Osten und von da auf einem theoretisch kleinen Highway nach Norden. Nur war der kleine Highway ein Expressway, und sah wie eine Interstate aus. Sollte mir

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Technik

Technikspielecke

Mein TomTom hatte bisher Highlights und – nennen wir es einmal – Blackouts. Ich habe dank der Unterstützung und eines edlen Spenders (in einer Person) ein Kartenabo für die USA. TomTom ist so hochnäsig, nur US Citizens so ein Abo anzubieten, alle anderen sollen gefälligst dauernd den Vollpreis für eine Karte zahlen. Das kann man auch nicht mit einem USA Konto umgehen, denn sie checken auch die Rechnungsadresse der Kreditkarte. Wenn man aber eine US-Kreditkarte zur Hand hat, geht es dann doch. 🙂 Jedenfalls habe ich noch in LA die neueste Karte bekommen, quasi brand neu. Und tatsächlich, diese Karte

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Eine bronzefarbene Cowboy-Skulptur kniet auf einem Gehsteig neben einer üppigen Rabatte und blickt mit einem Hut den Himmel an, während im Hintergrund ein begrünter Parkweg verläuft

Von Denver, CO nach Cheyenne, WY

Die Fahrstrecke war an dem Tag nicht weit, es war ein gemütlicher Tag mit einigem zu sehen: Größere Kartenansicht Cheyenne ist die Hauptstadt von Wyoming und wie die meisten US Hauptstädte ein Kaff. Alle in Wyoming sind pferdenarrisch oder allgemeiner rodeonarrisch. Zum Beispiel ist das offizielle Zeichen in den Kennzeichen ein Rodeoreiter. Daher ist es kein Wunder wenn das Kaff einmal im Jahr zum Leben erwacht: Während der Frontierdays. Das ist die letzte Woche im Juli und da kommen Zig-Tausende zu dem Rodeofest aller Rodeofeste. Es nennt sich selbst ganz bescheiden Daddy of them all. Ich bin daher mit einem

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Erstaunt

Walmart – always low prices

Bei manchen Dingen fragt man sich wirklich, warum Supermärkte sich so etwas trauen: Ich esse bekanntlich ganz gerne die Dosensuppen von Campbell’s (in Europa unter Erasco bekannt). Bei City Market waren die normalen Suppen in Aktion: Nur $1.65 pro Dose. Die healthy soups (aus österreichischer Sicht echte Suppen, wobei die normalen eher Eintöpfe sind) hatten den stolzen Preis von $3 (aber nur wenn man mindestens zwei kauft). Gestern habe ich die Campbell’s Suppen bei Walmart gesehen. Dort war nichts davon in Aktion. Die normalen kosten dort $1.50, die healthy $1.38. Die Preise erklären sich von selbst.

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Comedy

Ein Loblied auf Shell

Ich habe nun zwei mal bei einer Shell Tankstelle E85 getankt. Das funktionierte wunderbar, sogar meine Mastercard haben sie ganz ohne ZIP Code genommen. Mein Auto schnurrt mit dem Treibstoff genüsslich vor sich hin. Den sicher wunderbaren Service der dortigen Angestellten habe ich leider nicht in Anspruch nehmen können, da ich ja an der Zapfsäule zahlen konnte. Carmen, was genau bekomme ich jetzt für diese Mitteilung?!? 😉

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