Die letzte Woche war nicht mehr vollständig und war sehr von den vielen Heimfahrkilometern geprägt. Trotzdem hatten wir noch Den Fahrtag zum Gardasee Die beiden Tage am Gardasee mit Zoo und Bergen Den Fahrtag nach Hause Den Rückgabetag
WeiterlesenCHBs Reiseblog
Die Tagesberichte meiner Reisen. In dem neuen Blog sind auch die Österreich Tagesreisen in einer eigenen Kategorie dabei.
Der Abgabetag – Tag 33
Der Tag war jetzt nicht mehr wirklich Urlaub, auch wenn ich mir einen Urlaubstag genommen habe: Zwischen 9 und 10 mußte der Camper wieder beim Vermieter sein. Astrid war an dem Tag auch verfügbar. Daher ist sie mit unserem Auto gefahren, ich mit dem Camper. Damit hat Astrid die Gelegenheit verpaßt auch nur einen Meter mit dem Camper zu fahren. Da wir davon ausgegangen sind, wir schaffen es eh nicht zu zweit, sind wir gleich getrennt losgefahren. Der Himmel war grau, es hat geregnet und es war so richtig grauslich. Trotzdem wollten wir uns Wien sparen und wir sind daher
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Der Heimfahrtag – Tag 32
Es blieb uns also nur mehr die Fahrt nach Österreich. Wir haben die klassische Route über Venedig und Klagenfurt ignoriert und sind die für uns neue Route über Innsbruck und Salzburg gefahren, denn damit konnten wir uns die Durchfahrt durch Wien ersparen und es waren weniger Mautkilometer in Italien. Der Tag begann wieder strahlend sonnig. Das macht die Heimfahrt jetzt nicht besser, wie wir schon in Barcelona festgestellt haben. Trotzdem waren wir schon sehr geübt alles zu verstauen und schon waren wir auf der Schnellstraße in den Norden. Die Autobahn war auch schnell erreicht und es schmerzte bei so einem
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Sport-Quiz
Offenbar ist hier am Gardasee eine der bekanntesten Schulen für die neue Trendsportart (und daher sieht man einige, die sich das antun). Man surft auf einem Board mit einem aufblasbaren Segel in den Händen auf einem Brett mit Tragflügelverlängerung. Das soll leichter zu lernen sein als herkömmliches Surfen oder Kitesurfen und weil es keine Leinen oder Masten hat, birgt es weniger Chancen sich umzubringen. Wie heißt die neue Trendsportart?
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Die Bergprüfung oder Gardasee Teil 2 – Tag 31
Wir waren schon ein paar mal am Gardasee und er ist echt schön. Aber wir dachten, wir brauchen etwas Neues. Und neu war es ganz bestimmt. Wir wollten wieder mit der Seilbahn auf den Monte Baldo, aber es sollte nicht sein. Die renoviert gerade. Wo kann man also mit dem eigenen Fahrzeug hinfahren, wo es eine gute Aussicht gibt? In Google Maps findet sich ein Rastplatz (sogar gratis) mit toller Aussicht. Also nix wie hin. Auf dem Weg nach draußen noch ein schneller Blick auf unseren Strand. Und da ein leerer Magen nicht gerne fährt, sind wir zu einem Supermarkt
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Parco Natura Viva oder Gardasee Teil 1 – Tag 30
Der Wetterbericht hat nicht gelogen, wir wachten bei strahlendem Sonnenschein auf. Also ab in den uns schon bekannten Zoo. Wer bei so einem Wetter aufwacht, kann fast die nun schon kühlen Temperaturen von 10°C (in der Früh, tagsüber waren es eh 20) vergessen. Wir mußten alles wieder einpacken, denn das ist der Nachteil eines Campers: Willst Du mit dem Camper fahren, muß alles verstaut sein. Aber da es gestern so grauslich war und wir daher drinnen gesessen sind, war es wirklich nicht gar so viel. Der Weg in den Zoo dauert auch nur 15 Minuten, aber ich wollte noch Frühstück
WeiterlesenLösung für das Quiz der Sprache
Na da ging es ja zu. Regina meinte Frissgern, Christian tippt auf fress (die beiden haben sich wohl abgesprochen), M…A hätte gerne drei zur Auswahl (leider nein) und Georg schickt knochentrocken die richtige Antwort: maduixa Visca Catalunya! Man beachte, die x werden als sch gesprochen. Wenn man das nicht weiß, ist katalanisch nicht mehr aussprechbar. Also schließen wir und Georg an: Lang lebe Katalonien! Und das Wort für Erdbeeren hat mit dem anderen Wortstamm echt nix gemeinsam.
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Ab durch das Wetter oder der längste Tag – Tag 29
Heute hatten wir nur eines vor: Durch die Schlechtwetterfront zum Gardasee zu kommen, denn da sollte es laut Vorhersage die nächsten zwei Tage strahlend sonnig sein. Schon vor Sonnenaufgang hat es einen g’scheiten Regenschauer gegeben und Astrid ist knapp bekleidet rausgehüpft und hat unsere Sessel vor dem Klatschnaßwerden gerettet. Der Wecker hat dann eh um 8 :15 (Sonnenaufgang) geläutet und alles andere durfte dann ich bei Getröpfel einpacken gehen. Das gute an einem Camper: Es ist echt nicht viel und wenn man nicht einen lauen Abend Tags zuvor hat, kann man quasi einfach die Handbremse lösen, Motor starten und verschwinden.
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Lösung für das Quiz des Vogels
Regina tippt auf Kiwis (spannende Idee) und M…A meint es könnten Zugvögel sein, Störche vielleicht (wobei die nicht zwitschern). Bereits 2019 war die Story dem ORF eine News wert: Es handelt sich je nach Stadt um Mönchs- oder Halsbandsittiche. Die sind in den 70er Jahren ausgekommen und haben sich rasant vermehrt. Spanien ist da besonders toll, weil sie überall Palmen haben, die man als Sittich gut futtern kann. Aber, wie man dem Bericht entnehmen kann, auch in anderen Gebieten Europas sind diese Sittiche am Vormarsch.
WeiterlesenLösung Quiz des Stieres
Regina meint, da wirbt man für Steaks, Christian meint, das sind die Wahrzeichen Kataloniens. Aber es ist einmal mehr deutlich banaler und Regina war auf der richtigen Spur. Es waren Werbeschilder, nur nicht für Steaks, sondern für den Osborne Brandy (daher Osborne Stiere). Zunächst waren die 4m hoch und aus Holz, bald aber 14m hoch aus Blech. 1988 wurde ein Gesetz erlassen, daß Werbeschilder an öffentlichen Straßen verboten sind. Daraufhin hat die Firma alle Schilder komplett schwarz streichen lassen. Was keinen Schriftzug hat, ist kein Werbeschild. 1994 zog das Verkehrsministerium bis zum obersten Gerichtshof. Der hat das 3 Jahre lang
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