Grünes Diptyque-Display mit Düften links vorne. Rechts oben das Heinemann-Schild. Im Hintergrund gehen Reisende an Regalen mit Sonderangeboten vorbei

Off we go

Kaum ist es 4 Uhr in der Früh, schon läutet der Wecker. 4:30 ist Abfahrt. Noch einmal das angenehme Fahren mit unserem E-Auto genießen und schon waren wir in Schwechat; um die Zeit ist selbst die Tangente staufrei. Der Boarding Pass ist nur mehr in der Google Wallet, man scanned und schon stehen wir in der Security Schlange. Neu für uns: alles bleibt im Rucksack. Und damit beginnt das lange Warten…

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under construction

Die Vorbereitungstage

Neu ist in diesem Jahr, dass ich mir zwei Tage mehr Urlaub genommen habe, um die Vorbereitungen in aller Ruhe erledigen zu können. Anders hätte ich meinen Urlaub dieses Jahr gar nicht wegbekommen. Die zwei Tage sind aber echt nicht zu kurz, denn es gibt einiges zu erledigen: Anmeldungen, Versicherungen und US-SIM-Karten. Hier nur ein paar Highlights, die vielleicht auch anderen das eine oder andere erleichtern: SIM-Karten für die USA Da wir dieses Jahr eher State- und Nationalparks nutzen werden – KOAs sind sehr teuer geworden, für RVs ist es noch teurer – wird es auch mit dem kostenlosen WLAN

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Wetter

Der Wetterumschwung

Es sieht einmal mehr so aus, als würden wir den Sommer mitnehmen. Die Kälteliebhaber werden sich freuen – sollen sie ihn ruhig mitnehmen, Hauptsache, die Hitze ist weg –, die anderen werden es nicht so gut finden. Es ist schon ein lustiger Zufall, dass ausgerechnet an unserem Abreisetag die Temperatur drastisch fällt. Für die Daheimgebliebenen hoffe ich, dass es wenigstens noch einen schönen Altweibersommer gibt. Die Vorhersage für Miami bleibt weiterhin sommerlich und ohne tropische Unwetter. Hoffen wir, dass es so bleibt.

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Karte

Jetzt geht es bald los

Die Vorplanungen sind bereits im Gange. Das Wetter in Florida ist aktuell ungewöhnlich schön, sodass wir nicht, wie befürchtet, vor dem ersten Hurricane losrennen müssen. Ganz im Gegenteil: Wir nutzen die Vorsaison, in der man tatsächlich noch Plätze auf den Keys bekommt. Daher sieht unser aktueller Reiseplan wie folgt aus: Donnerstag in einem Hotel in Miami Beach Freitag im Curry Hammock SP auf den Keys Samstag bis Dienstag im Bahia Honda SP auf den Keys Und dann ziehen wir langsam in den Norden. Auf der Rückfahrt könnte das Wetter kühler sein, aber ob man dann noch Plätze auf den Keys

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Eine Frau steht in einem großen roten Herz-Schild mit der Aufschrift „ANNABERGER LIFTE“, umgeben von Blumen, im Freien vor Gebäuden und Bergen

Annaberg mit dem Lift

Wenn es strahlend blauen Himmel gibt, die Temperaturen aber jenseits der 30°C, zieht es Astrid in die Höhe, damit es kühler ist. Wenn also die NÖcard die Annaberglifte für 50€ pro Person gratis anbieten, ist das doch ein gemütlicher Ausflug. Also mal bis zu den Liften gedüst, wieder begeistert vom E-Auto in den Bergen und schon waren wir da. Man soll sich einen Zettel für den Parkplatz holen (mit Liftkarte ist der gratis), aber das wurde einfacher gelöst: schmier das Kennzeichen auf einen Kaszettel. Das hat ganz sicher keiner an dem Tag kontrolliert. Also schnell das WC besucht und ab

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Ein langes Gebäude mit prähistorischen Wandmalereien und Solarpaneele auf dem Dach liegt am Seeufer mit einem Holzsteg im Vordergrund

Die Reingersrunde

Quasi vor Äonen sind wir zu Trudes Haus in Reingers direkt an der Grenze zu CZ gefahren und haben dort ein paar Tage verbracht. Wir haben auch ein paar Tage mit dem Wohnwagen dort verbracht. Sehr urig, weil es gab kein fließendes Wasser, keinen Strom und nur ein Plumps-Klo. Am Wohnwagen hatten wir ein Mini-Solar-Paneel und eine kleine 12V Batterie und hatten damit die Technologie der Gegend. Ach ja, der Wohnwagen hatte einen gasbetriebenen Kühlschrank. Unvorstellbar für die Gegend. Und Handy-Empfang gab es auf dem Weg in das nächste Dorf auf einem Hügel. Mit einem Strich. Das Haus hat inzwischen

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Aussicht von einem Hügel über eine weite Landschaft aus Wäldern und Feldern unter einem blauen Himmel mit Wolken

Buschberg im Vorbeifahren

Wir waren bei einer Kollegin von Astrid im Garten eingeladen. Da wir einmal mehr nicht die Autobahn fahren wollten, sind wir die romantische Route über den Buschberg gefahren. Und wenn man schon da ist, kann man auch zur Schutzhütte raufgehen und einen Imbiss ‘mitnehmen’. Sonst sind wir da mit dem Fahrrad, dieses mal ging es zu Fuß rauf. Das ist überraschend lange, wenn man das mit dem Fahrrad gewöhnt ist. Aber man kann auch die relativ neue Kapelle am Vorbeigehen bewundern. Oben kann man auf die weite Ebene schauen und man sieht wie extrem trocken es schon im Juli ist.

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Ergebnis

Lösung für das Quiz der Dinge

Franz meint, im Mittelalter gab es nur Folterinstrumente, also muß auch das eines sein. Christian meinte, das ist ein Blitzableiter für Rüstungen, weil wenn man so ganz in Metall gehüllt am Pferd sitzt, kann es schon blöd enden. War ist aber, es ist das Ding, das VOR der Folter kommt. Das ist ein Menschenfänger. Also schwubs von der Seite um die Taille und bei den Widerhaken wolltest dann wohl nicht mehr dagegen ziehen. Und damit es praktisch nutzbar ist, war das Ding einfach an einer Stange befestigt.

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Quiz

Quiz der Dinge

Auf der Heimreise waren wir auf Burg Hochosterwitz. In den Ausstellungen sieht man jede Menge ‘Zeugs’ aus dem Mittelalter, darunter auch Werkzeuge aus der Zeit. Jetzt frage ich ganz direkt: Was ist das denn für ein Werkzeug? Sind das uralte Antennen oder wie jetzt?

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Ein steinerner Turm mit schiefergedecktem Dach steht links neben einem Weg, der an einer Mauer entlang zu einem weiteren kleinen Turm führt, vor grünen Hügeln

Kärnten – die Heimreise – Tag 5

Eigentlich wollten wir zu einem Wasserfall wandern, eigentlich… Also alles zusammengepackt, noch einmal das geniale Frühstück genossen, alles auf das Auto geladen und ab zum Ossiacher See, denn dort geht der Finsterbach über ein paar Wasserfälle. Nur leider so weit kamen wir nicht, denn es war der autofreie Sonntag. Wir haben uns daher nur eine Runde durch das Dorf gestaut, Radler fuhren auch auf den normalen Straßen wie die Irren und wir sind geflüchtet. Nach einer kurzen Nachdenkpause ging es zum Reserveziel: Burg Hochosterwitz. Die Idee hatten aber offenbar auch andere, weil alleine die Parkplatzsuche war herausfordernd. Im Endeffekt standen

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