Es gab da einige interessante Meldungen dazu, aber wie häufig, keine war richtig: Christine meint: der kleine Hahn Georg meint: Nicht, ‚der kleine Hahn‘ wie Christine meint sondern ‚Das Kleine vom Hahn‘. Also das, was übrig bleibt, wenn man aus einem Gockel einen Kapaun macht Also nach meinen Quellen, wäre die Übersetzung nicht kleiner Hahn sondern Hahnenschnabel. Das wäre aber auch nicht die richtige Antwort, denn es handelt sich um Essen: Klein gehackte Zwiebel, Tomaten, Salz, Limette und Cilantro. Also eine Art Salsa, nur nicht flüssig. Wenn man sie nicht so mild mag, kann man auch Jalapenos dazuhacken. Alternativen sehen
WeiterlesenCHBs Reiseblog
Die Tagesberichte meiner Reisen. In dem neuen Blog sind auch die Österreich Tagesreisen in einer eigenen Kategorie dabei.
Auf nach Sioux Falls
Wieder einmal ist der Wetterbericht schuld, daß wir einen Fahrtag eingelegt haben. Im Norden sollte es das beste Wetter der Gegend geben. Also sind wir nicht wie geplant langsam nach Südwesten gefahren, sondern völlig übermütig nach Norden! Laut Wetterbericht sollte es in der Nord-Gegend knappe 30°C bekommen, währenddessen es im Süden kalt und überflutet war. Mt. Rushmore steht bei Astrid schon lange auf der ‘Abschußliste’, also nichts wie hin. Yellowstone ging sich auch eigentlich aus, aber da sind die Straßen immer noch wegen Schnee gesperrt. Also wohl eher nicht. Die Nacht im Gästezimmer war super, die Höhe amerikanischer Betten muß
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Ein Tag in Champaign und Umgebung
Zu Mittag war es so weit, wir mußten Astrid’s Großmutter verlassen und es ging in die große Stadt Champaign zu ‘Onkel Frank’. Dem Wetterbericht nach haben wir uns auf einen Nachmittag im Haus eingestellt. Aber schon der Morgen in Gifford überraschte: strahlend blauer Himmel! Mach einem Plaudervormittag ging es zu Mittag die halbe Stunde in die große Stadt zu Frank. Auch da war das Wetter absolut ok. Kühl, aber ok. Und mit wenig Wind (in der Stadt gibt es genug Windabweiser) draußen erträglich. Nach der ersten Plauderrunde und dem Verstauen der restlichen Sachen im Keller, hat uns die Sonne raus
WeiterlesenWeek 5
Eine traurige Woche, denn die Rückreise hat begonnen. Aber wir hatten viel Spaß! Wir waren im wunderbar warmen Wetter, hatten aber eine kalte Überraschung am Ende. Trotzdem eine wunderbare Woche. Wir waren: im John Pennekamp SP schnorcheln in der Viscaya Villa im monkey jungle in Disney Typhoon Lagoon im Agrirama in der Jack Daniel’s Destillery einen Tag in Gifford Wir haben geschwitzt wie die wilden, hatten den ersten Regen der Reise in Miami und kamen in eine Megakaltwetterfront am Ende. Eine abwechslungsreiche Woche.
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Gifford
Ein Tag mit Astrid’s Großeltern bei extrem schlechtem Wetter. Aber trotz des Wetters ein super Tag. Es sollte den ganzen Tag hindurch schütten. Was für eine Aussicht. Aber eigentlich waren wir garnicht wegen der Aussicht gekommen, wir mußten hier einiges erledigen. Ganz von den angenehmen Seiten des Besuches abgesehen, ging es darum, alle notwendigen Sachen für kommende USA Reisen hier zu lagern, da in LA sehr kurzfristig kein Platz mehr für uns und unsere Sachen war. Hier ist jetzt nicht völlig korrekt, denn das alte Familienhaus der Busbooms sollte in Kürze geräumt werden. Zu viele Stufen und zu weit weg
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Technikspielecke
Letztes Jahr ist mir mein altes Zelt kaputt gegangen: Eine der Stangen im Giebel ist ohne besondere Beanspruchung gebrochen. Wir konnten mit dem Reparaturrohr den Rest der Reise bestreiten. Ein Ersatzrohr kostet ein Vermögen und ich bin mir bis jetzt nicht sicher, wie gut der Rest des Gestänges ist. Ein Arbeitskollege hat mir ein Ersatzrohr gebaut, aber sein Material, obwohl ausgesucht toll, ist viel weicher als das Original. Da das Zelt hier in den USA war, konnten wir es zuhause nicht testen. Also was tun? Wir haben in Aktion (so ein Zufall) ein Neues bei Amazon gekauft und mitgenommen. So
WeiterlesenTechnikspielecke
Wie jedes Jahr eine kleine Beschreibung des Autos. Wir haben wieder einen Chevrolet Impala 2016 (nicht die aktuelle 2017er Version), aber dieses mal mit anderer Ausstattung. Es fehlt die Rückfahrkamera, dafür haben wir das noch bessere Entertainmentsystem, wo man per Knopfdruck das Display nach oben fahren kann und dahinter noch ein Staufach hat. Wofür das ist, kann ich nicht sagen, denn es ist nicht sicherer als das Handschuhfach (weil das Display nur so rauf und runter gleitet) und wir können es nicht verwenden, weil dann kein Platz an der Scheibe für den TomTom ist; genau dahin würde das Display hinfahren.
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Jack Daniel’s Destilley
Das Wetter sollte wirklich fürchterlich werden, aber in der Früh sah es nach einem genial schönen Tag aus. Im Prinzip war der Tag als Fahrtag ausgelegt. Der Wetterbericht ließ uns keine andere Wahl. Vor und hinter uns Unwetter und arktische Temperaturen. Wir konnten also nur bis ins hoffentlich warme Haus von Astrid’s Großeltern flüchten. Das fiese an der Geschichte war aber, daß es in der Früh absolut nicht nach Schlechtwetter aussah. Wenn ich da in den Himmel geschaut hätte, ohne einen Wetterbericht, dann hätte ich mir überlegt, was ich in der Gegend noch alles tun könnte. Aber das war halt
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Handwerker
Wer hatte noch nie mit ihnen zu tun und ist deswegen ein glücklicher Mensch? Am Campingplatz in Tifton, gibt es ganz spezielle Handwerker. Der Kachelleger (oder –in?) hatte wohl noch etwas Bodenkacheln übrig und hat damit die Ecke verfließt. Na wenn sich das so gehört… Astrid hat auch in Tifton unser Zelt aufgestellt. SUPER! Aber irgend ein böswilliger Mensch hat doch glatt Steine im Boden versteckt. Und wer muß es büßen? Der Zelthaken natürlich. Immer auf die Kleinen…
WeiterlesenQuiz des Sprachkurses
Ob man in Kalifornien, Arizona, Texas oder Florida ist, überall spricht man Spanisch und Englisch ist maximal optional; in Florida ist diese Option selten. Daher hier ein kleiner Sprachkurs: Wer oder was ist ‘Pico de Gallo’?
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