Technik

Technikspielecke

Jetzt haben wir unser Auto nun genug eingefahren und somit sollte ich auch halbwegs darüber berichten können. Im Prinzip, um das Conclusio vorwegzunehmen, ein sehr nettes Auto, das ich jederzeit wiedernehmen würde. Nur hoffe ich dann ein wenig mehr Glück damit zu haben. Details Wir haben einen silbernen Imapala 2016, LT Edition. Das beinhaltet ein Satelitenradio, einen riesigen Touchsceen, eine Zweizonenklimaautomatik und sonstige Scherze. Viele davon müßte man mit Geld erst zum Leben erwecken. Z.B. alles was mit Internet zu tun hat. Er hätte eine 4G Verbindung zu den Chevy Diensten (inkl. Navi, Suche, …) und könnte das 4G im

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Quiz des Essens

Heute war der Abschied in Typhoon Lagoon schwer. Astrid hat mich überredet, daß ich mir noch einmal mein Lieblingsessen dort kaufen soll. Was habe ich mir also gekauft??? Das folgende Bild ist ein bildlicher Hinweis.

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Lösung für das Quiz der Erkennung

Hier gab es eine rege Beteiligung und einen 2. und 1. Platz beim Erraten. M…A meint, es ist eine Schnecke Regina meint ein Granatapfel Wolfgang meint: Ein Zungen-Modell 1:1, um die Wirkung verschiedener Spices kennenzulernen. Wahrscheinlich irgendwie beleuchtet oder animiert. Die Idee bringt eine honorable mention! Georg sagt ein Frosch 2. Platz Franz meint, der Frosch mit den roten Glupschaugen. Treffer!!! Er schläft halt (Franz Mode) an die Glaswand gesaugt, das Rote sind die Füße.

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Ergebnis

Lösung für das Rhino Quiz

Da hatte keiner auch nur eine Ahnung. Dabei ist es ganz einfach. Der Name kommt aus Südafrikaund und sie meinen damit das Breitmaul Rhino. Breit wie weit. Und der Englischsprechende hat dann white daraus gemacht. Die Spanier nicht faul haben white rhino auch übersetzt und dort ist es ein bianco. Da kommt man nicht mehr auf das weit…

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Typhoon Lagoon Part 3, Disney

In Orlando git es derzeit eine echt ungeahnte Hitzewelle, wo die Temperaturen jenseits der 100°F Marke sind. Gestern waren es vom Wetterdienst gemessene 103°F (=39,4°C), für heute war es nicht ganz anders angesagt. Was macht man daher an einem Tag wie diesen? Man geht ins Bad. Vorallem wenn man annual pass holder ist. Wir sind schon ein wenig zeitknapp, ja, aber bei 40°C macht man keinen Fahrtag, man geht ins Bad. Weil das wegen unseres Zeitdrucks nicht ganz so easy ist, sind wir einen Kompromiss eingegangen: Wir waren bis 14 Uhr im Bad (sie machen eh um 17 Uhr zu

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Corkscrew Swamp und Congo River Adventure Golf – The Almost Day

Die Sonne schien vom Himmel und wir hatten wieder einiges mit dem Auto zu tun. Und dann war es ein verkorkster Tag. Im wahrsten Sinne des Wortes. Um 8 haben wir wieder Hertz angerufen und sie haben uns an eine Werkstätte verwiesen. Also alles ohne Frühstück zuammengepackt und ab ging es zur Werkstätte. Die liegt btw genau an der Abzweigung zum Zoo, den wir vor einigen Tagen so gesucht hatten. Die Leute dort waren sehr nett, ‘sie schauen sich das mal an’ und das Warten begann. Ich hoffte ja auf einen einfachen Reifenwechsel, aber so einfach war es nun auch

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Kalender Symbol

5 Weeks on the Road

Sehr viel gefahren sind wir in der letzten Woche nicht, aber wir sind trotzdem weit über die 6000mi Grenze gekommen. Das Auto hat uns wieder mit fehlendem Reifendruck einiges an Zeit gekostet und auf den Keys hat auch noch ein Schlüssel den Geist aufgegeben: Wir können auf- und zusperren, aber Starten wird mit Diebstahlsschutz abgelehnt. Was für ein Glück, daß wir zwei Schlüssel haben. Das Auto hat schon so seine Stärken und Schwächen. Wir waren aber immerhin am südlichesten Punkt des US Festlandes und happy auf den Keys, wenngleich das Wetter in der ersten Hälfte nicht optimal war und auch

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Keys Part 5

Der Auszug aus dem Paradies (auf der Eingangstafel steht ganz unten: welcome to paradise) ging mit einem weinenden Auge von statten: Es war perfektes Wetter, das wir hinter uns lassen mußten. Wir sollten eigentlich nicht unbescheiden sein, denn wir hatten 5 Tage im Paradies und keiner war völlig unbrauchbar, wie es laut Erzählungen vor unserer Ankunft war. Es war halt nur hart, an einem perfekten Sonnentag von dort wegzufahren. Das will wohl niemand. Der Tag war aber trotz des Abschiedsschmerz hektisch. Wir hatten noch eine Tour raus zum Riff gebucht, mußten den Platz aber schon um 12 geräumt haben. Also

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Keys Part 4 – Now it’s paradise

Das Zelt stand total im Schatten, aber trotzdem war es in der Früh ungewöhnlich hell. Die Erklärung war schnell gefunden: Der Himmel war wolkenlos und die Sonne knallte ziemlich runter. Für das gemütlichen Frühstück mußten wir den Tisch in den Schatten tragen. So viel Sonne waren wir schon fast nicht mehr gewöhnt. Nur ein Iguana schaute uns im Baum sitzend zu. Wir sind danach in die Marina gefahren und haben nach den Bedingunegn am Riff gefragt. Die Sicht war nahezu gleich schlecht, dafür waren die Wellen auf 2ft angewachsen. Das wollten wir uns sparen und wir sind daher gleich an

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