Mesa Verda NP

Mesa Verde ist nur 2 Stunden südlich von Moab, den zugehörigen KOA gibt es aber nicht mehr. Also haben wir uns zu einem Schwenk nach Alamosa zu den Great Sanddunes entschlossen. Die fette Verkühlung war auch nicht so der Renner für 6 Stunden Autofahrt, aber da muß man durch. In der Früh fanden wir jedenfalls dieses lebende Blatt an unserer Camping Cabin. Da wir beide in der Früh noch keinen Hunger hatten, haben wir auf den Mexikaner verzichtet und sind nach dem Tanken gleich losgefahren. Das Arch kurz nach Moab war unser Abschiedsarch. Die zwei Stunden zum NP konnten wir

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Moab 3 – Free riding

Nach so viel Spaß in der Gruppe war es Zeit für die ‘alone tour’. Und wissend, daß der kleine weiße GPS Tracker die Holperer nicht so gut verträgt, das ganze gleich mit dem Handy aufgezeichnet. Es ging also zum mexikanischen Frühstück und dann auf die Ganztages-Tour. Wieder mit dem gleichen Fahrzeug, wir waren ja nun schon geübt damit, obwohl es andere als böses Beast bezeichnet hat (weil eben kein Gurt sondern ein hartes Getriebe). Die Leute vor Ort kannten uns auch schon und daher waren wir quasi in 0 Komma Nix mit dem ATV unterwegs. Angefangen haben wir bei Things

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Die 3. Woche on the road

Mit der dritten Woche hat die Rückfahrt begonnen. Immer ein trauriger Moment. Die 6000mi Grenze wurde wie zu erwarten gesprengt und weitere 4 Bundesstaaten konnten besucht werden. Die Highlights waren dabei: Die Westküste Reno Der Great Basin NP Der Arches NP Der dead horse SP

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Moab 2

Der nächste Tag begann früh mit Wecker, weil wir noch frühstücken wollten und dann ging schon die 5-stündige geführte Tour los. Da wußte ich ja noch nicht, wie lange der Tag werden würde. Die Karte zeigt poison spider in rot und hells revenge in grün. Die ‘Löcher’ in der roten Tour entstehen, wenn man den GPS Empfänger in der Hose hat und es so rüttelt, daß er sich aus/ein/aus… schaltet. Daher der zweite Teil mit dem Handy.   Raus aus den Federn, draußen war es überraschend kühl. Ab zu unserem Mexikaner, denn das Frühstück wollten wir uns nicht entgehen lassen.

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Moab 1

Der Weg nach Moab war nicht sehr weit und damit konnte die Action beginnen. Das Zelt war schnell zusammengepackt und nach nur einer guten Stunde mit dem Auto, waren wir schon beim Eingang des Arches NPs. Da stand aber ein seltsames elektronisches Schild in der Einfahrt, wo man schon voll in der Schlange zur Einfahrt steht. Man hätte das Schild jetzt so lesen können, daß man nur mehr nach vorher online reservierter Einfahrtszeit hinfahren darf. Astrid hat wieder ihr USA Datenpaket angeworfen und siehe da. Da muß man sich tatsächlich registrieren und reservieren. Das kostet natürlich auch Geld. Und, an

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3 Tage Moab im Schnelldurchlauf

Die drei Tage in Moab waren alle sehr lange und ich habe mir zusätzlich eine mächtige Verkühlung eingetreten. Das aufgenommene Footage ist extrem, sodaß ich da ein wenig zeit brauchen werde, um die 3 Einzelberichte zu machen. Daher, um nicht so ein großes Loch aufzureißen, hier eine Kurzzusammenfassung. Tag 1 Wir sind in unter einer Stunde nach Moab gefahren und haben uns gleich zum Arches NP aufgemacht. Das haben wir uns gleich abschminken können, weil der so voll ist, daß man Einfahrtszeiten buchen muß. Haben wir gleich vor Ort am Handy gemacht, aber es war nur mehr 14-15 Uhr an

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Technik

Technikspielecke: Das Matratzendebakel

Letztes Jahr hat Astrid darauf bestanden anstatt der üblichen Campingmatten (sie hatte schon eine Luxusversion mit 5cm Stärke) eine der amerikanischen Riesenaufblasmatratzen zu nehmen. Das Ding hat letztes Jahr schnell ein Leck bekommen und wir konnten es am Ende der Reise gegen eine bessere umtauschen. Mit der sind wir (nagelneu verpackt) dieses Jahr gestartet. Und siehe da, sie verlor auch gleich Luft. Man wacht zwar nicht am Boden auf, aber man wird wie in einer Hängematte zusammengekuschelt. Der Effekt wurde nicht besser (‘die Matratze dehnt sich in den ersten Tagen noch aus’), sondern schlimmer. Wir sind daher nicht mehr zu

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Great Basin NP

Heute war wieder die letzte Nacht an Motels, ab morgen sollte es deutlich wärmer werden. Daher waren wir in der Früh ziemlich flott beim Wegfahren. Noch schnell die Zellenschlüssel abgegeben und auf ging es zum lokalen Supermarkt. Leider hat der keine Bäckerei und nur die absolut ekligen Dauerbrote der USA. Daher haben wir uns zwei Obstbecher geleistet und ich ging nebenan zu ‘meinem’ Mexikaner und habe einen Rolbertson’s Breakfast Burrito geordert. Ist mit $10.50 kein Geschenk, aber das Ding wird frisch zubereitet und wiegt eine Tonne (also wenn das kein dreiviertel Kilo ist). Den Burrito habe ich auf dem Weg

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Reno und the lonliest Highway (Hwy 50)

Ein kurzer Besuch in Reno und dann auf den einsamsten Highway. Das mit dem Besuch in Reno ist wie schon beim letzten mal an den anzusehenden Dingen gescheitert. Nur ist jetzt Reno sehr ausgestorben. Das macht es nicht besser. Also sind wir wieder in die Mall gefahren und haben die beiden Tokens für das Riesenrad genutzt. Das Outdoorgeschäft hat so viel Platz, daß sie auch eine Stofftierwaldfläche haben. Nebenbei kann man natürlich auch allerhand Schießgeräte erwerben. Die Munition liegt offen in Regalen und wozu man Pistolen und Samuraischwerter für den Outdoorgebrauch kaufen muß, wissen wir nun auch nicht. Astrid hat

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