Von Fillmore, UT nach Grand Junction, CO

Die Strecke begann mit einer kleinen Sonderprüfung, da ein Abschneider über einen normalen Highway zur I70 notwendig war. Danach folgte ein für mich neuer Abschnitt der I70, da ich bisher immer über den Coral Reef NP im Süden gefahren bin. Das Highlight des Tages kam dann am Nachmittag mit dem Colorado NM: Größere Kartenansicht Noch bevor wir losgefahren sind, mußte ich ein paar Fotos von meinen Lieblingsblumen machen; im Morgenlicht sehen die einfach zu gut aus: Der erste Abschneider über den normalen Highway war sehr hübsch, aber die I70 ist für eine Autobahn total ungewöhnlich. Die 4 Spuren winden sich

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Technik

Fotohinweise

Bekanntlich bin ich mit 3 Digicams unterwegs. Wer sich jetzt fragt, welche Fotos stammen aus welcher Kamera, dem kann ich ein paar Tips geben: Die wasserfeste Cam war noch nicht im Einsatz und kommt wohl auch nur in entsprechend gefährlicher Umgebung zum Einsatz. Die Fotos der neuen Lumix erkennt man am Filenamen, der mit P beginnt. Die Fotos meiner Fuji erkennt man am Filenamen, der mit Dscf beginnt Fotos, die nur einen Nummernnamen haben, kommen wahrscheinlich aus meiner Kamera am Handy. Die Bearbeitung hat dieses Jahr auch eine Änderung erfahren. Leider habe ich zu spät bemerkt, das der Photoshop CS5

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Technik

Technikspielecke

Hier in den USA ist es ziemlich üblich, WiFi über den Campingplatz zu strahlen und häufig auch noch gratis anzubieten. Leider ist bei gratis der Anreiz einer guten Versorgung eher gering, sodaß die Reichweite ziemlich mangelhaft ist. Mein kleiner eee ist zwar nicht schlecht, aber für viele Distanzen zu empfangsschwach. Darum habe ich mich bei Pearl eingedeckt und die ersten Versuche scheinen zu bestätigen, daß das Experiment geglückt ist. Man nehme eine externe 8 dBi Antenne, die ich schon für andere Versuchszwecke zu Hause hatte: Da Laptops leider keine Antennenbuchsen haben, mußte auch noch ein USB-WLAN Dongel mit Buchsenanschluß her.

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Technik

Technikspielecke

Dieses Jahr habe ich einen Chevy Impala, der auch mit E85 betrieben werden kann. Ich wußte garnicht, daß es das Zeugs auch wirklich in den USA zu kaufen gibt. Hier in Grand Junction, CO habe ich nun das tatsächlich viel billigere E85 getankt. Der Preisunterschied zu Benzin war über 70 Cent. Mal sehen wie lange das Zeugs hält (also wie die Reichweite sinkt) und wie es der Motor verträgt… Lustig war die Zapfsäule: Das E85 hat einen getrennten Zapfhahn und einen interessanten knallgelben Sticker: Achtung, das ist kein Benzin. Nur für geeignete Autos verwenden! Einen Zapfhahn mit anderen geometrischen Dimensionen

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Von Las Vegas über den Valley of Fire SP nach Fillmore, UT

Nach einer guten Nacht bei offenem Fenster und ausgeschalteter Klimaanlage ging es bei sehr angenehmen Temperaturen zum Shoppen und danach in den nahen Valley of Fire SP. Nach diesem wunderschönen State Park blieb nur mehr die Fahrt nach Utah; drei Bundesstaaten an einem Tag: Größere Kartenansicht Der Tag begann so sonnig wie er am Vortag geendet hatte. Schnell die paar Sachen gepackt und einen kurzen Einkaufsstopp bei Food4less gemacht, schon konnte es auf die I15 nach Norden gehen. Nach ein paar Meilen verläßt man die Interstate wieder und der Valley of Fire SP ist nicht mehr weit. Durch die Kaltfront

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Die Reise beginnt / von LA nach Las Vegas, NV

Die Zeit in LA ist wie immer wie im Fluge vergangen. Nach einem fast ausschließlichen Packtag konnte es ziemlich früh (10 Uhr) losgehen, so gut waren wir noch nie. Nach einem kurzen Stopp um Eis und sonstige Kleinigkeiten zu besorgen, vertrauten wir wieder ganz auf unseren TomTom und ließen uns durch die vielen Autobahnen LAs leiten. Die Interstate nach Las Vegas war dann eher langweilig. Hier die Route des Tages: Größere Kartenansicht Der Abschied wurde uns jedoch ein klein wenig leichter gemacht, denn in LA kam die Kaltfront sehr nebelig an. So mieses Wetter hatten wir schon lange nicht in

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Wetter

Wetterupdate

Bisher gab es eine Hitzewelle in CA, aus dem Norden bricht aber Kaltluft ein und die Temperaturen gehen zuerst für ein bis zwei Tage unter den Schnitt und danach auf normale Temperaturen. Die Kaltluft bringt jedoch keine Wolken sondern nur Wind. Wettertechnisch scheint somit zumindest bis zum Ende der Vorhersagedauer von 10 Tagen alles für die geplante Route auf go zu stehen. Somit geht es morgen nach Las Vegas (wo ich mich nicht melden kann, denn die wollen dort Geld für Internet sehen) und danach ins Valley of Fire. Da ist es fast gut, daß die Kaltluft einbricht, denn statt

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Wird das eine kulinarische Reise?

Bis jetzt könnte man glauben, ich bin auf einer kulinarischen Reise. Die Sehenwürdigkeiten sind eigentlich mehr Schmeckwürdigkeiten, wobei man schon festhalten muß, daß man viel Ungewöhnliches aber Gutes finden kann. Es hilft schon, wenn man sich von Einheimischen führen läßt. Heute ging es zu einem chinesischen Restaurant. Eigentlich hätte es dazu nach Chinatown gehen sollen, aber das wären über eine Stunde Fahrt in einer Richtung gewesen und es ist noch so viel anderes zu erledigen; die Abreise steht aber schon vor der Türe. So sind wir zum Restaurant Sea Empress in Gardena gefahren. Von außen keine Überraschung, von innen scheint

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Technik

Technikspielecke

Letztes Jahr habe ich von meinen Noise Cancelling Kopfhöreren berichtet. Die Dinger funktionieren wirklich traumhaft, nur sind sie offenbar nicht ganz mit meinen Ohren kompatibel. Nach ein paar Stunden tragen drücken meine Ohren, als würden sie jeden Moment abfallen. Darum habe ich diese Drückdinger abgegeben und mir die Nachfolger gekauft. Die haben den hässlichen Drückeffekt in meinen Ohren nicht und können sogar noch ein wenig mehr den Störschall unterdrücken. Die Sony NC 33 haben mich nun ganz überzeugt: Super sound, kein Flugzeugrauschen und kein Drücken. Was will man mehr?

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Die kulinarische Reise geht weiter

Heute stand ein Besuch beim sehr bekannten Hot Dog Stand Pink’s am Programm. Da Hollywood quasi um die Ecke ist, haben hier schon die Größen von Hollywood gespeist. Steve Martin, Celine Dion und Co sind dort mit Bild und Unterschrift verewigt. Und eines kann man auf keinen Fall wegreden: Der Stand steht dort seit 70 Jahren am gleichen Platz. Nach den ersten Jahren als Rollwagerl, wurde die heute noch immer dort stehende Hütte draus. Hier ein Bild aus sehr frühen Tagen: Heute ist es zuerst einmal ein Frage der Geduld, bis man seinen Hot Dog bestellen darf. Wir haben heute

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