Ergebnis

Lösung für das Knackwurst-Quiz

Regina meint, bei Italienisch gibt sie auf und Carmen meint, Knackwurst ist quasi ein Markenname, also auch in Italien Knackwurst. Mein Italienisch ist auch kaum existent, also einfach das Bild als Lösung, das offensichtlich nicht ganz mit Carmen übereinstimmt.

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Froschperspektive auf die klassizistische Kathedrale Saint-Sauveur in Aix-en-Provence mit beiger Steinfassade, mächtigem Portal in Dunkelgrün, vorgelagertem Place de l'Université und einem schlanken Obelisken am rechten Bildrand unter schattigen Platanen

Aix-en-Provence oder die Flucht vor den Wolken – Tag 9

Über das Wochenende sollen in der Gegend die Wolken rumziehen und das finde ich bekanntermaßen nicht so toll. Also haben wir einen botanischen Garten aus dem Plan ausgelassen (wie müssen ja auch wieder zurückfahren) und sind gleich nach Aix gefahren, wo das Wetter deutlich freundlicher sein soll. Damit das in endlicher Zeit passieren kann, haben wir ausnahmsweise die Autobahn genommen. Der Sonnenaufgang hat Astrid sehr fasziniert und sie hat sich mir Ihrer neuen Kamera (aka Handy) gespielt. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Da das aber angeblich die letzte Sonne an dem Tag war, sind wir losgefahren. Vior dem

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Ein leuchtend rotes Lastendreirad parkt im Schatten schattiger Pinienäste auf grasigem Küstenboden, rechts daneben wächst eine grosse Agave, im Hintergrund erstreckt sich das tiefblaue, sonnenbeschienene Meer mit fernen Bergen unter klarem Himmel

Auf der SS1 von Genua nach Frankreich – Tag 8

Heute wollten wir Küste pur auch wenn uns bewußt war, daß es viel Fahren für wenig Kilometer werden würde. Der klassische tag, wo der weg das Ziel ist. Die Nacht war ruhig und wir haben wieder länger als erwartet geschlafen. Daher wie immer: flott aufstehen und ab auf die Straße. Die Fahrt nach unten war wieder spannend und machte munter. Wir wollten heute die Küste nicht verlassen, haben aber die Alternative Autobahn immer wieder gesehen. Da haben sie sich mit Brücken echt ausgetobt. Genua hat wie fast zu erwarten echt viele Autos und es dauerte eine ziemliche Weile bis wir

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Kalender Symbol

Woche 1

Man glaubt es kaum, aber schon ist eine Woche rum. Wir sind bei regnerischem Wetter in Österreich losgefahren, haben Minimundus besucht, sind dann gleich nach Italien geflüchtet und über Verona nach Florenz, Rom und Pisa gefahren und haben die Woche in Genua beendet. Das waren dann schon mal gute 1850km und davon ist nur ein kleiner Anteil auf Autobahnen gefallen. Danke auch dem Wetter-Gott, der uns seit Italien sehr viel Sonne schenkt. Morgen sollten wir schon Frankreich erreichen, damit die zweite Woche ein neues Land bekommt.

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Eine lächelnde Frau steht im Hafen von Portofino auf einer Kaimauer, hält einen Helm in der Hand und posiert neben zwei schwarzen E-Scootern, während im kristallklaren blauen Hafenbecken zahlreiche weiße Boote und Jachten schaukeln und im bewaldeten Hintergrund historische Gebäude sowie eine trutzige Burg auf dem grünen Hügel thronen

Der Küste entlang nach Portofino und die Sonderprüfung des TomTom – Tag 7

Heute wollten wir die Meeresnähe genießen und es sollte gemütlich entlang des Meeres bis nach Portofino gehen. Und dann kam TomTom. Dieses mal waren wir schlauer und gingen gleich zum nahen Lidl Frühstück einkaufen. Da waren wir nicht alleine, da standen die Camper am Parkplatz quasi Schlange. Danach noch einmal tanken (auch ein Camper-Van hat Bedürfnisse) und auf ging es zur Küste. Kreisverkehre sind in Italien echt beliebt, sie bauen aber immer mehr Spezialfälle von riesigen Kreisverkehren, ovalen Kreisverkehren, doppelte und dreifache, mit und ohne Ampeln oder Stop-Tafeln im Kreisverkehr. In der Gegend rund um Pisa sind sie mit den

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Technik

Technikspielecke – meine Karten

Dieses Jahr ging es schon echt schlecht los. Ich habe wie immer meine Fahrt mit meinem Tracker aufgenommen, stecke ihn am Laptop an und … nix passiert. Offenbar hat eines der Updates den Treiber nicht mehr gemocht und ihn heimlich entfernt. Was nun? Überraschender Weise hat der Hersteller zwar keine Web-Seite mehr, er hat aber eine komplett neue Software inkl. Treiber bereitgestellt. Also den über das Handy runtergeladen und installiert. Und siehe da, es geht bestens. Das neue Programm hat zwar einen seltsamen Look (schaut plattformübergreifend aus), geht aber besser als das Original. Raufladen der Karten geht dafür aktuell nicht

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Ergebnis

Lösung für das Quiz des Haargummis

Hier lesen offenbar zu wenige Frauen mit. Haargummis sind das Tool für alles. Auch, wenn die ‘Fahrkabinenvorhänge’ nicht zuhalten, weil dort die Befestigung des TomToms ist. Das Problem haben aber alle Camper-Vans, die wir bisher gesehen haben.

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Der Schiefe Turm von Pisa aus hellem Marmor ragt mit seinen charakteristischen Säulenarkaden in den blauen Himmel, während im Hintergrund der Dom und zahlreiche Touristen auf dem grünen Platz zu sehen sind

Zurück in die Toskana und Pisa oder a tuesday drive – Tag 6

Heute sind wir dem Chaos entkommen und sind zurück in die Zivilisation gefahren. Das ganze an der Küste auf den kleinen Straßen. Im Sinne des Mottos unser Fahrt nach Rom, a tuesday drive. Der Tag hat wieder strahlend sonnig begonnen und es war endlich ruhig, die Inder haben aufgegeben. Das Gedudel am Vortag hat einfach kein Ende genommen. Wir haben daher überraschend lange geschlafen und hatten dann einen schnellen Start. Wir haben daher auch den nahen Lidl ausgelassen, weil wir werden schon auf der Strecke einen sehen. Unser TomTom hat uns auf nahezu der gleichen Strecke wie beim Reinfahren aus

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Der Trevi-Brunnen in Rom mit kunstvollen weißen Marmorskulpturen, klarem türkisblauem Wasser im großen Brunnenbecken, einer kunstvollen schwarzen Straßenlaterne im Vordergrund, flankierenden historischen Gebäuden und zahlreichen Touristen unter einem strahlend blauen Himmel mit weißen Wolken

Rom Teil 2 – Tag 5

Der Tag fing schon mal speziell an. Da wir am Vortag nicht mit der Straßenbahn fahren konnten (die kam nie) und der Kilometer zwischen Lokalbahn und U-Bahn jetzt auch nicht so toll war, kamen wir auf die nächste Variante: Wir fahren zwei Stationen in die andere Richtung und nehmen dort die U-Bahn C. Also rausgefahren und bemerkt, auch hier ist eine Station nicht so klar definiert. Man steigt also aus und bemerkt, die U-Bahn ist 300m weiter. Wieder entlang der Straße ohne Schilder und ohne Übergänge bei Straßenquerungen. An der U-Bahn angekommen sehen wir, die fährt schon länger nicht mehr.

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