Nachtstimmung am Wörthersee mit dem dunklen, spiegelnden Wasser und dem beleuchteten Uferweg, der von Parkbänken und warmem Laternenlicht gesäumt wird, während im Hintergrund die dunklen, bewaldeten Hügel unter einem tiefblauen Abendhimmel liegen

Durch den Regen in den Süden – Tag 1

Der Abholtermin war 15 Uhr. Also hatten wir noch genug Zeit alles herzurichten. Wie wir gemütlich beim Frühstück saßen, klingelte das Telefon und Astrid scherzte noch: Das ist sicher die Vermieterfirma. War sie aber auch. Sie meinten, wegen dem schlechten Wetter werden die RVs früher zurückgegeben und wir können unseres gerne ab sofort abholen. Also nix mehr ruhig frühstücken. Also alles schnell fertig packen und in den Hänger werfen. Ja Hänger, denn der neue Scenic schafft keine drei Personen mit 2 eScootern und dem ganzen Gepäck. Also in den Hängern. Mit Plane, denn es regnete wieder lustig bei 11°C. Und

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Karte

Der Süd-Europa Roadtrip – Tag 0

Dieses Jahr ist alles neu. Es gibt einen Vorbereitungstag zum alles herrichten (echter Luxus), wir fahren mit dem Auto zur Abholstelle und es gibt keinen Flug, wir verlassen Europa nicht, wir haben kein Zelt dabei aber dafür unsere neuen eScooter. Unser Plan klingt simpel: Schnapp dir einen Camper-Van in Österreich und mache einen 33tägigen Roadtrip über den Süden Europas (Norditalien, Südfrankreich, Nordspanien) zum Atlantik und zurück. Genauer wollen wir es nicht festlegen, wir schauen wie immer auf’s Wetter. Und genau wegen dem herbstlichen Wetter haben wir uns gegen ein Zelt entschieden, weil das dann i.A. Stress verbreitet. Wir haben schon

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Weitläufiger Blick über eine saftig grüne Wiese im Vordergrund auf eine hügelige oberösterreichische Kulturlandschaft mit Feldern, dunklen Waldstreifen und kleinen Ortschaften unter einem weiten Himmel mit dichter, weiß-grauer Wolkendecke

Ziegentransport 3

Eigentlich ein völlig falscher Name, denn wir haben an dem Tag alles andere nur keine Ziegen transportiert. Aber es ging als Ziel zum Bauernhof in St. Peter in der Au, wo wir unsere Ziegen zur Frühlingsfrische hingebracht haben. Der Wetterbericht war für die Gegend ziemlich gut mit 7 Stunden Sonne. Also ging es los. Ach ja, warum sind wir dorthin gefahren, wenn wir doch keine Ziegen transportieren wollten? Nun, der Bauernhof züchtet Hühner verschiedenster Rassen. Und Astrid wollte mehr Hühner. Zunächst ging es aber zu Josef-Steiner, da wir quasi dran vorbeigefahren sind und gleich noch Ersatzteile für unser überraschendes Zaunprojekt

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Dekorativer Eingangsbereich zum Zwiebelfest in Laa an der Thaya mit gelb-weiß gestreiftem Marktstand, kunstvollen Zwiebel- und Knoblauchmustern, einem dekorativen Drahtesel sowie dem historischen Rathausturm im Hintergrund unter wolkigem Himmel

Das Zwiebelfest in Laa

Wir waren vor Ewigkeiten beim Zwiebelfest und da war es sehr schwach und unser Hauptproblem damit war, daß es quasi zwiebelfrei war. Dieses Jahr war das Wetter super, die halbe Familie war da, also sind wir mal wieder hingefahren. Und hey, hat sich das vergrößert. Wir kamen gegen Mittag am Hauptplatz an und da war es gesteckt voll! Wir hatten schon Hunger und wollten schauen, was sie jetzt zum Thema Zwiebel anbieten. In Kurz: Es ist immer noch nicht genial, aber schon deutlich besser. Neben Zwiebelgulasch, Zwiebelfleisch, Wurstsalat mit Zwiebel, Zwiebelbratwurst, Schnitzel mit Zwiebelpanier gab es eine ganze Reihe an

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Der sonnige Hauptplatz von Mariazell zeigt die prächtige Basilika mit ihren markanten weißen Fassaden und dunklen Haubentürmen, davor belebte Cafés mit roten Sonnenschirmen, bunten Blumenkistln im Vordergrund und dem steirischen Bergpanorama im Hintergrund

Ein Tag in Mariazell

Man muß ein neues Auto schon auch testen und bis jetzt sind uns die Bergstrecken abgegangen. Also das schöne Wetter genützt und nach Mariazell gefahren. Regina hat uns dieses mal begleitet. Zuerst ging es auf den üblichen Landstraßen zur Westautobahn, dort ein paar Kilometer und dann wieder auf Landstraßen den Berg rauf nach Mariazell. Die 220PS mit bissigem Elektroantrieb machen auch am Berg Spaß und obwohl ich ganz friedlich gefahren bin, kann man sich schon vorstellen, was man da mit ein bisschen Sportmode machen könnte. Parken ist in Mariazell immer spannend, wir haben aber einen Platz nahe dem Zentrum gefunden,

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Burgruine Aggstein mit massiven, graubraunen Bruchsteinmauern, umgeben von dichten grünen Wäldern und einem weiten Blick auf die Donau im hellblauen Wachautal unter wolkenreichem Himmel

Aggstein – or testdrive the new car

Wenn man schon ein neues Auto hat, dann muß man doch schauen wie das mit dem Elektroantrieb so läuft. Da wir schon lange das Ersatzteil für unseren neuen Sitzbereich brauchen, haben wir mal das als offizielen Grund vorgeschoben. Aber eigentlich ging es darum, mit dem Auto durch die Gegend zu fahren und als Highlight die Ruine Aggstein zu besuchen. Also auf geht’s! Wir sind wieder über die romantische Route über kleine Landstraßen und durch kleine Dörfer bis zur Donaubrücke gefahren. Dann ging es durch die Wachau… … bis wir rechtzeitig vor Mittag in Purgstall ankamen und die lange Aluminiumstange kaufen

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Blick auf den von Seerosen bedeckten Schlossteich der Renaissancestadt Rosenburg in Niederösterreich, flankiert von historischen Natursteinmauern, geschwungenen Balustraden und dem markanten Archivturm unter klarem blauem Himmel

Die Rosenburg und Stift Altenburg

Ich bin seit über 25 Jahren an der TU Wien (man merkt wie man alt wird), ich war aber noch nie auf einem Betriebsausflug. Da dieses Jahr der Ausflug zur Rosenburg ging, wo wir eigentlich schon immer mal hin wollten, und man einen +1 mitnehmen darf, habe ich zugeschlagen. Man darf bei den Betriebsausflügen auch als Selbstfahrer dabei sein und das ist natürlich super, weil wir schneller bei der Rosenburg sind als in Wien. Kurz vor der vereinbarten Zeit waren wir nach einer sehr netten Fahrt durch die Landschaft am Parkplatz und hatten den ersten Blick auf die Burg. Rückblickend

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Helles Hotelgebäude mit gelber Fassade, braunen Holzbalkonen und Ziegeldach, umgeben von einem saftig grünen Garten mit blühenden Sträuchern, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund

Steiermark – die Heimfahrt

Der Sonntag war in der Steiermark ab Mittag verregnet vorhergesagt, daheim sollte es von der Früh an regnen. Also haben wir gemütlich gefrühstrückt, haben alles gepackt, haben der Besitzerin Wiederkehr im nächsten Jahr gelobt und haben den ‘Reiniger’ in den Renault gegossen. Reiniger? Ja, mein Renault wird nicht jünger und es wurde eine Intensivreinigung des Partikelfilters empfohlen. Dazu warte man, bis der Tank auf knapp Halb runtergefahren ist (deswegen habe ich schon zuhause nicht voll getankt), dann leere man 1l des Reinigers in den Tank und dann fahre man zumindest 50km mit zumindest 3500 Touren. Das ist bei einem Diesel

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Historische Pfarrkirche mit hellem Putz, rotem Ziegeldach und markantem Kirchturm, eingebettet in üppige grüne Laubbäume an einer leicht ansteigenden Asphaltstrasse unter blau-weissem Wolkenhimmel

Steiermark – Tag 4

Mit nur einem Ladegerät für die Roller sind wir halt schon eingeschränkt. Daher haben wir die Runde zur Riegersburg mit dem Auto gemacht und sind nur auf der Nachmittagsrunde mit zwei Rollern gefahren. Wir haben die möglichst romantische Runde zur Riegersburg gewählt und sind zu einem großen Teil auf der Strecke gefahren, die wir letztes Jahr mit den Rollern gefahren sind. Nur eines war dieses Jahr komplett neu: Wir haben einen Wolf über die Straße gehen gesehen, der sich dann in einem Fed umgesehen hat, sodaß wir ihn gut sehen konnten. Für ein Foto war ich aber leider zu langsam.

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Ein schwarzes Mountainbike mit neongrünen Akzenten steht am Schotterweg neben einem Holzsteg, der in einen ruhigen, von Wolken und Bäumen gespiegelten See führt

Steiermark – Tag 3

Das Frühstück war nach einer sehr erholsamen Nacht (nach der vielen Bewegung am Vortag) wieder genial und die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel. Also dachten wir, wäre es eine gute Idee mit dem Auto zum Schloß Herberstein zu fahren und dort auch gleich den Zoo zu besuchen. Gesagt getan. Wie es zum Parkplatzsuchen gegangen ist hatten wir Glück und fanden einen direkt unter einem Baum. Die Automatenkassen gingen nicht (man konnte schon touchen, nur passierte halt einfach nix) und dann haben wir die Warteschlange an der Hauptkassa gesehen. Da haben wir beschlossen, so schön kann das Schloß und der Zoo

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