The Great Sand Dunes NP

Nach der wirklich langen Fahrt des Vortages konnten wir uns an dem Tag Zeit lassen und die Sanddünen genießen. Der Rest der Fahrt nach Pueblo war kaum der Rede wert. Größere Kartenansicht Man erreicht die Sanddünen über eine lange und sehr einsame Straße. Die Düne selbst kommt bald in Sicht. Gleich beim ersten Parkplatz kann man auch sein Auto stehen lassen und den Rest des Weges zu Fuß durch die Landschaft zurücklegen. Dazu muß man auf die andere Seite des Zaunes. Die US Version eines Kuhgatters sieht ziemlich simpel aus, braucht keinerlei bewegliche Teile und scheint sich bewährt zu haben.

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Pike’s Peak und Garden of the Gods

Die Fahrt war kaum als solche zu bezeichnen, man braucht gerade mal eine halbe Stunde vom Campingplatz zur Mautstelle des Pike’s Peak Hwy. Größere Kartenansicht 2010 war ich zuletzt auf dem Berg. Aber ich habe mir schon damals gesagt, wenn ich wieder in der Gegend bin, muß ich da wieder rauf. Und dieses Jahr war es wieder so weit. Der Anfahrtsweg war dieses mal deutlich leichter, ich hab es mir doch glatt vier Jahre lang gemerkt. Also rauf die kurvige Straße zur Mautstraße. Gleich nach der Zahlstelle geht es durch einen Wald mit gelben Bäumen. Mit einem schnellen Blick zurück

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Petrified Forest NP und die Flucht vor einem Hurrikan

In der Früh war es noch überraschend sonnigartig, aber im Süden sind schon die bösen großen und vorallem schwarzen Wolken gehangen. Zeit nach einem Kurzbesuch des Petrified Forest NP an einen regensicheren Ort zu flüchten. Größere Kartenansicht Wir wollten eigentlich nur einen ganz kurzen Besuch im NP machen, denn laut Navi hatten wir danach noch über 7 Stunden Fahrt vor uns. Der einzige regensichere KOA in Fahrreichweite überhaupt, in Alamosa, CO. Wir sind daher vom Norden in den Park gefahren und im Painted Desert Teil gelandet. Die Sonne war überraschenderweise noch brav und hat die bunte Wüste super ausgeleuchtet. Wir

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Ergebnis

Auflösung für das Essensquiz

So ziemlich alle haben auf überbackene Meatballs getippt. Das ist es aber nicht. Man beachte das Grünzeugs und das getoastete bun. Es handelt sich dabei um einen macaroni and cheese burger. Laut Menükarte: MACARONI AND CHEESE BURGER Charbroiled and Topped with Our Creamy Fried Macaroni and Cheese Balls and Cheddar Cheese Sauce. Served with Lettuce, Tomato, Pickles and Onion

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Wetter

Wer ist Odile?

Wer oder was ist Odile? Hat es jemand schon gehört? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht. Es ist wieder einmal ein riesiger Hurrikan, der in Mexiko an Land gegangen ist. Bisher habe ich geglaubt, das kann mir egal sein. Bisher. Denn das gute Ding geht als tropischer Sturm in den Norden und überquert Arizona. Dabei schaufelt er so viel feuchte Luft in die wüste Gegend von Arizona, New Mexiko und Texas, daß es mindestens eine Woche lang schüttet. Und ich bin gerade heute nach Arizona gekommen. Wäre ich nur in Needles geblieben, denn dort kommt der tropische Sturm nicht

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Sedona

Die Fahrt ging heute von Needles, CA nach Holbrook, AZ. Das Besichtigungshighlight war Sedona, eine Gegend, die uns bisher ganz entgangen war. Größere Kartenansicht Bevor wir noch beim Frühstück saßen, hatte es schon 34°C. Wir sind daher flottest nach dem Frühstück in den wunderbaren Pool gehüpft. Der war sehr erfrischend und wir sahen gute Chancen, die weitere Wärme locker zu überstehen. Nach einiger Zeit des Fahrens, kamen ein paar Wolken in Sicht. Wolken, woher sollen denn mitten in der Wüste Wolken herkommen? Vor Flagstaff hat es dann voll zu schütten begonnen und wir waren schon ein wenig skeptisch, wie das

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Technik

Technikspielecke

Wenn man unterwegs ist, muß man sich mit einem Notebook begnügen. Der soll klein sein, aber auch stark genug für alle Fotoaufgaben und was man sonst noch unterwegs tun will. Mein kleiner 14” er, hat nun auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Windows 7 wird langsamer und Photoshop starten wird zur Kaffeeholrunde (auch wenn ich keinen Kaffee trinke). Was tut man da also? Einen Neuen kaufen??? Wer hat a) so viel Geld für einen Neuen und b) warum das so brave Gerät wegwerfen? Ich habe daher nach anderen Möglichkeiten gesucht und nach nun geglückter Operation ist er wieder

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Auf geht’s! Von der Hitzewelle in die Gluthölle

Nach einer beachtlich langen Zeit in LA, wo das Wetter so schön und warm wie noch nie war, mußte es doch einmal auf die Runde gehen. Da die Hitzewelle bis Dienstag dauern soll, ging es also vom sehr warmen Wetter in die Gluthölle. Größere Kartenansicht Dieses Jahr gab es jede Menge in LA zu tun: Beim Umziehen helfen, Geburtstag feiern, Housesitter spielen (weil das Warmwasser gut aber aus war), Computer umbauen, und und und. Trotzdem war es nun wirklich Zeit, LA zu verlassen. Obwohl das Wetter mit deutlich über 30 Grad in Meeresnähe sehr schön war. Wir hatten praktisch keine

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Queen Mary

In Long Beach liegt seit langer Zeit die Queen Mary, ein Schiff, das früher den Luxus verkörperte. Jetzt wird sie für die verschiedensten Zwecke verwendet, wie wir noch sehen werden. Zuerst muß man wissen, daß alleine das Parken bei der Queen Mary $15 kostet. Man kann auch mit dem Shuttle von einer beliebigen Stelle des Long Beach Bereiches kommen, aber zahlen muß man für das Parken auf jeden Fall. Zumindest haben sie es dort so geplant. Vom Parkplatz (völlig schattenlos und echt warm) kommend, kann man an der Ticketstation Geld lassen. Es gibt eine Reihe von Eintrittsarten und eine noch

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Minigolf und Geburtstagsessen

Minigolf ist hier leider eher selten und wir haben nicht das Glück, daß ein family park in der Nähe wäre. Daher muß man sich schon aufraffen, um zum Minigolfspielen zu kommen. Das Mulligan family fun center ist nicht gerade um die Ecke, aber man schafft es mit dem Auto hinzukommen. Sie haben zwei Golfrunden, wenn man die erste gespielt hat, ist die zweite um nur $3.50 zu haben. Also ganz ok. Der Aufbau ist bei weitem nicht so verrückt wie die in Florida (wo sie es auch lieber Adventure Golf nennen) aber immer noch lustig. Das tropische Thema ergibt sich

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