Christian hat am Great Barrier Reef geübt und hat das Tierchen gleich gefunden. War im Prinzip auch ganz leicht. Ich habe im Bild den Fisch rot eingekreist. Der linke gelbe Strich zeigt auf die Schnauze, der rechte auf ein Auge:
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Die Tagesberichte meiner Reisen. In dem neuen Blog sind auch die Österreich Tagesreisen in einer eigenen Kategorie dabei.
Christian hat am Great Barrier Reef geübt und hat das Tierchen gleich gefunden. War im Prinzip auch ganz leicht. Ich habe im Bild den Fisch rot eingekreist. Der linke gelbe Strich zeigt auf die Schnauze, der rechte auf ein Auge:
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Das Wetter war unerbittlich und auch in der Früh war es total bewölkt. Wir sind daher in den Norden geflohen. Auf dem Weg dorthin sind wir (als Ausgleich für den Kurzbesuch des Everglades NP) ins Big Cypress National Preserve gefahren; da waren wir noch nie: Größere Kartenansicht Wenn man nicht kleinlich ist, ist das Big Cypress National Preserve eh nichts anderes als der Everglades NP, es schließt auch nahtlos daran an. Es ist halt anders verwaltet und es gelten andere Schutzmaßnahmen; es sind wohl auch andere Budgets im Spiel. Der leichte Zugang zu dem Preserve über den Tamiami Trail hat
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Ich habe mir eine Einweggewürzmühle gekauft. Nachdem ich sie gekauft habe, fand ich auf der Rückseite eine Beschreibung, die mich ein wenig verwundert hat. Man kann dieses Gewürz nämlich auf Huhn, Rind, Schwein, Gemüse und sogar Salaten hervorragend einsetzen. Jetzt frage ich Euch: wenn Ihr diese Beschreibung seht, was würdet ihr für ein Gewürz erwarten?
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Eine neue Form des Quizes: Wer findet den Fisch in dem Bild? Da ist kein Trick dabei, der Fisch ist voll drauf, seine Farbe ist halt etwas tarnend (für Euch auch in etwas größerer Auflösung zum besseren Suchen):
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Irgendwann mußte es ja kommen, aber warum schon so bald? Wir mußten das Paradies verlassen, am Wochenende war der Campingplatz schon lange ausgebucht. Blieb uns nur uns über das Erlebte zu freuen und abzurauschen. Ein Kurzbesuch im Everglades NP rundete den Tag ab: Größere Kartenansicht In der Früh begann der Tag zum ersten mal bewölkt. Das erleichterte das Einpacken, hinderte uns aber nicht gleich danach noch einmal an den Atlantikstrand zu fahren und dort ausgiebig zu baden. Danach mußte es wirklich sein, wir fuhren zum ersten mal seit fünf Nächten aus dem SP. Wir werden aber wohl wieder kommen! Der
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Nein, es ist nicht langweilig 3x hintereinander das gleiche zu tun. Zumindest ich finde das nicht. Wir sind also nach dem Frühstück wieder auf den Atlantikstrand gefahren, haben das 31°C Wasser beim Reingehen wieder als kalt empfunden und hatten einen wunderbaren Vormittag. Nach der Mittagsstärkung ging es wieder auf Schnorcheltour. Wenn ich könnte, ich würde das noch länger aushalten. Ich würde vielleicht sogar wieder besser ins Training kommen. Heute war das Tauchen z.B. schon viel einfacher. Gestern habe ich gemeint, besser kann es nicht werden. Das war eigentlich rhetorisch gemeint, aber irgendwer hat das wohl als Herausforderung gesehen. Heute war
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Ich könnte natürlich wieder die Landkarte für die Bootsfahrt anzeigen und vielleicht würde man sogar die paar Meter am Looe Key sehen, die wir heute woanders an einer Boje gehangen haben, aber spannend ist das nicht. Darum lasse ich es gleich weg. Bevor ich zum Tagegeschehen komme, ein paar Zusatzdinge. Hier im SP gibt es genug Tiere. Man soll z.B. seinen Müll nicht über Nacht draußen lassen, da sonst Waschbären ‘zusammenräumen’ kommen. In der Nacht treibt sich aber auch noch anderes Getier herum. Z.B. huschen hie und da kleine Krabben über die Straße (da habe ich kein Foto geschafft), oder
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Heute gibt es wieder eine Landkarte, aber die Route bin nicht ich gefahren (im Sinne von habe ich gelenkt), das ist die Boot-Route zum Looe-Key, dem Schnorchelgebiet: Größere Kartenansicht Der Tag begann schon sehr sonnig, was für ein Glück, daß das Zelt in der Früh im Schatten steht. Die Luftfeuchtigkeit ist ein klitzekleinwenig gesunken (subjektiv), dafür sind die Temperaturen um 2-3°C gestiegen (gemessen). Die 30°C Marke ist also deutlich hinter uns. Leute, die das kühle Wetter lieben (mir fällt da Astrid, Gottfried, Regina, Wolfgang, … ein) würden in der Witterung binnen Sekunden den grausamen Tod finden. Ich kann damit gut
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Heute gibt es keine Landkarte, obwohl ich ein paar Meilen gefahren bin. Innerhalb des SPs kommt man zu Fuß nicht weit oder es dauert entsprechend lange. Da ich kein Fahrrad dabei habe (wo auch?) bin ich zu den verschiedenen Punkten mit dem Töfftöff getuckert. Zunächst ging es an den Strand auf der Campingplatzseite. In der Früh waren noch ein paar Wolken dabei: Auf den Dünen blühen die üblichen Verdächtigen: Eidechsen hüpfen überall herum, besonders gerne auf Holzzäunen: Weiter ging es bei der Marina. Da habe ich mich erkundigt, wie es mit den Schnorcheltouren aussieht. Der Typ war so gesprächig wie
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In der Nacht hat es offensichtlich doch ein paar mal geschauert, die Straße und das Auto waren jedenfalls naß. In der Hütte haben wir davon nicht viel mitbekommen. Zum Aufstehen war es recht sonnig mit einigen Wolken. Außer der Anreise zu den Keys stand an dem Tag nur Einkaufen am Programm: Größere Kartenansicht Die Wettervorhersage war immer noch nicht berauschend: Am Reisetag sollte es 60% Regenwahrscheinlichkeit für den Bahia Honda Key geben, am Abend ‘nur’ mehr 50%. Na mal sehen wie naß das so wird. Wir konnten jedenfalls bei trockenem und recht sonnigem Wetter alles ins Auto packen. Eigentlich wollten
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