Der Cedar Breaks National Monument zeigt eine gewaltige, von rotbraunen Felsformationen und Hoodoos geprägte Schlucht unter blauem Himmel, gesäumt von dunklen Nadelwäldern am oberen Rand

Die Cedar Breaks NM Runde

Der Campingplatz in Fillmore ist quasi des Zelters Traum: Er ist echt günstig, hat einen schönen Grasplatz, Strom ist inklusive und der Tisch ist überdacht mit Licht. Solchen günstigen Luxus kann man nicht einfach verlassen. Wir haben daher das Cedar Breaks NM, das auf dem ursprünglichen Plan stand, zu einer Tagesrunde erklärt und eine zweite Nacht auf diesem sehr empfehlenswerten Campingplatz verbracht. Die Route ist daher eine klassische Runde: Größere Kartenansicht Wir waren schon einmal im Cedar Breaks NM, daher war es keine Überraschung, daß es mächtig den Berg rauf ging. Die 10000ft Grenze war schnell erreicht, das Höhenprofil zeigt

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Zwei längliche Kuchen in durchsichtigen Plastikschachteln mit weisser Glasur, oben mit rot-gelbem Dr-Pepper-Etikett und unten mit blauem Hawaiian-Punch-Aufkleber auf einem Holztisch

Sicher nicht eßbar

Ich weiß, daß es immer wieder versucht wird, bekannte Markenprodukte mit Kuchen, Keksen oder Torten zu verknüpfen. Bei uns gibt es Mars und Snickers in schwedischen Torten und das ist nicht einmal so schlecht. Mars und Snickers in Eis ist sogar echt gut (da gibt es in den USA ein paar Varianten mehr als in Europa). Mein heutiger Fund im Supermarkt, brachte mir jedoch den absoluten Graus. In Europa zu Recht recht unbekannt ist die Cola-Variante Dr. Pepper. In manchen Merkuren und Intersparen bekommt man das grausliche Zeugs, hier in den USA ist es ungefähr so verbreitet wie Pepsi (also

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Leuchtend gelbe Blütendolden und feingliedrige, graugrüne Blätter einer Wüstenpflanze im gleißenden Sonnenlicht vor verschwommenem Hintergrund

Der Great Basin NP

Noch einmal mußte der Weg von Ely zum NP zurückgelegt werden. Überraschenderweise schien er dieses mal kürzer. Vielleicht hat mich dieser Geweiheingang am Weg zum NP beflügelt? Am Plan hat er sich aber nicht geändert: 😉 Größere Kartenansicht Im Nationalpark angekommen ging es ohne weiteren Stopp auf den Scenic Drive. Dieser sollte uns auf über 10000ft auf den Wheelers Peak bringen. Der Höhenverlauf sieht entsprechend aus: Gleich am Eingang des NPs ist der alles überragende Wheelers Peak zu sehen: Nach dem ersten Anstieg kann man auf einen kleinen Aussichtsparkplatz rausfahren. Dort steht ein Picknicktisch, der überraschend voll rollstuhltauglich ist; da

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Die in rötliches Licht getauchte, weitläufige Tropfsteinhöhle zeigt eine dichte Ansammlung markanter Stalaktiten an der Decke sowie massive Stalagmiten am Boden

Die Lehman Cave (Great Basin NP)

Der Campingplatz in Ely ist extrem zelterfreundlich: Man hat echte schöne Wiese, Wasser, Strom und Internetzugang. Und das zu einem erträglichen Preis. So einen Platz wollten wir natürlich nicht hergeben. Daher wurde der Plan einmal mehr geändert und die Lehman Cave wurde zu einem Tagesausflugsziel umdefiniert. Daher verwundert die Streckenführung wenig: Größere Kartenansicht Die Lehman Cave war der ‘Grundstein’ zum Great  Basin NP. Der gute Mr. Lehman war Farmer und hat seine Ware an die damaligen Minenleute verkauft. Wie er so auf seinem Grundstück rumläuft, findet er ein Loch in der Erde. Das haben Native Americans auch schon gefunden, aber

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Das weltberühmte Reno-Bogenmonument überspannt die asphaltierte Straße in Nevada, flankiert von hellen Betonfassaden, historischen Casinos und dem Gehsteig im hellen Tageslicht

Downtown Reno und die lonliest road

Das Hotelzimmer war schnell geräumt und die Fahrt durch Downtown konnte beginnen. Die Fahrt zur Downtown war schnell geschafft, lag doch unser Hotel an der Hauptstraße (Virginia Street). Downtown sind nur ein paar Blöcke und mehr als das berühmte Eingangstor war bei der Besichtigung nicht drinnen (weil mehr gab es da nicht): Nach einem g’scheiten Frühstück bei Del Taco (Tacos mit Schinken, Ei, Zwiebeln und scharfer Soße) und dem Volltanken des Autos ging es über die I80 zur US#50: Die US#50 heißt in dem Bereich lonliest road und das hat schon seine Gründe. Auf 300 Meilen Fahrt kommen 3 Städte.

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Vier dunkelblaue Kampfjets der US Navy Blue Angels fliegen in Formation am hellblauen Himmel, wobei feine Kondensstreifen von den Triebwerken wegziehen

Das Reno Airrace

Da wir schon auf die US #50 gefahren waren (im Glauben dort  bis Ely zu fahren), mußten wir nach dem neuerlichen Kurswechsel zunächst zur I80 zurück. Der kürzeste/schnellste Weg führte da über interessante ländliche Straßen, die sehr hübsch waren. Bei der Abfahrt von einem Hügel hat man z.B. diesen Ausblick: Weiter ging es auf der I80 bis nach Reno und dort einige Meilen nach  Norden. Trotz Staus vor unglaublich langen Baustellen kamen wir um 11 Uhr beim Stead Flugfeld an. Größere Kartenansicht Ein Parkplatz (= Platz auf einem grasbewachsenen Feld) kostet dort mindestens $10 und die Anbieter sind sehr vielfältig.

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Technik

Was haben ein Nokia Handy und ein TomTom gemeinsam?

Wolfgang hat mir vor einiger Zeit erzählt, daß sein Nokia Handy sehr selbständig war und seinem Freund einige leere SMS geschickt hat. Das ging scheinbar ganz leicht, wenn man nur weiß wie: Wenn man bei älteren Nokia Handys 8 mal auf den linken Softkey drückt, dann verschickt man eine leere SMS an den ersten Telefonbucheintrag. Das bekommt man z.B. leicht hin, wenn man das Handy in der Hosentasche hat und vergessen hat, die Tastensperre zu aktivieren. Das zu rekonstruieren ist gar nicht mal so leicht, denn wer probiert schon dauernd auf eine Taste zu drücken? Und nun zur titelspendenden Frage

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Essen

Essen auf Camping

Weil ich von ein paar Leuten gefragt wurde, was ich denn so auf Camping als Selbstversorger esse, hier als Antwort die Abendessen der letzten Tage. So schlecht ging es mir: Dosensuppe + Rindfleisch/Paprikaspieße vom Holzkohlengrill Babybackribbs vom Holzkohlegrill Geräucherte Putenkeulen vom Holzkohlengrill Grillhuhn von Food4Less Buffet im New Atlantic (Reno) mit unter anderem Honey Ribbs, chinesischen Ribbs, Chow Mey, Wan Tan, Minestrone, Prime Roast Beef, Torten, Früchte, … Man sieht also, man muß als armer Camper nur darben. 😉

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Eine gelbe Warntafel mit schwarzer Aufschrift „WARNING STEEP SLOPE STAY BACK“ steht an der Bixby Creek Bridge in Kalifornien, deren heller Betonbogen und die lange Brückenstiege über einen steilen Hang führen

Kalifornien ist ja so umweltbewußt

In Kalifornien ist man in letzter Zeit voll auf der Umweltwelle. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf viele Dinge. Man kann z.B. ungeniert Zusatzpreise für Dinge im Namen des Umweltschutzes verlangen. Mein letzter Campingplatz hat z.B. $2.50 Umweltspende verlangt. Ich bin mir ziemlich sicher, wer das kassiert. Man kann auch z.B. die Steuern auf Treibstoffe hochschrauben, denn das bringt Geld in die leeren Staatskassen. Diese Liste könnte man noch kräftig ausbauen, aber auf der US #1 habe ich das bisher stärkste Stück von Umweltbesorgnis gefunden: Die Klippen sind dort steil und man könnte doch glatt mangels Absperrung hinunterfallen. Blöd für

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Wetter

Wetternews und die Folgen

Eigentlich sollte ich an dieser Stelle über die Erlebnisse auf der US #1 berichten (die ganz nebenbei gesagt super waren). Leider bin ich heute nicht ganz zum Bearbeiten gekommen, da es viel wichtiger war herauszufinden, wo ich MORGEN hinfahren soll. Ursprung der Gedanken war Gottfried, der mich um eine aktuelle Liste meiner Reise gebeten hat, um mich wettervorhersagetechnisch zu unterstützen. Und da ich gerade selbst Internetzugang habe, habe ich ein wenig vorgelugt. Er hat mich also auch ohne aktives Tun wieder gerettet. 😉 Tja, mein Plan das Wetter im Süden und Osten abzuwarten war nicht schlecht, aber nicht ganz der

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