Küste, Umpqua NF und Crater Lake NP

Entlang der Küste nach Süden und dann Querfeldein and Ende von Oregon. In der Früh haben wir den Nebel des Grauens gefunden; quasi vor der Haustüre. Das Zelt war gerade noch außerhalb, aber die Brücke hat es voll erwischt. Wie immer beim Nebel des Grauens ist der Ort extrem wichtig. Über der Küste Nebel, ein paar Meter im Landesinneren und es ist strahlend sonnig. Blöd nur, daß man hier das Meer und die Küste fotographieren will und nicht das Landesinnere. Trotzdem ist die Gegend extrem schön. Die berühmte Höhle der Seelöwen haben wir ausgelassen (knappe 20$ für einen Blick in

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Wetter

Ansprache zur aktuellen Wetterlage

Da Astrid dieses mal in den Norden wollte, hatte ich fast die Hoffnung auf einen Beitrag zum Wetter verzichten zu können. Aber nein, leider ist es auch dieses Jahr nicht so ganz einfach. Es trifft uns keine tropische Depression oder Hurricane, dafür haben wir einen Kaltlufteinbruch. Die letzten zwei Tage hatten wir schon nur mehr knappe 20°C Höchstwert (aber mit starker Sonne aushaltbar), aber in den nächsten 2-3 Tagen wird es noch kühler. Heute am Crater Lake hatten wir eine Höchsttemperatur von 40°F (gute 4°C) und in der Nacht friert es dort oben. Aber auch in der Nähe wird es

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Küsten, Brücken und ein Aquarium

Heute ging es mehr oder weniger entlang der Küste in den Süden. Das Highlight sollte ein kleines Aquarium sein. In der Früh hat Astrid geduscht und da es noch kalt war, wurde eine neue Form der Kopfbedeckung erfunden. Gleich gegenüber der Ausfahrt des Campingplatzes standen zwei Rehe. Zunächst glaubten wir, da hat sich wieder wer Attrappen hingestellt, aber da fingen sie zu betteln an. Im Auto ging es in südliche Richtung los. Ein Schild erklärt uns, man soll die 101 und nicht die 401 nehmen, weil da irgendwo was gesperrt ist. Na wenn sie meinen… Einigen Meilen später, nachdem wir

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Ergebnis

Lösung für das Quiz der Hilfsmittel

Regina glaubt: Zum Trocknen von Büffelhäuten Maria meinte: Sieht wie eine Laderampe aus. Damit ist Maria am nächsten dran. Das Ding ist ein Heuaufstapler. Man lädt die Schaufel auf der Rampe mit Heu, zieht die Schaufel mit einem Seilzug und einem Pferd (oder Traktor) hoch und häuft das Heu in ein Holzgestell. Früher hat man das dann einfach so im Freien liegen gelassen. Das ganze Ding nennt sich Beaver slide. Dazu finden sich einige interessante Videos der Bedienung.

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Kalender Symbol

Die 2. Woche on the road

Schon ist die zweite Woche vergangen und damit auch die Hälfte des Road-Trips. Wir stehen jetzt schon bei guten 4000mi und haben weitere 3 Bundesstaaten besucht. Unsere Highlights waren dabei: Yellowstone NP Grand-Kohrs NHS Glacier NP North Cascade NP Museum of Flight Olympic NP Damit müssen wir schon planen wie es wieder zurück nach Illinois geht.

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Olympic NP

Unser Startpunkt war praktisch schon im NP, also war der Anfang leicht. Ein Großteil der Halbinsel, die direkt an Kanada anschließt, ist ein Nationalpark. Dabei hat man Berge, Regenwälder, Seen und Meer. Damit ist der NP einer der vielfältigsten. Die Bergstraße hat vor kurzem gebrannt und sie ist aktuell nur teileröffnet: gute 400 Autos dürfen da nur gleichzeitig drinnen sein. Wir haben daher entschlossen, den Bergteil lassen wir aus. Berge hatten wir schon und Stau und Warten muß nicht sein. Daher sind wir nach dem üblichen Tank- und Einkaufsbesuch bei Safeway direkt zur Sektion mit dem Regenwald gefahren. Dabei sieht

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Technikspielecke: Zelt

Astrid hat sich immer beschwert, daß das Zelt zu klein ist. Man bekommt nix unter und man hat keinen Vorbau. Also hat sie den Deal mit mir gemacht, es gibt nur unbedingt notwendige Motels, wenn wir ein größeres Zelt kaufen. Also haben wir noch kurz vor dem Wegfahren ein vaude Mark 4 XL gekauft. Das Ding ist höllisch teuer, auch für vaude Verhältnisse. Dafür passen angeblich 4 Leute in die Schlafkammer, wobei ich eher von 3 realistisch ausgehe. Und wir zwei haben bequem Platz. Die Queensize Luftmatratze hat links und rechts noch genug Platz, um seine Füße hinzustellen. Zusätzlich kommt

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Museum of Flight und Seattle

Der heutige Tag wurde mehrmals umgeplant, hat sich dann aber wirklich gut ergeben. Eigentlich wollten wir ganz beim Naturetrip bleiben und gleich im Norden von Seattle mit der Fähre zum Olympic NP queren. Vorsichtig wie ich bin haben wir geschaut wie das so mit der Fähre ist. Und siehe da: Die fährt nicht so häufig und ist auf Wochen ausgebucht. So also nicht. Dann hat Astrid in meinen alten Berichten gelesen, ich war da schon in einem Flugzeugmuseum. Also sind wir dahin gefahren. Aber seid CoVid sollte man die Karten online kaufen. Haben wir auch noch bei sehr schlechtem Internet

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Technikspielecke: Auto

Wie jedes Jahr gibt es eine kleine Spielecke zu unserem Mietauto. Wie schon berichtet war es schwierig auch das gebucht Auto zu bekommen, aber dank Astrid hat das dann doch noch geklappt. Ein metallic roter Chrysler 300 (ohne Buchstaben am Schluß). Der Kofferraum hat zwar nur einen kleinen Zugriff, ist aber endlich wieder so groß wie die uns bekannten Autos. Einzig der Subwoofer nimmt uns einen Rucksackplatz weg. Damit haben wir dieses Jahr nicht die Probleme unsere Sachen unterzubekommen. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist das Auto aber sehr klassisch. Es hat keinerlei elektronische Assistenten, hat einen klassischen V6 Motor

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