Die letzte Runde?

Das Wetter wurde noch einmal mit sonnigen 12°C freundlich bevor die weitere Vorhersage deutlich trüber, nässer und kälter aussah. Also schnell noch in einer Mittagspause auf’s Rad. Da immer noch die Blätter schöne Farben versprachen ging es wieder durch den Wald. Die Standardstrecke rauf auf den Hügel und Richtung Loosdorf. Wenn das Laub gelb war, dann aber g’scheit. Aber es war auch schon an vielen Stellen einfach weg. Den Rücken runter (mit ziemlich von Traktoren umgewühlten Wegen) und zum ersten mal direkt in Richtung Warte. Das ist eine sehr schöne Strecke, mit einer sehr langen Steigung. An der Warte vorbei

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Die Runde die zu zweit begann

Jetzt aber endlich: Astrid’s angepaßtes Fahrradgeschoß sollte auf eine erste Fahrt gehen. Das Display hat zwar seit letztem mal einen Aussetzer, aber wir wollen ja fahren und nicht fernsehen. Also auf geht’s. Nur auch dieses mal war uns das Glück nicht hold. Das Display hatte nun einen gröberen Schaden am Display und die Elektrounterstützung hörte nach ein paar Metern ganz auf. Also ist sie zum Testen mit heroischem Aufwand und ohne Unterstützung den Hügel rauf. Die neuen Reifen sind dabei echt geil, aber jetzt wäre noch ein Hilfsmotor toll… Meine liebe Astrid ist also wieder zurückgefahren und ich bin alleine

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Die Herbstrunde im November

Der Oktober war fahrradtechnisch nicht so spannend, da er sehr bald sehr naß wurde. Es sah fast schon so aus, als wäre es das in dem Jahr gewesen. Aber da kam noch ein bißl Schönwetter vorbei, sodaß sich diese Runde im November ausging. Das Problem ist halt der Boden: Es hat wieder viel geregnet und in der Jahreszeit zieht keine Pflanze mehr Wasser. Tendenziell wird so eine Runde daher schnell zur Schlammschlacht. Die erste Steigung zum Wald hoch war dann auch herausfordernd, denn wenn man da einmal stehen bleibt, kommt man kaum mehr weg. Nach der Pause doch wieder schnaufend

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Das letzte geplante Ziel am letzten Drücker – der Buschberg

Zu Beginn der Saison hatte ich ein paar Ideen, was ich nicht alles an Runden schaffen könnte. Wie immer war natürlich die Saison zu kurz und der Buschberg war immer noch offen. Das Wetter war so la la, aber die Vorhersagen waren nur drastisch schlecht. Also versuchte ich mein Glück. Zunächst einmal auf der gewohnten Route entlang des Waldes und am Wanderweg runter nach Loosdorf. Da schien zumindest der Weg trocken genug um voranzukommen. Durch die hohle Gasse, den Hügel auf der Straße rauf und ab ins Gelände. Da hat man eine wirklich hübsche Sicht nach Norden. Durch Fallbach durch

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Der Tag des leeren Akkus

So lange will ich ja nicht fahren, da reicht der halbe Akku sicher. Guter Plan. Auf der Standardstrecke ging es zunächst nach Fallbach. Na und wenn man schon mal da ist, könnte man doch auch zum Neuhof rauffahren. Also an Eva’s Stall vorbei (ur schöner Hof!) und rauf zum Denkmal der Mariazell Wallfahrt. Am Weg der bösen Steigung zur Waldrückstrecke fing mich mein eBike anzuschreien an. Nur mehr 10% Akku. Na wird sich schon noch ausgehen. Oder auch nicht. Kaum nach der ersten Steigung war es dann vorbei. Die restliche Strecke, mit noch einigen Zwischensteigungen, wurde dann wesentlich intensiver in

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Das Rennen gegen den Sturm

Es war eigentlich sehr sonnig, aber windig. Wobei windig der falsche Begriff war, es war echt stürmisch. Und stürmisch muß man sich so vorstellen, daß man im starken Gefälle gegen den Wind treten muß, um nicht stehenzubleiben. Daher erst mal im Wald fahren, wo es zwar gefährlich in den Ästen knackte, aber man nicht umgeblasen wurde. Am Franzosenkreuz sah man die Wolken über den Himmel huschen. Am Weg zurück zum Wald sah man den Buschberg, der noch auf meiner ToDo Liste des Jahres war. Der Wald war wenigstens wieder windärmer und sogar einmal trocken. Man konnte nur beten, daß die

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Zusammenfassung

Die Zusammenfassung

Wie es sich für einen Urlaubsbericht gehört, hier eine Zusammenfassung. Dauer 20 Tage alles zusammen, davon 11 Tage Boot (wobei der erste Tag erst um 14 Uhr beginnt und der letzte Tag um 9 Uhr Vormittags endet) Distanzen Ca. 4000km mit dem Auto, ca. 350km mit dem Boot, ca. 60km mit dem Scooter Ich hatte nicht genug Muße die Anzahl an Schleusen zu zählen, aber es waren geschätzt 10 am Tag… Wenn wer auf der Karte zählen mag, ich schreib gerne das Ergebnis hin. Fotos Ca. 3900 Kameras Folgende Kameras waren am Bericht beteiligt: 2 Sony XZ2 1 Xiaomi Note

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Roadtrip Tag 20 – Comming Home

Jeder Urlaub muß ein Ende haben, aber dieses Jahr halt schon nach 20 Tagen. Es hat in der Früh ein wenig gedauert, bis die Leute zum Frühstück gefunden haben, manche kamen ja erst sehr spät heim. Astrid und ich haben Heidi und Paul mit ins schon recht volle Auto genommen, damit die gemeinsame Familienaktivität in Linz klappen konnte. Das Tanken in der kleinen Jet Tankstelle Richtung Autobahn wurde noch zur Herausforderung, da dort nur 4 Zapfsäulen vorhanden sind, wobei man nicht an den anderen Autos vorbeikommt. Daher entwickelte sich schnell ein Stau bis auf die Straße, es gab aber Tankende,

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Roadtrip Tag 19 – die Hochzeit

Einen ganzen Tag nichts selbst fahren. Das gab es quasi 3 Wochen nicht. Das Frühstück im Hotel war genial, dann mußten sich alle hübsch machen; wie immer bricht da bei weiblichen Personen die Panik aus. Da werden Bügelbretter gesucht, Schminkzeug wird genutzt, Schuhe werden noch ganz schnell umgetauscht, … der übliche Schönheitsstress also. Mit den Öffis haben wir es zur St. Peter’s Kirche geschafft und trotz aller Hindernisse waren wir noch mehr als rechtzeitig dort. Probefotos von den Paaren… Dann Einzug in die Kirche und schon hatte ich meine erste katholische kirchliche Hochzeit. Jo eh. Der Vater der Braut hat

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