Es wäre ja nicht so schwer, wenn der Aufdruck noch zu erkennen wäre. Im Prinzip tut es das gleiche wie zu meinen alten Hausbootzeiten die alte Toilette: Erst Wasser reinpumpen, dann Wasser mit allem rauspumpen. Jetzt ist es keine quietschende Mechanikpumpe, jetzt geht das elektrisch. Mit einer Seite füllt man Wasser rein, mit der anderen pumpt man ab. Ganz simpel. Und wichtig, wenn man einmal das stille Örtchen auf einem Boot benutzen will.
WeiterlesenCHBs Reiseblog
Die Tagesberichte meiner Reisen. In dem neuen Blog sind auch die Österreich Tagesreisen in einer eigenen Kategorie dabei.
Lösung für das Quiz der Geräusche
Einmal mehr waren die Ideen sehr kreativ: Regina (Astrid’s Mutter) meint: Astrid macht das schon seit sie ein kleines Kind ist. Claudia meint, Astrid redet mit Tieren Christian meint, ich schnarche in der Nacht so laut, dass sie mich mit pfeifen und komischen Geräuschen aufwecken muss. Franz meint, Astrid hat ihr Handy nicht unter Kontrolle. Georg weiß es ganz genau: Sie versucht die gemeine Kanaltrottellumme (ein sehr seltener Vogel) mit den entsprechenden Balzrufen anzulocken, damit die endlich fotografiert werden kann. Sehr gut gemeint, aber die Antwort ist so viel banaler. Als Schiff gibt es an manchen Stellen die gesetzliche Verpflichtung
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Hausboot Tag 8 – wo wir angestarrt wurden wie im Zoo
Der Tag begann wieder strahlend sonnig, nur die Temperatur war schon in der früh höher als bisher in der Gegend. Man könnte fast glauben, es wäre Sommer. Da wir die 9 Uhr Öffnung der Schleusen nicht versäumen wollten, sind wir gleich losgefahren und haben unseren ruhigen Liegeplatz verlassen. Schnell war der Fluß erreicht und gleich dahinter liegt die runde Schleuse. Leider war einer vor uns, der wieder Probleme mit dem Reintreffen hatte. Wir kamen dann doch schnell rein und der Schleusenwärter hat uns gleich beim Eingang geparkt. Das gibt eine schöne Rundumsicht. Gleich hinter der Schleuse hat sich der Langsame
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Hausboot Tag 7 – die östliche Wende am See
Heute brauchten wir einen Wecker, denn die Bergabschleusenzeiten beginnen unmenschlich um 8:15. Das will man auf keinen Fall verpassen. Also den Wecker ertragen, anziehen, Boot ablegen und auf zur nahen Schleusentreppe Fonserannes. Wir waren die Zweiten in der Schlange und fragten uns schon, wie blöd man mit einem winzigen Boot parken kann, damit sonst keiner mehr hinpaßt. Aber das war erst der Anfang. Wenn man nachliest welche Touristenattraktionen es in Beziér gibt, dann kommt die Schleusentreppe und die Kathedrale. Wir haben also nicht nur eine Attraktion besucht, nein, wir wurden Teil der Attraktion, denn ohne Schiffe macht die Schleuse keinen
WeiterlesenQuiz des Geräusches
Manchmal fängt Astrid quasi ohne ersichtlichen Grund an laut zu Pfeifen oder laute komische Geräusche zu machen. Jetzt könnte man an einen Sonnenstich glauben, aber es gibt eine völlig normale Begründung. Wer errät sie?
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Hausboot Tag 6 – der Tag (fast) ohne Schleusen, ohne Wolken, ohne Baguette und ohne Platanen
Heute hatten wir von echt vielen Dingen echt wenig bis garnix. Es hat sehr gut angefangen: Wir sind bei wolkenlosem Himmel aufgewacht und bis auf ein paar wolkenartigen Dingen am Horizont über den Hügeln haben wir heute auch keine Wolke mehr gesehen. Wir sind heute gleich in der Früh zu der Schleuse gefahren, die wir gestern wegen der Verweigerung der Schleusenwärterin nicht mehr geschafft haben. Dort durften wir gleich mal eine ¼ Stunde warten, denn bevor die Frau 2x schleust, wartet sie lieber seeeehr lange. Also haben wir auf die nächsten zwei Boote gewartet (in der Zeit wären wir schon
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Quiz der Seebär_innen
Unser Boot hat zwei Duschklos. D.h. man kann den Wasserhahn aus dem Waschbecken rausziehen und sich im Klo duschen. Klingt interessant, aber dazu wird es noch eine Bootsführung geben. Spannender ist der Kloteil. Jedes Klo hat so einen Schalter (ein Schelm, wer an ‘Demolitian Man’ und die Muscheln am Klo denkt). Was tut man mit dem bloß?!?
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Hausboot Tag 5 – der Sommer kommt doch langsam zurück
Heute hätte es strahlend sonnig sein sollen. Aber natürlich war es gleich in der früh bewölkt. Zwar nur Schleierwolken, aber bewölkt. Egal, wir sind tapfer ohne Jacken zum Carrefour gefahren (und haben dort die fehlenden Jacken sehr vermißt) und haben uns wieder mit Abendessen und Frühstück eingedeckt. Wir leisten uns zwar das nicht billige Hausboot, aber am Abend in der Natur stehen und selbst kochen ist uns viel lieber als in einem Dorf zu übernachten. Astrid mag das Essen in Frankreich sehr. Es gibt viel guten Süßkram (Astrid’s Domaine) aber auch sehr viel anderes Leckeres. Z.B. ist Frankreich nicht weltberühmt
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Hausboot Tag 4 – Die erste Wende und der Herbst
Heute haben wir die erste Wende (keine Ahnung woher der Wind kam, könnte also auch eine Halse gewesen sein) gemacht. Das letzte Stück zur Scheitelhaltung sollte sich auch nicht mehr so gar arg ändern, es geht wieder durch eine Stadt durch (und die müssen nicht sein) und wir hätten eine 4-fach Schleuse rauf und gleich wieder runterschleusen müssen. Das ist bei einer 10 Tages Tour-Retour Tour irgendwie nicht Sinn und Zweck der Übung. Also haben wir umgedreht und sehen uns die bisherige Strecke bei sonnigem Wetter an. Zumindest war sonniges Wetter vorhergesagt. In der Sonne ist es sehr angenehm. Man
WeiterlesenLösung für das Quiz der Burg
Hier hat es zum ersten mal auf der Reise eine richtige Lösung gegeben! Georg meint: “Das ist nicht auf der Burg, das kommt von deinem Kamera-Objektiv.” Komisch nur, daß es aus verschiedenen Aufnahmewinkeln anders aussieht… Franz meint: “Der örtliche Kindergarten hatte während Corona nix zu tun also hat man die Kinderchen zum malen dorthin geschickt.” Und Christian hat es erraten: So was kann nur ein Kustwerk sein. Und das ist leider völlig wahr. 2018 hat ein schweizer ‘Künstler’ die geniale Idee dünne Aluminiumfolien aufzukleben. Es gab einen Aufschrei der Entrüstung, aber das ist Kunst. Und keiner hat beim Anbringen daran
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