Roadtrip Tag 18 – Arrivederci Italia

Der Urlaub neigte sich dem Ende zu, zumindest der Kürteil war fast vorüber. Wir mußten Italien verlassen und es blieb nur mehr der Pflichtteil der Familienhochzeit zum Schluß. Das Wetter war auch ein wenig traurig, es hatte zwar 30 Grad aber es zogen Wolken vom Süden über den Gardasee. Dieses mal hatten wir um 1.50 das Frühstück im Hotel (+ Kingsize Bed) genommen. Wir waren voller Begeisterung, bis wir beim Frühstück waren. Es gab verpackte Croissants mit Marmelade (the kind ‘die sind noch nach dem Weltuntergang im gleichen Zustand’). Als Getränk gab es einen Kaffeevollautomaten und einen Saftautomaten. Die Säfte

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Roadtrip Tag 17 – der Tag der 5 Seen

An dem Tag haben wir es geschafft 5 italienische Seen zu besuchen. Und da mußten wir uns ganz schön ran halten, denn ein paar Kilometer waren ja auch noch zu bewältigen. Los ging es an unserem Ausgangssee mit dem Hotel, dem Lago de Comabbio. Ein wunderbares Wetter begrüßte uns und wir fuhren noch einmal zum Lago Maggiore (See 2). Am Weg dorthin wieder zum schönen Lidl für ein super Frühstück. Das könnten wir doch sicher irgendwo nett am See essen. Heute war die angeblich ruhigere Ost-Seite dran, aber wie immer ist das mit den netten Plätzen am See nicht so

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Roadtrip Tag 16 – Lago Maggiore

Heute haben wir uns einen ganzen Tag für den Lago Maggiore genommen. Uns war natürlich klar, daß wir uns da nur einen kleinen Teil ansehen werden können und wir haben uns daher den botanischen Garten (Villa Taranto) vorgenommen. Unser Zimmer ist btw echt cool, hat eine kleine Küche dabei und auch ein wirklich großes Badezimmer. Das können wir bei dem Preis (55€ die Nacht) sehr empfehlen. Gleich in der früh sind wir auf die Suche nach einer Tankstelle gegangen, denn die vielen Kilometer vom Vortag haben den Tank bedenklich geleert. Wir wurden bei einer fast günstigen (1.37€ für Benzin) Tankstelle

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Roadtrip Tag 15 – Back to Italy

Gleich in der Früh sind wir noch einmal zum Achuan zum Tanken gefahren und ich wollte mir den nebenan liegenden Lidl ansehen. Auch der Lidl hat Leffe-Bier als normales Bier im Regal (und ich jetzt im Kofferraum), es gibt hervorragende Makronen (jetzt in unserer Kühlbox) und Tropicana Orangensaft ist dort auch normal (und jetzt in unserem Kofferraum). Auch das Baguette ist echt gut und die Wurst sogar besser als im Qualitätsgeschäft. Lidl ist also auch in Frankreich einen Besuch wert. Spannend ist das Kreditkartensystem in Frankreich. Auch dort soll man aufgrund von COVID per NFC zahlen, aber das geht nur

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Roadtrip Tag 14 – die ausgelassenen Highlights

Heute blieb uns nicht mehr sehr viel mit dem Boot zu tun: Zurückgeben. Dazu durfte ich immer noch bei stürmischem Wind in die kleine Hafeneinfahrt treffen (exakt quer zum Wind) und verkehrt einparken (exakt quer zum Wind). Beim zweiten Versuch habe ich es auch in die Lücke geschafft und Astrid konnte mich mit den Seilen festmachen. Damit war das Kapitel Hausboot 2020 abgeschlossen. Boot ausräumen (man war da viel drinnen), überprüfen lassen ob eh noch alles ganz war, Kaution zurückholen und schon konnten wir mit dem Auto losfahren. Wir haben uns entschieden die Höhepunkte, die wir mit dem Schiff aufgrund

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Globus

Plan für die Heimreise

Morgen geben wir das Boot in aller Frühe zurück. Damit ist der Urlaub aber noch nicht zu Ende, denn auch die Heimreise wird zu einem mehr oder minder gemütlichen Roadtrip. Der Plan wäre: Montag über den Strand und die Camargue nach Avignon zu fahren Dienstag über die Berge zum Lago Maggiore Mittwoch rund um den Lago Maggiore Donnerstag und Freitag wird uns noch etwas einfallen, aber wir müssen nach Salzburg Samstag Familienhochzeit in Salzburg Sonntag langsam nach Ernsdorf heim

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Hausboot Tag 10 – der Sturm

Schon gestern am Abend hat es mächtig zu winden begonnen. Heute in der Früh war es ein mittlerer Sturm. Das ist ja bei 30°C sehr angenehm, denn gestern ab Mittag war es in der Sonne in der Schleuse schon extrem warm. Da wäre der Wind sehr angenehm gewesen. Blöd ist er halt zum Bootfahren, denn bei 2.5m Aufbauhöhe ist das Boot eigentlich segeltauglich. Man kann eine Schleusenkammer quer so in ein paar Sekunden überqueren. Und das will man echt nicht. Vorallem, da es heute per vollautomatischen Schleusen zurück rauf ging. D.h. Astrid ist beim Knopf drücken und ich bin alleine

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Ergebnis

Lösung für das Quiz des Tuns

Ok, Regina hat es gleich erraten: Astrid holt Wasser. Wobei ganz so simpel ist das dort nicht. Man muß in die Hafenmeisterei, um sich eine NFC Karte zu holen. Dafür zahlt man 5€ für das Wasser und 50€ Kaution für die Karte. Dann bekommt man ein völlig sinnloses Adapterstück, das man einfach ignoriert Man setzt sein eigenes passendes Adapterstück ein und merkt, daß der Wasserautomat nur dann Wasser hergibt, wenn man den Adapter ein bißl reinschiebt und dort HÄLT. Dann kommt das Foto einer den Adapter in den Anschluß reindrückenden Astrid zu Stande. Und da dort der Wasserdruck kaum existent

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Hausboot Tag 9 – die südliche Wende

Da es gestern gar so flott dahinging, konnten wir uns noch einen kleinen Umweg in den Süden erlauben. Wir wollten daher heute den Canal Robin erkunden. Zunächst aber sind wir nur kurz nach Capestang gefahren, um Vorräte aufzufüllen. Der Hafenmeister ist ein ganz besonderer Mensch. Zum Anmelden hat Astrid 10 Minuten gewartet, weil er vor ihren Augen den Kaffee austrinken mußte und zum Abmelden hat ihr nach 15 Minuten warten die nette Dame des Tourismusbüros geholfen, weil der Hafenmeister eine rauchen war… Egal, wir sind mit den Rollern in die Stadt zum Bäcker gedüst. Dabei kommt man an der uralten

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