Bahia Honda SP, Tag 2

Heute gibt es wieder eine Landkarte, aber die Route bin nicht ich gefahren (im Sinne von habe ich gelenkt), das ist die Boot-Route zum Looe-Key, dem Schnorchelgebiet: Größere Kartenansicht Der Tag begann schon sehr sonnig, was für ein Glück, daß das Zelt in der Früh im Schatten steht. Die Luftfeuchtigkeit ist ein klitzekleinwenig gesunken (subjektiv), dafür sind die Temperaturen um 2-3°C gestiegen (gemessen). Die 30°C Marke ist also deutlich hinter uns. Leute, die das kühle Wetter lieben (mir fällt da Astrid, Gottfried, Regina, Wolfgang, … ein) würden in der Witterung binnen Sekunden den grausamen Tod finden. Ich kann damit gut

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Bahia Honda SP, Tag 1

Heute gibt es keine Landkarte, obwohl ich ein paar Meilen gefahren bin. Innerhalb des SPs kommt man zu Fuß nicht weit oder es dauert entsprechend lange. Da ich kein Fahrrad dabei habe (wo auch?) bin ich zu den verschiedenen Punkten mit dem Töfftöff getuckert. Zunächst ging es an den Strand auf der Campingplatzseite. In der Früh waren noch ein paar Wolken dabei: Auf den Dünen blühen die üblichen Verdächtigen: Eidechsen hüpfen überall herum, besonders gerne auf Holzzäunen: Weiter ging es bei der Marina. Da habe ich mich erkundigt, wie es mit den Schnorcheltouren aussieht. Der Typ war so gesprächig wie

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Ab ins tropische Paradies

In der Nacht hat es offensichtlich doch ein paar mal geschauert, die Straße und das Auto waren jedenfalls naß. In der Hütte haben wir davon nicht viel mitbekommen. Zum Aufstehen war es recht sonnig mit einigen Wolken. Außer der Anreise zu den Keys stand an dem Tag nur Einkaufen am Programm: Größere Kartenansicht Die Wettervorhersage war immer noch nicht berauschend: Am Reisetag sollte es 60% Regenwahrscheinlichkeit für den Bahia Honda Key geben, am Abend ‘nur’ mehr 50%. Na mal sehen wie naß das so wird. Wir konnten jedenfalls bei trockenem und recht sonnigem Wetter alles ins Auto packen. Eigentlich wollten

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Augen zu und durch

Heute war es so weit: Die Fahrt durch das Unwetter ging los. Es hat schon gezeigt was es kann, aber wir sind eigentlich glimpflich davon gekommen: Größere Kartenansicht In der Früh erwachen wir bei Sonnenschein. Es hat nicht wie angesagt in der Nacht geschauert, es ist eigentlich ein schöner Tag. Ein paar Wolken sind in der Ferne zu sehen. Wir frühstücken auf unserer Bank und die Zeltecke fühlt sich wie der einsame Wald an. Eine Riesenlibelle (ca. 10cm lang!) sitzt locker und entspannt auf einem Holzpfosten: Wir fahren los und nur 5mi weiter, ziemlich an der Grenze zu Florida beginnt

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Wetter

Wetterupdate

So wie es aussieht wird das Tiefdruckgebiet doch nichts Tropisches mit Namen. Ist mir sehr recht. Den aktuellen Berichten zu folge gibt es heute Nacht eine 100%ige Regenwahrscheinlichkeit auf den Keys; wie gut, daß ich in einer Hütte in Naples sitze und es TROCKEN ist. Morgen gibt es noch 50% Regenwahrscheinlichkeit am Abend, Montag sind es noch einzelne Gewitter mit 40% und bereits Montag Abend hört der Spuk auf. Bis Freitag bleibt es dann bei üblichen vereinzelten Gewittern. Gemein ist die Langzeitprognose (wenn ich dann heim muß): strahlender Sonnenschein bei 0% Regenwahrscheinlichkeit. Na mal sehen wie es wird… Vermißt mich

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Ausruhen und auf den Sprung durchs Wetter vorbereiten

Heute haben wir einen Hüpfer nach Westen gemacht, um dem bösen Wetter auszuweichen. Den eher kurzen Fahrtag haben wir am Campingplatz ausruhend abgeschlossen: Größere Kartenansicht Das Problem des Tages ist leicht erläutert: Wir wollen so nah wie möglich an Florida hinkommen bzw. wenn es geht nach Florida hinein, wir wollen aber nicht naß werden. Und diese beiden Bedingungen sind aktuell schwer kombinierbar. Der Kompromiss bestand aus zwei Campingplätzen: Perry, FL und Valdosta, GA. Die beiden sind nur eine Fahrstunde voneinander entfernt und daher wettermäßig ähnlich. Perry liegt zwar südlicher, aber auch westlicher und weg von der Interstate. Wir haben uns

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Wetter

Wetterupdate

Es hat sich nicht viel geändert, sie sind sich aber noch mehr sicher, daß das Regenwetter vorwiegend die Ostküste Floridas trifft. Ich nehme also den Umweg an die Westküste Floridas in Kauf, um mehr oder weniger trocken auf die Keys zu gelangen. Die Vorhersagen für die Keys sind i.A. recht gut, vorwiegend sonnig und 20-30% Regenwahrscheinlichkeit. Na hoffen wir mal, das stimmt. Sie sind sich aber immer noch nicht sicher, ob das Tiefdruckgebiet nicht einen tropisches Namen bekommen soll… und das könnte alles ändern. Christian – mein Wetterprophet – meint auch, daß es sich da unten wohl aushalten lassen wird

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Ein Südstaatentag mit Strand

Letzten Jahr hatte ich einen Yiiiiiiha-Tag, dieses mal einen Südstaaten-Tag. Das bisschen Fahren in den Süden fällt dabei kaum auf: Größere Kartenansicht Die Inseln rund um Beaufort, SC und Port Royal, SC sollen einen Besuch wert sein, sagt man. Da wir dieses mal nicht nach Savannah rein fahren wollten, haben wir uns eben auf die Inseln konzentriert. Die örtlichen Prospekte haben keinen besonderen Platz erkennen lassen, also sind wir ohne Ziel und Plan in Richtung Beaufort losgefahren. Die Stadt war schnell erreicht, aber auch genauso schnell durchquert. Einige nette Häuser waren zu sehen, man müßte sich das mal in Ruhe

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Ergebnis

Lösung für die Klofrage

Ja, Paul aus LA hat es natürlich sofort gewußt, Franz hat die Beschriftung trotz seines ewigen USA Aufenthaltes noch nie gesehen, aber auch er hat richtig getippt. Und wenn Georg doch google bemüht, dann muß es wohl so sein: Es heißt wirklich 3.8 l pro flush oder eben 1 Gallone pro Runterlassen. Da geht’s ganz schön dahin mit dem Wasser. Darum gibt es ja auch immer mehr wasserlose Pinkelbecken.

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Klofrage

Einer geht immer noch: Wenn man als Mann auf einem US-Klo pinkeln geht, dann sieht man auf den Pinkelbecken z.B. folgende Aufschrift (fragt nicht wie blöd es ist, dort Fotos zu machen): Jetzt habe ich mich gefragt, was heißt das? Könnt ihr mir (ohne googlen) helfen?

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