Jack Daniels

Da ich gestern durch heroischen Fahrkampf einiges an Zeit ‘einfahren’ konnte, ging sich heute der (Wieder)Besuch der Jack Daniels Destillerie aus. Das Tagesziel war Chattanooga, wo wir in die letzte Zeitzone – Eastern Time – gekommen sind. Ab nun geht es praktisch nur mehr südwärts, immer noch in der Hoffnung, Miami zu sehen: Größere Kartenansicht Gleich in den Früh hat mich der Hafer gestochen und ich habe einer seltsamen Idee meines TomTom nachgegeben. Wir sind daher nicht auf der kurzen Straße zurück zur Interstate gefahren, sondern folgten einer winzigen Straße parallel zur Interstate bis zur nächsten Auffahrt. Tja, es kam

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Technikspielecke

Heute was total Unelektronisches: Mein neues Zelt. Mein altes vaude-Mark III mußte letztes Jahr nach vielen schönen und guten Reisen von dannen scheiden. Was lag daher näher als dieses hervorragende Zelt einfach noch einmal zu kaufen? Gesagt getan und ich habe schon ein Bild beim Auslüften hier gepostet. Zur Erinnerung so sieht das neue aus: Leider ist es modernisiert worden. Oder wie ich jetzt glaube: die Produktion ist nach China ausgelagert worden. Gegenüber anderen Zelten mag das Ding ja noch gut sein, gegenüber dem Original ist es unbrauchbarer Mist. Hier ein paar Dinge die mich Nüsse treiben: Das Gestänge ist

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Essen

Rezeptidee

Und wieder eine Resteverwertung (die Pizza hat auch einmal so angefangen ): Was macht man, wenn man Baby back Ribs haben will, die Packungen aber für zwei zu groß sind? Klar, wenn einer davon Franz heißt, bleibt dem Zweiten nichts mehr. Wenn es aber zwei normale Menschen sind, bleibt etwas vom Gegrillten übrig. Unsere heutige Idee: Rib’n egg Man schneide seine Ribs klein, werfe sie in eine Pfanne, vermische sie mit Tomaten und süßen Zwiebeln (z.B. aus dem Tomatensalat), werfe je nach bedarf Eier drüber und brate sie zu Spiegeleiern. Gewürzt mit 5 Peppers ist das ein wunderbares Abendessen!

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Fortgeschrittenenquiz

Wer die Lösung für das leichte Quiz quasi sofort gewußt hat, braucht ein wenig mehr Herausforderung. Es geht dabei wieder um Autos, aber nun nicht mehr ganz so alte. Beim Betrachten des folgenden Fotos wird man das ‘Raketentriebwerk’ an der Beifahrertüre bemerken: Bei näherer Betrachtung fällt aber die Raketentheorie schnell in sich zusammen: Was ist es aber dann?

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Anfängerquiz

Ok, dieses Jahr hat es noch kein Quiz gegeben. Daher jetzt gleich zwei. Fangen wir klein an und nehmen wir etwas, was man schon wo gesehen haben kann. An alten Autos sieht man häufig so einen Topf (im Bild markiert) an der Seite. Kurze Frage: Wozu ist der Topf?

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Das Museum der Autos & der Petit Jean SP

Gleich in der Früh ging es zum Museum der Autos, das doch eine halbe Autostunde entfernt ist, obwohl es im gleichen Dorf wie der Campingplatz liegt. Nach einem Abstecher in den benachbarten SP ging es noch ziemlich weit nach Tennessee: Größere Kartenansicht Das Museum der Autos habe ich bei meiner ersten Tour quer durch Amerika mehr zufällig entdeckt. Die Zeiten der Digitalkameras haben sich seitdem sehr gewandelt, daher war ich sehr gespannt, was man mit der neuen Technik fotographisch herausholen könnte. Wir sind in der Früh wie immer losgefahren und kamen Punkt 10 Uhr bei Museum an, dem Zeitpunkt des

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Myriad botanic gardens, Oklahoma City

Unser Campingplatz war nur eine ¾ Stunde von Oklahoma City entfernt, sodaß der Anweg harmlos war. Nach dem Downtownbesuch ging es auf die I40 bis zu unserem nächsten Campingplatz in Arkansas: Größere Kartenansicht Aus dem Internet war leider nicht zu erfahren wie groß der Park ist. Man kann erfahren, daß es einen Gratisteil gibt und daß nur das Glashaus etwas kostet. Also waren wir gespannt, was uns da erwarten würde. Zunächst fiel auf, daß die ganze Innenstadt erneuert wird. Überall Baustellen, neue Wolkenkratzer werden gebaut, es scheint Geld investiert zu werden: Der Park wurde auch umgebaut und wird am 15.

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Fahrt über 3 Bundesstaaten

Von Clayton, NM ging es mit einem kleinen Texas-Intermezzo nach Oklahoma. Größere Kartenansicht Eigentlich war ja heute nicht allzuviel los, aber einen kurzen Bericht kann man ja immer machen. In der Früh habe ich die ersten Wolken seit Ewigkeiten gesehen, die haben aber praktisch über dem Campingplatz aufgehört, sodaß nach ein paar Meilen Fahrt nichts mehr davon zu sehen war. Dafür war es windig, man könnte auch sagen stürmisch. Das Fahren war bei schlechten Straßen ein Herumgehüpfe, wenn man größeren anderen Fahrzeugen wie LKWs zu Nahe kam, hat es einen mächtig gerüttelt. Zunächst war das Highlight des Tages mein TomTom:

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Bent’s Old Fort

Es war einiges zu fahren (weil ja der Vortag verkürzt wurde), aber es blieb mehr als nur ausreichend Zeit für das Fort: Größere Kartenansicht Nach ca. 2 Stunden Fahrt kamen wir beim Fort an. Ich hatte schon Bilder auf der NPS-Web-Seite gesehen und war zunächst sehr enttäuscht: Nur ein halbunterirdisches Klo (aber mächtig per Klimaanlage gekühlt) war beim Parkplatz zu sehen. Erst am zweiten Blick entdeckt man das Fort, das über einen kleinen Wanderweg erreicht werden kann. Kalt war es zu der Zeit nicht mehr (die Nacht war wie immer kühl): 34°C, Schatten weit und breit nicht in Sicht. Also

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Black Canyon NP – South Rim

Der South Rim geht sich ohnehin nicht an einem Tag mit Fahrt aus, aber damit sich wenigstens der Rim Drive ausgeht, haben wir unser Ziel vorverlegt und daher ging es an diesem Tag nur bis zum Royal Gorge (kurz vor Canon City): Größere Kartenansicht Damit wir wenigsten den Hauptweg vom Black Canyon schafften, ging es gleich in der Früh los; den angeblich auch sehr schönen Teil in die Schlucht hinein müssen wir wohl ein anderes mal nachholen. Wenn man auf die Satellitenkarte schaut, wäre die (gelb markierte) Straße auch recht wild: Die Straße zum NP-Eingang (Hwy 50) ging quasi von

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