Von San Antonio über die Willow City Loop und Fredericksburg nach San Angelo, TX

Von San Antonio ging es direkt in den Norden, denn dort befindet sich die Willow City Loop. Laut einem US-Reiseführer und mehreren online-Hinweisen gehört diese Strecke zu den Top 10 Scenic Routes von Texas. I.a. fährt man diese Route im Frühling wenn alles blüht, aber mit Frühling konnte ich nicht dienen und es ist auch nicht sehr wahrscheinlich, daß ich im Frühling einmal da sein werde. Also das ganze im Herbst. Schon die Anfahrt vom Highway ist romantisch auf einer kleinen Straße. Sofort erinnert alles an eine kleine griechische Straße. Nur die Kakteenmenge paßt nicht ganz ins Bild:  Willow City

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Der San Antonio Zoo

In der Früh war immer noch nicht so ganz sicher, was heute auf dem Programm stehen sollte. Die Preise haben dann doch entschieden. Da wir davon ausgegangen sind, daß der Zoo eher klein ist (auch der Preis sprach dafür), war der Plan am Vormittag in den Zoo zu gehen und am Nachmittag den wolkenlosen Tag im botanischen Garten (der auch noch um die Ecke liegt)  ausklingen zu lassen (und das wäre immer noch billiger gewesen als der Safaripark alleine). War wieder nix, denn der Zoo ist doch überraschend groß. Für US-Verhältnisse mittel, für Europäische Verhältnisse recht groß. Daher blieb es

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Die Fahrt von Lafayette, LA nach San Antonio, TX

Beim Aufstehen fehlte was und es war nicht schwer rauszufinden was: die Sonne. Es hatte sichtlich über Nacht ganz zugezogen und tiefe grausliche Wolken zogen dahin. Es muß wohl auch in der Nacht geregnet haben, denn die Sitzbank war naß (das Zelt stand unter einem Dach und war daher trocken). Und warm war anders. Fast schon wie in Österrreich! Also was hatten wir da nicht für ein Glück mit dem gestrigen Wetter! Na mir war es egal, denn der Wetterbericht für San Antonio, meinem Tagesziel, war ‚teilweise bewölkt‘. Ich hatte natürlich auch am Radarbild gesehen, daß da schon wieder eine

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Tabasco den ganzen Tag

Bereits letztes Jahr war ich bei der Fabrik von Tabasco auf Avery Island und an den allgemeinen Informationen von damals hat sich wenig geändert. Daher sollte man dort einmal nachlesen, wenn man es nicht mehr in Erinnerung hat. Dieses Jahr war aber doch einiges anders: Erst vor kurzem ist dort ein Hurricane vorbeigeschrammt und hat einmal mehr alles überflutet. Im folgenden Bild sieht man das Zahlhäuschen des Jungle Gardens. Das Wasser stand 14″ über dem Terassenboden (und hat somit das ganze Haus geflutet). Derzeit renovieren sie fleissig:  Auch in den Gärten ist es immer noch viel nässer als letztes Jahr.

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Von Pensacola (FL) über Mobile (AL) nach Lafayette (LA)

Der Tag begann strahlend sonnig ohne jegliche Wolke (eh klar, da wollte ich ja nicht an den Strand). Die Strecke des Tages führte über 4 Bundesstaaten (Florida – Alabama – Mississippi – Lousiana) und trotzdem über keine einzige Zeitzone. Das kann man wohl nur an dieser Stelle machen. Die Strecke ging fast bis Mobile über normale Highways. Einmal ganz etwas anderes und sehr idyllisch. Es fand sich auch ein Farmers Market, wo wir uns mit diversem Obst und Gemüse eindecken konnten. Der nächste Stop war dann beim Battleship USS Alabama.  Dieses Monster von Kriegschiff aus dem zweiten Weltkrieg kann bis

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SMS

Heute kein Bericht

Ich habe heute die ersten Bilder von Krut bekommen (großen Dank an Regina und Astrid). Leider zeigt sich, daß noch mehr als erwartet/erhofft gestohlen wurde. Selbst die Mikrowelle haben sie mitgenommen, nicht ein einziges Elektrowerkzeug haben sie dagelassen. Da ich mich immer noch intensiv mit der Zukunft von Krut auseinandersetze (und da sehe ich sehr schwarz), verzichte ich heute lieber auf einen Bericht. Der wäre wohl wenig unterhaltend. 

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Pensacola Beach – oder der Tag danach

Der Tag danach war deprimierend. Dazu haben wir einen alten Bekannten getroffen, den Nebel des Grauens. Also steht man auf und ist absolut unhappy wegen des Einbruches und hat einen Tag am Strand vor sich, wo der Nebel rumwabert. Ganz genial. Paßt sich das Wetter meiner Stimmung an. Nach dem Frühstück ging es halt doch los in Richtung Perdido Bay. Die Text-Beschreibung des Weges zum Strand war einmal mehr einzigartig, aber überraschenderweise passend. Weil in der Beschreibung auch ‚Winn Dixi on left hand side‘ vorkommt, waren wir dort gleich einkaufen (btw, sehr teuer, z.T. vergammelte Ware, aber ich habe nun

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Die Fahrt von Clearwater nach Pensacola – oder Oktober der 13.

Der Tag begann wolkenlos und wir wollten so schnell wie möglich los, denn an diesem Tag standen knappe 500mi (gute 800km) auf dem Programm. Und das bei den lahmen Geschwindigkeiten von maximal 70mi/h (gute 110km/h). Also schnell gefrühstückt und eingepackt. Da lese ich noch schnell (weil das war an dem Tag das angesagte Wort) meinen SMS-Wetterbericht (den ich dankenswerterweise bekomme) und bemerke, daß da in der Nacht 2 Anrufe in Abwesenheit waren. Die  Nummer kenne ich nicht, aber die Vorwahl ist ähnlich der von Krut. Nicht gleich, aber ähnlich. Also schnell die Kontakte durchsucht (hier werden die Nummern nicht Regelkonform

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Cypress Gardens – Teil 2

Wie ich schon vor einiger Zeit berichtet habe, mußte ich aus kartentechnischen Gründen noch einmal nach Cypress Gardens. Und an dem Tag war es so weit. Also gleich nach dem Frühstück von Clearwater nach Winter Haven gedüst. Auf der Strecke hätte ich meinen TomTom 930 zum ersten mal am liebsten aus dem Fenster geworfen, denn er hat 3 kapitale Navigationsfehler gemacht. Zunächst sagt er ich soll mich links halten und dann links abbiegen. Leider hat er vergessen vorher zu sagen, ich soll auf die Ausfahrtsrampe fahren und wie ich abbiegen hätte sollen, war ich natürlich über der Abbiegung (auf der

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Wiener sind eine tödliche Gefahr

Nicht wir Wiener, die Würstchen. Genauer gesagt geht es bei diesen tödlichen Würstchen um Mini-Hotdog-Würstchen (heißen hier Franks oder Wiener). Ich habe mal wieder den Fehler gemacht und die Verpackung gelesen. Erster Teil: Da kommt die volle Überraschung, heiße Würstchen sind wirklich heiß! Und beim zweiten Teil fragen wir uns, an was man noch beim Essen ersticken kann. Was machen denn da z.B. die Japaner mit Ihren O-Mochi? Nebenbei, die Dinger schmecken garnicht  so übel (wenn man sie überlebt). 🙂

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